Back on board, muthafuckas.

So, Mutterficker, ich bin wieder da. Als erstes möchte ich einen junge-Welt-Artikel verlinken, der einiges an guter Literatur zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Rote Armee Fraktion“ empfiehlt. Von den meisten Büchern hatte ich noch nichts gehört, ich fands sehr interessant.


6 Antworten auf “Back on board, muthafuckas.”


  1. 1 keta minelli 22. Dezember 2007 um 20:37 Uhr

    von büchern etwas gehört zu haben, bedeutet nicht zwangsläufig, sie auch gelesen oder gar verstanden zu haben. christian geisslers „kamalatta“ z.b. gehörte, damals, als auch ich noch gefangene besuchte und das internet voll gefährlich fand, zur pflichtlektüre eine_r/s jeden aufrechten antiimperialist_in. ich schließe daraus, du hast noch einiges nachzuholen. und: dass deine arroganz kaum mehr als leere provopose ist. frohe weihnachten.

  2. 2 Angeschiss 23. Dezember 2007 um 5:54 Uhr

    kate minelli ist heute aber auch die freundlichkeit in person. bist du auch eineR, die/der bei „mutterficker“ gleich die ersten hiebe fürchtet?

    so oder so: sich über antiimperialismus kundig machen ist ja erstmal ne sinnvolle sache – gerade beim rumgeschwadere der nationalen befreierInnen in „der linken“. die „junge welt“ ist hierfür eventuell nicht die richtige adresse, muss mich aber mal über die bücher erkundigen.

  3. 3 Wendy 23. Dezember 2007 um 13:39 Uhr

    Erstmal word an anschiss.

    keta, warum musst du eigentlich deinen Kommentaren zum Thema immer die mitteilung, dass du jetzt geläutert bist, vorschicken bzw. ne Anekdote, was für ein toller Hecht du mal warst. Is mir ehrlich gesagt egal. Nur, weil du irgendwann mal scheiße gebaut hast, musst du heute nicht damit rumwerfen, vor allem frage ich mich, was das alles immer mit mir zu tun haben soll. Naja, was solls. Da du mir frohe Weihnachten gewünscht hast, werde ich dir diesen Akt der Höflichkeit mal nicht verwehren. „Frohe Weihnachten“ wünsche ich trotzdem nur Supermarktverkäuferinnen.

    Ihr übersteht mal lieber das Fest.

  4. 4 keta minelli 23. Dezember 2007 um 14:38 Uhr

    liebe wendy, das mit den anekdoten mache ich aus gründen der unterhaltung. wäre ja sonst ziemlich langweilig hier. verlinkte junge-welt-artikel – puh! und mit scheiße werfe ich rum (ich werde das jetzt nicht vulgär-freudianisch deuten), weil ich hoffe, dass jemand, an dem sie kleben bleibt, vielleicht seinen gefallen daran verliert. könnte ja sein, oder? dieses internet hat ja wirklich schon dazu geführt, dass leute sich ändern. unter umständen.

    ich feiere weihnachten ja nicht, dass ich davon ausgegangen bin, dieses traute familienfest würde zu deinen alljährlichen highlights gehören, dafür entschuldige ich mich und wünsche dann eben einen guten rutsch.

    p.s. warum man jemanden wie anschiss nicht erst mit scheiße bewerfen muss, erklärt sich irgendwie von selbst.

  5. 5 Angeschiss 23. Dezember 2007 um 16:36 Uhr

    >

    muss man das jetzt dialektisch verstehen? oder hast du die phase bereits hinter dir?

    fick rum, wos rumzuficken gibt.

  6. 6 Wendy 23. Dezember 2007 um 18:50 Uhr

    Boah, der Keta, der ist schon eine eloquente Sau. Oben stand übrigens das ich dir den Akt der Höflichkeit nicht „verwehren“ möchte.

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