Csaszkóczy: Endlich Staatsdienst!

Ich verstehe diesen Kerl und alle anderen, die sich für ihn einsetzen nicht und ich werde auch in Zukunft keinen Finger krummmachen, damit diese Person endlich schön nach Lehrplan Kindern (oder warens junge Erwachsene) Herrschaftsideologie über Staat und Gesellschaft einpauken darf. Warum unterstützen denn Vereine mit explizit linkem, wenn nicht sogar antikapitalistischem Anspruch jemanden, der als Propagandadrohne in den Staatsdienst will? Gibts demnächst auch Soliparties für Polizeischüler_innen, die aufgrund von früherer Antifa-Mitgliedschaft keine Bullen werden dürfen?

Selbst, wenn Csaszkóczys Antifa-Bande („Bildet Banden“) nicht ähnlich gewalttätig agiert, wie andere, so fragt sich doch, was ich mit dem Kerl gemein haben soll. Einem Typen, der immer wieder vor Gerichten und Presse betont, wie „verfassungstreu“ er doch sei. Und solche Leute unterstützt die Rote Hilfe.

No tears for idiots!

Vielleicht passend dieser Song: My little Armalite


3 Antworten auf “Csaszkóczy: Endlich Staatsdienst!”


  1. 1 besserscheitern 21. Oktober 2007 um 10:53 Uhr

    um wen und was gehts überhaupt?

  2. 2 Guy 18. Januar 2009 um 1:20 Uhr

    kurz vorweg: hab diesen eintrag wegen deines verweises aus deinem uli-krug-ding grade gefunden.

    neben dem „natürlich ist lehrer-sein nix emanzipatorisches, aber welche lohnarbeit ist das schon?“ und dem verweis auf die implikationen des beamtenstatus‘, die in der disku bei subwave schon kamen, kann ich aus der eigenen erfahrung nur beitragen, dass ein linker lehrer durchaus nen unterschied machen kann. wenn er fachlich und menschlich „kompetent“ ist. die erfahrung durfte (!) ich in meiner schulzeit mit einem phänomenalen geschichtslehrer machen.

  1. 1 subwave - exakt neutral :: no blogs for idiots. :: Oktober :: 2007 Pingback am 20. Oktober 2007 um 19:51 Uhr
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