„Der Gegen-Schal“

Bin ich eigentlich der einzige Mensch, dem dieser Hype um das sogenannte „Anti-Pali“ seltsam vorkommt? Alle reaktionären Denkschulen (?) deren Anhängerschaft anscheinend für Antideutsche und andere Idiot_innen mit dem Tragen der Keffiyah ausgedrückt wird, sollen wohl auf dem Anti-Lappen negiert werden. Herauskommt dabei ein Pali-Tuch, auf das Davidsterne, Sex-Toys, mutmaßliche E-Pillen, Kondome und Viagra-Tabletten gedruckt sind. Auch wenn dies einen humorigen Umgang mit der „Problematik“ ausdrücken soll, so wird doch die Sinnlosigkeit des Vorhabens deutlich, alles, was irgendwer, irgendwie mit dem Pali-Tuch seiner Umwelt sagen will, auf einem Anti-Pali zu konterkarieren. Seit wann die Träger_innen der Keffiyah Sex, „sich Sachen in den Arsch stecken“ und Medikamente ablehnen… Erklärt es mir.
Überlagert wird dies alles noch durch die subkulturelle Party-Attitüde der angepeilten Zielgruppe. Und am Ende bleibt es, ein mehr oder weniger modischer, mit verschiedenen Mustern bestickter Lappen, der im Winter warm hält, woanders vor Sand und Sonne schützt und für jede_n etwas anderes bedeutet.

In nem Comment habe ich gerade so einen guten Kalauer gemacht, dass ich ihn auch hier nochmal verwerten muss:
Wie war das mit “aus Scheiße Geld machen”? ADs mit überteuerten Putzlappen abzocken, ist eigentlich ne gute Idee. Und das nennt mensch dann „Kunst“.

P.S.: Kulla, wenn es ein „Gegen-Schal“ wäre, dann wäre das Ding sehr dünn und würde nicht warmhalten und in keinem Fall eine Alternative zum Pali.


31 Antworten auf “„Der Gegen-Schal“”


  1. 1 keta minelli 15. November 2007 um 18:26 Uhr

    darum gehts: http://www.crisco-connection.com/?p=656

    und liebe wendy, denk doch mal über den subversiven gehalt des umcodierens gleichzeitig unter- und überdeterminierter symbolika nach. dann kannst vielleicht auch du mal schmunzeln und wirfst uns 30 tacken in den rachen.

  2. 2 justus 15. November 2007 um 19:36 Uhr

    Da wird sich dann wohl in Zukunft so mancher aufrechte, aber leider kurzsichtige AD mit Problemen ganz neuer Art konfrontiert sehen: Hat er’s mit einer „Kopfwindel“ aka „Bluttuch der Judenvernichtung“ zu tun oder doch mit dem hippen neuen und vor allem pc Symbol der eigenen Glaubensgemeinschaft. Türsteher von Szene-Lokalitäten und Ordner bei Demos möchte man da wirklich nicht sein. Naja, um ehrlich zu sein, ist dieses ganze Millieu eh zum Gruseln … :-)

    P.S. Der geschäftliche Aspekt sollte übrigens wirklich nicht unterschätzt werden.

  3. 3 Wendy 15. November 2007 um 21:12 Uhr

    30 Tacken hört sich einigermaßen fair an, aber wahrscheinlich wurde schonmal vorproduziert. Ich werde selbstverständlich keines davon kaufen. Und schmunzeln kann ich darüber auch nicht, schließlich wird das Ding gehyped, wie nichts gutes.

  4. 4 keta minelli 15. November 2007 um 21:14 Uhr

    stimmt. weil etwas gehypt wird, kann man nicht schmunzeln. eine materialistische analyse von irgendwas sieht irgendwie anders aus, oder? im übrigen wurde natürlich nicht vorproduziert. das ding ist exklusiv.

  5. 5 classless 15. November 2007 um 21:22 Uhr

    Hab ich die Plakatkampagne verpaßt?

  6. 6 Planetengirls.KOM 15. November 2007 um 21:22 Uhr

    Toll! Wenn jetzt noch eine rote Fahne mit weißem Kreis und darin dann statt zwei gekreuzten Haken ein Davidstern mit Kondom herauskommt, dann nehm ich auch so eine. :-D

  7. 7 Buntnessel 15. November 2007 um 22:39 Uhr

    Ist doch an sich nichts neues. Ne normale kufiyah gibts auf jeder Kirmes mit Pentagrammen oder Totenköpfen und hellblaue Musterung ist auch nichts besonderes. Achtet doch eh keiner im Vorbeigehen drauf, ob man da jetzt Stacheldraht, Kondome oder Quietscheentchen drauf hat.
    Außerdem dürfte für Antideutsche das hier viel interessanter sein:

    http://orthodoxanarchist.com/2006/11/23/the-kaffiyeh-yisraelit/

    „imitation is the sincerest form of flattery“

  8. 8 Wendy 15. November 2007 um 22:51 Uhr

    @Keta Minelli: Mir wurde erzählt, wie ihr unter der Woche nächtens kistenweise davon in einen konspirativen Keller geschafft habt.

  9. 9 keta minelli 15. November 2007 um 23:13 Uhr

    ich glaube kaum, dass wir gemeinsame bekannte haben. echt nicht.

  10. 10 Soft_Brain 15. November 2007 um 23:21 Uhr

    Mir wurde erzählt, dass ein Patton(Panzer) die Dinger ausliefert…

  11. 11 difficultiseasy 15. November 2007 um 23:57 Uhr

    mensch soft_brain, der patton ist heutigen asymmetrischen konflikten nicht mehr gewachsen. wenn magdeburger versuchen sollten die auslieferung zu verhindern, wäre es angebrachter einen stryker, m2 bradley oder modifizierten hmmwv einzusetzen.

  12. 12 Wendy 16. November 2007 um 1:16 Uhr

    Da muss natürlich stehen „@Keta Minelli: Mir wurde erzählt, dass ihr gesichtet wurdet, wie ihr unter der Woche nächtens kistenweise davon in einen konspirativen Keller geschafft habt“. Gemeinsame Bekannte haben wir sicherlich nicht.

  13. 13 John Paul Ratier 16. November 2007 um 7:38 Uhr

    Geil, jetzt bin ich endlich AD! Vorher wußte ich über mich garnicht so doll bescheid. Danke, dazu: Parole:
    Die Schubladen denen, die drin denken!

  14. 14 John Paul Ratier 16. November 2007 um 7:48 Uhr

    Ach und:
    Wer wird bezweifeln, dass diese „Träger_innen“ (http://www.jackie-inhalt.net/jp/pn/pn.html) weder Sex noch „Medikamente“ und schon garnicht „sich-Sachen-in-den-Arsch-stecken“ befürworten. Wo kämen wir denn dahin.

  15. 15 Wendy 16. November 2007 um 14:14 Uhr

    Kannst du bitte Kommentare hinterlassen, die weniger wirr und dumm sind? Dankeschön.

  16. 16 Angeschiss 18. November 2007 um 22:46 Uhr

    abgesehen davon, dass die ganze AD-ideologie nix als rassismus, unterstützung von kriegstreiberei und positivem nationenbezug ist, sieht der schal einfach nur SCHEISSE aus.

    wer sowas trägt entspricht zwar dem outfit von justus jesus wertmüller, aber sicher nicht dem hippen partykokser der gerne mal panzerfahrer in israel wäre.

    geht spielen.

  17. 17 keta minelli 19. November 2007 um 0:39 Uhr

    okay angeschiss, soviel habe ich verstanden:

    - kritik an (multi-)kulturalismus = rassismus,
    - kritik an friedensbewegung oder differenzierte einstellung zu militärischen interventionen = kriegstreiberei,
    - die überlegung, aus dem holocaust die konsequenz zu ziehen, das existenzrecht israels zu verteidigen = positiver nationenbezug.

    aber eines muss ich nach deinem kommentar mal klarstellen: erstens hat justus wertmüller kein outfit, an dem man sich orientieren könnte, und zweitens gibt es sicher – ganz sicher – keinen hipperen partykokser als mich, der sich jemals auf dieses blog verirren würde. panzerfahren in israel hingegen finde ich doof. ich finde panzer generell doof. dich übrigens auch.

  18. 18 Wendy 19. November 2007 um 12:35 Uhr

    „Differenzierte Einstellung zu militärischen Interventionen“… Hihi. Opfa L-)

    „[…] das Existenzrecht Israels […] verteidigen = positiver nationenbezug“, da würde ich dir zustimmen.

  19. 19 israelischer Arbeiter Moishe Goldberg (Kommunist) 20. November 2007 um 0:57 Uhr

    Meine deutschen Genossen machen mich etwas meschugge. Da versuchen wir hier in Tel Aviv und anderswo, dem Kapital und dem bürgerlichen Staat zum Ende zu verhelfen und sie unterstützen uns nicht, sondern verlangen noch nach dem Bestand des Gewaltapparats, der uns den Zugang zu Wohlstand und Bedürfnisbefriedigung versperrt. Merkwürdig, diese deutschen Genossen.

  20. 20 difficultiseasy 20. November 2007 um 2:25 Uhr

    ach, du schmock. erstens sitzt du penner eh irgendwo in berlin oder frankfurt und zweitens wird ein bisl gewalt wohl nötig sein um sich gegen die äußeren feinde eines kommunistischen staates zu wehren und das sind mindestens all die äußeren feinde eines kapitalistischen israel plus einige alte freunde. eine kommunsitische westbank/gazastreifen wird wohl gegen genau die gleichen leute durchgesetzt werden müssen, mit denen sich zur zeit der staatliche gewaltapparat becshäftigt.
    also kack dich nich ein und lass die genossen aus israel machen, die sind da ein bisl näher dran.
    das gilt genauso für tschilli und strangeboy.
    das existenzrecht israels ist auch das existenzrecht eines kommunsitischen israel. das sogar ganz besonders. sind nich umsonst hammer und sichel auf der kuffiya feigale:)

  21. 21 Soft_Brain 20. November 2007 um 3:19 Uhr

    kommunistischer Staat? Jetzt doch wieder auf nach Venezuela und Kuba oder was? Ich versteh nur Bahnhof.
    Das die Kritik am bürgerlichem Staat immer wieder bewusst vergessen wird, leuchtet mir einfach nicht ein. So schwer ist das doch gar nicht.

  22. 22 difficultiseasy 20. November 2007 um 5:12 Uhr

    ich wollt nich „kommunistisches gebilde innerhalb der grenzen israels“.
    das weckt nur falsche assoziationen.

  23. 23 israelischer Arbeiter Moishe Goldberg (Kommunist) 20. November 2007 um 12:07 Uhr

    Lieber Genosse difficultiseasy!

    Deine Lügen über meinen Aufenthaltsort überhöre ich mal, insbesondere deine offenbar antisemitische Assoziation, dass ich in Frankfurt sei, denn Moishe = Jude = Börse = Frankfurt…das geht doch nicht!

    Genosse, ich habe aber auch Widersprüche in deiner Verlautbarung festgestellt! Du schreibst
    zweitens wird ein bisl gewalt wohl nötig sein um sich gegen die äußeren feinde eines kommunistischen staates zu wehren

    Das sehe ich auch so. Du vergisst, dass dies aber auch nach innen notwendig wird, also gegen die Gegner, wieder die alte Existenz Israels behalten wollen. Die findest du aber auch in Ordnung, denn:

    das existenzrecht israels ist auch das existenzrecht eines kommunsitischen israel.

    Oijoijoi! Wie soll das aufgehen, Genosse? Gerade die erste Existenz bekämpfen wir hier und du findest diese Existenz genau wie eine grundanders konstituierte (kommunistische) genau so unterstützenswert?! Also wir jedenfalls nicht, aus den guten Gründen, die dir eigentlich bekannt sein sollten, Genosse! Oder sind sie es nicht? Dann lade ich dich herzlich in eine Schulung zum Thema ein (auch in Dtl. anzubieten).

    Eine Frage habe ich noch, lieber Genosse. Was soll das eigentlich immer mit diesem Existenzrecht Israels? Ein Recht im klassischen Sinne ist es ja nicht, weil hier die Gewalt fehlt, die dieses Recht für Israel gewährt. Es dürfte sich also um eine rechtfertigende Kategorie handeln, die bekräftigen soll, dass Israel bestehen soll. Nur, für was und wen soll das ein Grund sein, sich dem anzuschließen? Für den Befürworter Israels braucht es das nicht, denn der steht ja schon zu Israel. Für den israelischen Regierungschef ist es zwar nützlich, um seine Taten zu rechtfertigen, aber letztlich braucht der das auch nicht, weil er ja seine überlegene Gewalt hat. Und die Gegner Israels lassen sich davon kaum überzeugen, weil sie ja keine Gegner Israels aus Gründen eines mangelnden Rechtsverständnisses sind, sondern aus der Kritik der Taten Israels. Insofern ist das schlicht merkwürdig, Genosse, das mit dem Existenzrecht!

  24. 24 Wendy 20. November 2007 um 14:40 Uhr

    difficulteasy, das war wirklich vollständiger Blödsinn. Wie du die Schluss ziehen kannst, dass die Unterstützung des kapitalistischen Israels, also auch wie „Moishe“ aufgezeigt hat, des staatlichen Gewaltapparates, irgendwie das gleiche ist, wie die Unterstützung eines imaginären „kommunistischen“ „Israels“ (kleiner Tip: Nach der Geschichte mit der ethnischen Säuberung, dem Terror, der Besatzung, der Mauer usw. werden sich die Leute in der Region wahrscheinlich auf einen anderen Namen einigen ;-) ).
    Anscheinend ist es tatsächlich so, dass es Antideutschen garnicht, um die Bedürfnisse und das Wohlergehen ihrer auserkorenen jüdischen Schutzsubjekte, sondern um die Befriedigung ihres moralisch induzierten Bedürfnissses aus der deutschen Geschichte zu lernen. abdel kader schrieb dazu einmal „Philosemiten, sind Antisemiten, die die Juden lieben“. Wie Recht er hatte.
    Anscheinend völlig scheißegal, was Israel macht, wie es aussieht, sogar die Unterscheidung kapitalistsch – kommunistisch – gibt es irgendeinen größeren Gegensatz auf der Welt? – geht dabei vor die Hunde. Da spielt alles herein, vom völkisch-dämlichen „Wir als Deutsche“ über das völkisch-antisemitische „Ihr als Juden“.
    Außerdem: wieder einmal keine Debatte ohne antideutschen Rassismus: Kommunismus in Nahost? In Israel natürlich, eine kommunistische West-Bank könnte es vielleicht auch geben, aber eher unwahrscheinlich. Israel müsste sich dann halt in genau den gleichen Grenzen, mit genau dem gleichen Militärapparat, wahrscheinlich auch mit genau den gleichen Argumenten gegen „die“ verteidigen. Das den Museln die Sache mit dem Kommunismus einleuchten könnte, ist eher unwahrscheinlich. Ganz wie Stalin denken sich die ADs „1. ausgeprägte bürgerliche Gesellschaft/Demokratie 2. Kommunismus“.
    Und Musel und Emanzipation passen halt nicht zusammen. Die Kultur, ihr wisst schon.
    Literatur dazu: hier und hier .

  25. 25 keta minelli 20. November 2007 um 14:46 Uhr

    “Philosemiten, sind Antisemiten, die die Juden lieben”

    das ist von abdel kader? da würde ich aber noch mal recherchieren.
    ansonsten habt ihr alle ein bisschen recht. aber recht ist ja jetzt auch wieder so eine kategorie. naja, ich geh mal tücher drucken.

  26. 26 Planetengirls.KOM 20. November 2007 um 15:20 Uhr

    Wendy, da hast du recht:

    Anscheinend ist es tatsächlich so, dass es Antideutschen garnicht, um die Bedürfnisse und das Wohlergehen ihrer auserkorenen jüdischen Schutzsubjekte, sondern um die Befriedigung ihres moralisch induzierten Bedürfnissses aus der deutschen Geschichte zu lernen.

    vgl:

    Mit Entsetzen verfolgte die Öffentlichkeit die steigende Anzahl von Getöteten, Verwundeten und Vermissten. Doch auch bei den Opferzahlen gehen die Angaben auseinander. Einige sprechen von 91 Opfern, andere von 92, 93 und sogar 176. Ebenso gehen die Angaben über die Nationalität der Opfer auseinander. Da ist von 16 oder 28 getöteten Briten, von 17 oder einem Drittel getöteter Juden die Rede.

    Da ging es um einen Anschlag einer zionistischen Gruppe, um die Briten vom Kontinent zu vertreiben.

    Dazu der Trottel Tschilli:

    ich finde den prozess trotzdem noch gut.

    @ Moishe:

    Wer solche Genossen hat, braucht keine Feinde mehr ;-)

  27. 27 Angeschiss 21. November 2007 um 5:48 Uhr

    Warum drüber diskutieren? Die AD sind heute nicht mal mehr linker Rand des Bürgertums.

    Justus läuft rum wie ein Hippie der sein Pali vergessen hat. (biggest diss against anti-german)

  28. 28 narodnik 23. November 2007 um 0:19 Uhr

    „Wenn Juden meinen, in diesem Land ihr Land zu sehen, ist das keine Frage, über die ich mit Deutschen gut diskutieren kann“

    So mal Moshe Zuckermann.

    Ich finde es blöd wenn die antideutsche Kapitalfraktion Israel zum metaphysischen Lückenfüller macht („Israel als Vorhut des Weltkommunismus“) und immerzu vom Existenzrecht schwafelnd die materiale Situation ausblendet: d.h. die Notlage der Palästinenser und die ideologischen wie politischen Auswirkungen der kapitalistischen Verhältnisse (nationalreligiöse Ultras in Israel / selbstmordende Islamis drüben). Von der Klassensituation mal noch garnicht gesprochen.

    ISRAEL gegenwärtig abzuschaffen wäre blöd, da es erstens in diesem Staat Menschen leben und zweitens man sich mal vorher die Frage stellen sollte, was es heißt unter kapitalistischen Krisenbedingungen nen Staat mit lauter Juden abzuschaffen – das ist doch keine Sache die Deutsche mal eben in nem Weblog entscheiden können, sondern wäre dann revolutionstechnisch eine Angelegenheit des jüdischen und arabischen Proletariats dort unten. Und das geht auch nur wenn die Kräfteverhältnisse revolutionsadäquat sind.

    Ich will momentan auch den Staat hierzulande nicht abschaffen – also abschaffen schon – nur geht das halt nur in meinem kommunistischen Sinne, wenn genug Leute mitmachen die auch Kommunismus wollen.

    Und zum deutschen Philosemitismus hat Krahl mal was gesagt: „Nach Israel fahren wir erst, wenn es sozialistisch geworden ist.“

  29. 29 swordsman 18. Dezember 2007 um 0:12 Uhr

    wie können sich menschen mit oder ohne gehirn nur so über einen schal oder tuch oder was auch immer aufregen, ich trage keinen weder pali noch anti noch sonstwas, ob mode oder nicht. früher meinten einige linke vielleicht, mit sowas grenzt man sich ab. aber heute wollen alle einen tragen, mit oder ohne gehirn…

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