Trotz Sommerloch: Ich lebe noch…

Ja, die Linke und ihre Aktivist_innen verabschieden sich ins Sommerloch und auch ich fühle mich bei den derzeitigen tropischen Temperaturen nicht allzusehr animiert zu bloggen, zumal es ja im Moment wenig Säue gibt, die durchs Dorf getrieben werden können.
Mir wurde gerade empfohlen, „P0rn“ zu bloggen, aber das wäre mir dann doch zu billig, außerdem gibt es da ja andere, die das viel besser können und ihr Geld damit verdienen. Wer weiß, vielleicht wird diese Stätte der harmonieverbundenen Besinnlichkeit ja gehackt, wenn ich auf den satten Porno-Markt dränge?!
Nun ja, wie gesagt, es ist wenig los, mir geht die Hitze auf die Eierstöcke1 und ich hab´ auch irgendwie oft bessere Sachen zu tun, als mir Gedanken zu machen, was ich so interessantes bloggen könnte.
Andererseits liegt mir diese Form der Selbstprofilierung sehr am Herzen, wer weiß, vielleicht fülle ich ja die Lücken, die die Absatzbewegungen in Richtung Feriendomizile und Urlaubsidylle hinterlassen mit persönlicheren Ach- und Krachgeschichten?

Zitat des Tages: Wenn man politisch kämpft, verletzt man sich selbst..

Jo, das wars erstmal, big up & peace out… Grüße an die Freund_innen und ähm

sincerely yours, Wendy

  1. Die meiste Zeit bin ich mit dem Trinken von Krümeltee mit Eiswürfeln, der Produktion neuer Eiswürfeln und der Sorge über die Auswirkungen dieses Süßkrams auf meinen Teint beschäftigt [zurück]

39 Antworten auf “Trotz Sommerloch: Ich lebe noch…”


  1. 1 roi 04. Juni 2008 um 8:24 Uhr

    Kruemeltee roh ohne Eiswuerfel und ohne Wasser mit dem Loeffel einnehmen ist der Sommertrend.

  2. 2 Wendy 04. Juni 2008 um 11:12 Uhr

    Weißt du, das hört sich unheimlich unerfrischend an, Genosse…

  3. 3 Sunny 04. Juni 2008 um 11:51 Uhr

    Na gut, dann auf den letzten Drücker noch etwas Werbung hinsichtlich der bevorstehenden Sommercamp-Saison. Premiere hat in diesem Jahr nämlich ein entsprechendes Event der Jungen Linken Ende Juli in Niedersachsen: Ferien von Deutschland machen. Wer sich an die JBB-Beiträge beim ARAB-Faschismusseminar erinnert, wird sich in etwa vorstellen können, dass ihn/sie anderes erwartet als z.B. der unsägliche Müll der Oberhausener AD-Camps – und vermutlich ganz ohne Fahnenschwenken und Tauschbörse für Israel-Devotionalien (Buttons, Panzerbilder etc.) …

    Als besonderes Bonbon werden die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft ihre 28 Thesen zur Klassengesellschaft vorstellen, TOP Berlin und ANG Bremen sind angefragt.

  4. 4 Wendy 04. Juni 2008 um 14:50 Uhr

    Erstes.: Ich hasse Werbung! Zweitens: „T.O.P. Berlin“ und die „Antinationale Gruppe Bremen“ sind keine Werbemittel für mich. Beides Durchknallergruppen. Die Scheiß Operatisten von den „FdkG“ brauchste mir auch nicht anzudrehen.

    Und wenn dann noch Leute, wie ponyreiten, Werbung für so ein Camp machen, dann kommen mir schon langsam Zweifel an der Respektabilität des Projekts…

    Dieses Camp ist doch hauptsächlich ein linker Wohlfühlzirkus. Kann mir mal wer verraten, warum die Durchknallergruppen da sind? Was referieren die überhaupt?

  5. 5 Keta Minelli 04. Juni 2008 um 14:52 Uhr

    Kann mir mal jemand erklären, was „Durchknallergruppen“ sind und wie sie zu dem Titel gekommen sind? Und kann man sich auch als Einzelperson bewerben?

  6. 6 Sunny 04. Juni 2008 um 15:29 Uhr

    @ Wendy

    Ich kann mir deinen Ausbruch ehrlich gesagt nicht so ganz erklären. Deine Abneigung gegenüber der ANG ist zwar nur zu verständlich, aber die Einladung von FdkG und TOP finde ich völlig in Ordnung. Das sind nun mal Organisationen, die repräsentativ für zwei wichtige Strömungen hiesiger kapitalismuskritischer Opposition sind. Ausserdem kannst du davon ausgehen, dass die wohl nicht angesprochen worden sind, um mit ihnen ein paar letzte Diffrenzen auszuräumen.

    Warum jetzt wer Werbung für welches Camp macht, ist mir auch schleierhaft. Bei den UGs ist es m.W. so, dass die redical m das Antifa-Camp im Rheinland (IL?) bewirbt, die ELA allen Ernstes die Israelfreunde (diesmal in Mülheim) und die TOP sich noch gar nicht geäussert hat. Da geht’s offenkundig ziemlich pluralistisch zu …

  7. 7 besserscheitern 04. Juni 2008 um 17:39 Uhr

    Ähem, was sind JB’s?

    Ach und Sommercamps? Da gibt’s so eine Veranstaltung Ende des Monats in der meckelnburgischen Seenplatte da kann evtl. noch mal die Frage von Substanzenkonsum im falschen Ganzen auf die Tagesordnung gesetzt oder auch nur ganz viel getanzt werden.

    Außerdem: SMP versucht in Rekordzeit über den Flugplatz zu taggen.

  8. 8 Hero Ine 04. Juni 2008 um 18:11 Uhr

    Wer sich an die JBB-Beiträge beim ARAB-Faschismusseminar erinnert, wird sich in etwa vorstellen können, dass ihn/sie anderes erwartet als z.B. der unsägliche Müll der Oberhausener AD-Camps – und vermutlich ganz ohne Fahnenschwenken und Tauschbörse für Israel-Devotionalien (Buttons, Panzerbilder etc.) … Als besonderes Bonbon werden die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft ihre 28 Thesen zur Klassengesellschaft vorstellen, TOP Berlin und ANG Bremen sind angefragt.

    @ Sunny:

    Tauschbörse für Israel-Devotionalien viell. nicht, aber die ANG und wohl teilweise auch TOP sind nun auch keine prinzipiellen Kritiker antideutschen Geschwurbels. Insofern find ich es schon merkwürdig, was das soll.

  9. 9 Wendy 05. Juni 2008 um 1:59 Uhr

    Es ist halt schon einigermaßen blöde, mir die „T.O.P.“ „B3rlin“ als „besonderes Bonbon“ unterschieben zu wollen… Ich hab lieber ne stringente und homogene Darlegung von Argumenten und keine Diskussionen mit irgendwelchen Durchknallern.
    Mensch kann Pop-Kommunismus und Operaismus auch treffend kritisieren, ohne das deren Vertreter_innen eingeladen werden. Nein halt, das ist noch nicht mal so wichtig.
    Wenn diesen Operaist_innen, Staatsfans und Pop-Kommunist_innen (auf dieses Wort habe ich das Copyright) allerdings eingeladen werden, um unkommentiert inhaltliches zuzusteuern und sich also mit deren Inhalten gemein gemacht wird, läuft etwas falsch.

  10. 10 Keta Minelli 05. Juni 2008 um 7:22 Uhr

    Vielleicht kannst du ja mal was „inhaltliches“ zu T.O.P. Berlin sagen und mir mit ein paar „Argumenten“ auf meine obige Frage antworten, was dieses Gruppe eigentlich zu „Durchknallern“ macht. Danke.

  11. 11 Wendy 05. Juni 2008 um 10:08 Uhr

    Also zuallererst ist die „T.O.P.“ peinlich: Erst fällt denen auf, dass die Antiglobalisierungsbewegung ein ziemlich heterogener Haufen ist, wo auch andere Durchknaller und sogar ausgesprochene Reaktionär_innen mitmischen, dann kritisieren sie die Anti-G8-Mobilisierung nach Heiligendamm umfassend und total. Ihr Schluss daraus? Sie beteiligen sich an der Mobilisierung, fahren hin und reihen sich mit einem „total kritischen“ Block in die Demo ein – hinter dem antiimperialistischen Block…
    Desweiteren tun die Nasen so, als hätten sie die Kapitalismuskritik erfunden und wären die einzigen, die sowas hinbekämen. Nun ja, vermitteln tun sie ihre Kritik kaum, es gibt kaum Info-Veranstaltungen oder ähnliches. Warum eine Gruppe von abgebrühten Antikap-Checker_innen als eine ihrer ersten neuen Aktivitäten Aktionen gegen einen Nazi-Aufmarsch unterstützt… Das weiß nur der Wind.

    Im übrigen wurde die israelsolidarische Vergangenheit der meisten Mitglieder nie aufgearbeitet und es wurde sich auch nie von diesem Irrsinn distanziert.

  12. 12 laylah 05. Juni 2008 um 10:42 Uhr

    und wieso hast du die freundinnen verlinkt, wenn du die dumm findest?

  13. 13 Wendy 05. Juni 2008 um 10:49 Uhr

    Das sind die netteren Durchknaller und die sagen auch nicht nur falsches. Außerdem verlinke ich auch Antifa-Gruppen.

  14. 14 Keta Minelli 05. Juni 2008 um 10:49 Uhr

    Liebe Wendy,

    zuallererst ist „peinlich“ kein Argument für oder gegen irgendetwas. Das ist klar, nehme ich an. Was die Mobilisierung nach Heiligendamm angeht: Die „Antiglobalisierungsbewegung“ gehörte natürlich kritisiert, und das wurde sie ja auch von den unterschiedlichsten Leuten aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Entscheidung, die Bühne von Rostock zur Präsentation einer Kritik, die ja offensichtlich nicht nur von T.O.P, sondern auch von anderen, dem Antideutschtum eher unverdächtigen Gruppen geteilt wurde, zu nutzen, zeugt für mich eher von einem Blick für die Realitäten als von Durchknallerei. Im übrigen ist der UmsGanze-Block hinter dem kleinen Block der Palästina-Solidarität gelaufen. Inwiefern diese eine antiimperialistische ist, war zumindest an dem Tag in Rostock nicht ersichtlich.
    Dass du den eigentlich für Nazis reservierten Slangbegriff auf eine kommunistische Gruppe anwendest, kratzt ein wenig an deiner Integrität. Ich nehme mal an, das war ein Versehen. Und was die Antikap-Checkerei angeht: T.O.P. haben eine Broschüre veröffentlicht, die sich mit dem Antikapitalismus der Nazis beschäftigt. Diese ist mittlerweile vergriffen und wird demnächst neu aufgelegt. Diese Broschüre ist im übrigen bundesweit auf mehr als einem Dutzend Infoveranstaltungen vorgestellt worden – in der Regel auf Einladung interessierter Gruppen. Davon ausgehend, macht es in meinen Augen durchaus Sinn, eine Mobilisierung gegen einen sich dezidiert antikapitalistisch gebenden Naziaufmarsch zu unterstützen. Inwieweit auch der unsägliche Aufruf zur 1.Mai-Demo in Berlin zu dieser Entscheidung geführt hat, ist reine Spekulation, aber hat vermutlich auch eine Rolle gespielt.

    Und, by the way: Ich halte es jetzt nicht für die allerdringlichste Aufgabe, die israelsolidarische Vergangenheit von irgendwem aufzuarbeiten. Ich sehe da auch keinen Sinn drin. Politische Gruppen sollten an dem gemessen werden, was sie politisch vertreten und publizieren, und nicht am Verhalten angeblicher Mitglieder. Also komm doch mal mit einer politischen Kritik und ein paar Argumenten.

  15. 15 Wendy 05. Juni 2008 um 11:08 Uhr

    @Keta Minelli: Naja, so wichtig scheint die Kritik am „antikapitalistischen Kameradsschaftstreffen“ ja dann doch nicht gewesen sein… Ich kann statt „peinlich“ auch „inkosequent“ schreiben.

    Wirklich peinlich ist es dann doch, dass mit das einzige, was von dieser Scheißgruppe bis jetzt kam, eine Broschüre zu „Antikapitalismus von Rechts“ und ne Beteiligung an nem G8-Flugblatt war. Das ist so ziemlich das Gegenteil von sinnvoller inhaltlicher Arbeit…

    Im übrigen halte ich die Betitelung der „T.O.P.“ mit der Vokabel „kommunistisch“ mindestens für übereifrig, eher jedoch schlicht für falsch.

  16. 16 Keta Minelli 05. Juni 2008 um 11:26 Uhr

    Wendy, bei aller Liebe: Du hast schlichtweg keine Ahnung. Nicht von T.O.P. und nicht von treffenden Beleidigungen. Aber die Resultate „sinnvoller inhaltlicher Arbeit“ wirst du demnächst begutachten können. Dann können wir auch gerne darüber streiten, wem das Label „kommunistisch“ besser steht. Der Vorwurf der Inkonsequenz ist beim genaueren Darüber-Nachdenken ja irgendwie auch ein Witz…

  17. 17 Wendy 05. Juni 2008 um 11:36 Uhr

    Ich weiß nicht, was ich mit all diesen seltsamen Andeutungen anfangen soll.

  18. 18 Sunny 05. Juni 2008 um 13:18 Uhr

    „Wenn diesen Operaist_innen, Staatsfans und Pop-Kommunist_innen (auf dieses Wort habe ich das Copyright) allerdings eingeladen werden, um unkommentiert inhaltliches zuzusteuern und sich also mit deren Inhalten gemein gemacht wird, läuft etwas falsch.“

    Da hast du (und auch Hero Ine) offenkundig etwas total missverstanden. Die Einladung an die besagten drei Gruppen bedeutet doch mitnichten, sich mit deren Inhalten „gemein zu machen“. Die Überlegung dürfte eine andere, eigentlich gar nicht so schwer nachzuvolllziehende gewesen sein (ist alles eine Spekulation meinerseits!). Bekanntlich machen die JL seit Jahren eine recht gute Bildungsarbeit, die sie auch mit ihren Texten dokumentieren. Dabei haben sie zwangsläufig mit Leuten aus den diversen linken und linksradikalen Strömungen zu tun. Da liegt es dann doch auf der Hand, bei den Planungen für ein eigenes Sommercamp neben der „stringente(n) und homogene(n) Darlegung von Argumenten“ auch noch die Auseinandersetzung mit anderen „Strömungen“ ins Auge zu fassen. Geht also ruhig mal davon aus, dass nicht kuscheln, sondern Kritik und Diskussion angesagt ist.

    Bei den Einladungen wäre es vielleicht sinnvoller gewesen, neben TOP und FdkG das IL-Spektrum anzuspechen. Und zwar auch wieder nicht, weil einem die so sympathisch und politisch nahestehend sind, sondern aus dem schlichten Grund, dass die eine gewisse Relevanz haben. Und das trifft nun mal auch auf die „Israelsolidarischen“ zu, ob einem das nun schmeckt oder nicht. Deswegen ist bei denen und auch den anderen eben nicht Nicht-Beachtung, sondern Kritik die korrekte Art der Befassung.

    Weiß eigentlich jemand, ob die TOP nun antreten werden?

  19. 19 besserscheitern 05. Juni 2008 um 13:25 Uhr

    Liebe Wendy,

    Ich fand die von Ums Ganze angestoßene Debatte zum G8 mit das Interessanteste am ganzen Protest Spektakel. Als eine der wesentlichen Initiatoren des Bündnisses hatte die TOP da sicherlich eine nicht einfach wegzuredenden Einfluß.

    Im Gegensatz dazu hätte mir die Aufarbeitung der Israelsolidarität von Privatpersonen überhaupt keinen politischen Mehrwert bedeutet.

    Vielleicht ist gerade die Widersprüchlichkeit des UmsGanze Bündnisses sehr viel ehrlicher als alles was der Rest so angeboten hat. Wie war das z.B. noch mit der ALB, die nur auf Masse gesetzt hat und dann noch ihren Sprecher im Farnsehen einen Rückziher machen lässt weil es am 2. geknallt hat? War das nicht vielleicht eher Durchknallerei?

  20. 20 Wendy 05. Juni 2008 um 15:02 Uhr

    Ja, an deren Kritik an dem Spektakel habe ich auch nicht so viel auszusetzen, eher an dem Punkt, dass die dann trotzdem hinfahren, um in der schieren Masse unterzugehen. Andererseits sind die nicht die einzigen, die Kapitalismuskritik können, so what, die sollen da nicht immer sonen Riemel drum machne.
    Zur Israelsolidarität: Ich will wissen, ob das immer noch Staatsfans sind. An Texten hauen die ja eher wenig raus, woher soll menscb also wissen, wie die ticken.

  21. 21 anti 05. Juni 2008 um 15:18 Uhr

    vielleicht belegst du erstmal, wo sich die top zu israel geäußert haben und warum die staatsfans sein sollen.

  22. 22 Wendy 05. Juni 2008 um 15:28 Uhr

    AAB-Spaltung, „K&P B3rlin“-Phase usw…. Da findeste tausend Bekenntnisse zu Israel.

  23. 23 Sunny 05. Juni 2008 um 15:44 Uhr

    @ Wendy

    Aufpassen! Das gerät jetzt in ein mehr als bedenkliches Fahrwasser. Was haben denn Mutmaßungen über Organisationszugehörigkeiten hier verloren?? Inhaltliche Auseinandersetzungen sehen ja wohl etwas anders aus, oder?

    Den Kommentar habe ich editiert. Obwohl es allgemein bekannt ist, hat das hier wirklichts nichts zu suchen.

  24. 24 anti 05. Juni 2008 um 15:45 Uhr

    aber du kannst doch weder die aab-spaltung, noch die kp-berlin noch ein privaten blog als quelle deiner kritik an top angeben. wie unseriös ist das denn?

  25. 25 Wendy 05. Juni 2008 um 16:13 Uhr

    Wie oft denn noch, die „T.O.P.“ hat sich nicht zu der Israelsolidarität, die viele ihrer Mitglieder in der „K&P“ praktiziert haben, geäußert, daher frage ich mich doch, ob das immer noch Staatsfans sind oder nicht.

  26. 26 soft_brain 05. Juni 2008 um 17:14 Uhr

    Dass die Kinnings die entscheidende Frage immer bei Israel sehen… Dabei ist doch die Welt der kommunistischen Kritik und Praxis solch eine Riesige.
    Ich denke auch, dass diese Bloggosphäre, bei der sich alle immer auf den ersten Blick identifizieren müssen (Israelbutton, Clownsarmy,…) nicht gerade zum Verständnis von Inhalten Beiträgt.
    Wo kommt man denn hin, wenn man bei den letzten Gruppen, die bedeutsam für die radikale Linke in der BRD sind, auch noch die Texte lesen muss, anstatt nach den Identifikationsmerkmalen zu suchen und sie dann nicht zu finden…
    Viva mein Puller

  27. 27 xxx 05. Juni 2008 um 17:31 Uhr

    wer von den notorischen anti-antideutschen, wie auch von den bekloppteren (post?!)antideutschen für durchknaller gehalten wird, kann so verkehrt doch garnicht sein, oder?

  28. 28 laylah 05. Juni 2008 um 19:53 Uhr

    der feind deines feindes, wa?

  29. 29 Wendy 05. Juni 2008 um 19:55 Uhr

    Ja, ziemlich doofer Kommentar von „xxx“…

  30. 30 xxx 05. Juni 2008 um 22:49 Uhr

    na da haben sich ja zwei gefunden… dabei warnte ich doch noch vor ihm.

    ich meinte ja nur dass diese „zwischen den stühlen“-position (auf der sich auch die kp damals schön ausruhte) durchaus was symphatisches hat.

  31. 31 kaputt 05. Juni 2008 um 23:28 Uhr

    „ich meinte ja nur dass diese “zwischen den stühlen”-position (auf der sich auch die kp damals schön ausruhte) durchaus was symphatisches hat.“

    in der tat, aber wenn es dann so ist wie bei der top, nämlich, dass man auf beiden stühlen sitzen will, dann ist es eher peinlich.

  32. 32 mr. yellow-finger 06. Juni 2008 um 0:00 Uhr

    och das geht schon, da muss nur der arsch breit genug sein;)

  33. 33 im*moment*vorbei 06. Juni 2008 um 2:46 Uhr

    „Im übrigen wurde die israelsolidarische Vergangenheit der meisten Mitglieder nie aufgearbeitet und es wurde sich auch nie von diesem Irrsinn distanziert.“ ;-)

    das ist hier wieder ganz großes kino – fast so schön (und v.a. sinn- und inhaltslos), wie die immernoch aktuelle kommentarschlacht bei smp…

    weiter so – ich liege vor lachen schon zwischen den stühlen!

  34. 34 soft_brain 06. Juni 2008 um 3:13 Uhr

    Also die, die ich schon mal gesehen habe sind schon ziemlich knackig. Ohne das jetzt bewerten zu wollen.

  35. 35 hate 06. Juni 2008 um 15:25 Uhr

    Das eigentlich Problem an der TOP sind ja nicht ihre Mitglieder & Output, sondern dass viele antideutschen Hohlbirnen der Jugendantifa denken: „Büa, IL sind so antiimp, diese ganze Linke muss entsorgt werden aber TOP ist einfach cool.“
    Viele IdentitaetsAntideutsche fuehlen sich bei TOP-Aktivitaeten merkwuerdigerweise meist gut & wohl aufgehoben. Da waeren so ein paar Distanzieren gegen solche Staats und Demokratie Fans mal angesagt.

  36. 36 Difficult is Easy 06. Juni 2008 um 17:54 Uhr

    @wendy:
    da muss noch ein sehr treffender kommentar in der moderation hängen. oder haste den gelöscht?
    ;)

  37. 37 hate 06. Juni 2008 um 19:37 Uhr

    Warum denn mein Comment nicht zugelassen? Also wirklich!

  38. 38 Wendy 07. Juni 2008 um 12:11 Uhr

    hate, wennde das erste Mal kommentierst, musste durch die Moderationsschleife, nüscht für ungut.
    Im Prinzip gebe ich dir Recht, mal gucken, wie lange mein Ressentiment gegen diese Saubande noch überlebt.

    diffi, lass die Vorwürfe und hör´ auf, mich unter Druck zu setzen!

  1. 1 « Reiten, lesen, Freund_innen treffen Pingback am 07. Februar 2009 um 17:42 Uhr
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