Archiv für Januar 2008

Uiuiuiuiui

Wenn die Polizei schon nicht mit solchen Anarchos fertig wird, was sollen wir dann erst machen?!

Rebellischer Engel und launische Diva.

Beides Heroinen, auf ihre Weise.

Herzensangelegenheiten.

Sprache des Herzens. Jagdszenen aus Oberbayern (1): Wie vor 57 Jahren in Landsberg Verteidiger der Naziverbrechen auf deren Opfer stießen. Von Markus Mohr

Wie aus einer anderen Welt: Markus Mohr beschreibt, wie sich innerhalb von kürzester Zeit 4000 BürgerInnen der Stadt Landsberg, sowie die hohe Politik sammelten, um die Hinrichtung von Nazi-Kriegsverbrechern abzuwenden und wie sich mehrere hundert Überlebende der lokalen Vernichtungslager geschichtsrevisionistische Reden anhören mussten. Doch lest selbst:

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Zwischendurch.

Empörung bei der Bild, Empörung bei lysis, wo sich aber gerade eine interessante Diskussion entspinnt.

Lohnfrage und Gewerkschaften.

In die Link-Kategorie „Kommunismus“ kommt mal wieder ein neuer Text, dieser setzt sich mit der Lohnfrage auseinander, auch damit, wie sie früher einmal ausgetragen wurde und heute ausgetragen wird und welche Instrumentarien sich der kapitalistische Staat geschaffen hat, um den Widerspruch zwischen der Klasse der Arbeiter_innen und der Kapitalist_innen zu befrieden. „Sozialstaat“, Gewerkschaften, Betriebsverfassung und Arbeitsgesetzgebung werden da analysiert. Einzig mit dem letzten Absatz habe ich arge Probleme.

Die Unvereinbarkeit von kapitalistischem Wachstumserfolg mit dem Lebensunterhalt seiner Produzenten, wegen der Arbeiter sich einmal aufgestellt haben, ist heute offiziell erklärtes und praktisch wahrgemachtes Programm. Und was macht die malträtierte Klasse? Kommt sie aus gutem Grund auf die gar nicht überhoolte Praxis des Lohnkampfes zurück? Nein. Sie bleibt dabei, ihr Interesse von anderen vertreten zu lassen, die wissen, was geht – und sieht zu, was aus ihr wird.

(Fehler i.O.)

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Dresden.