Christian Klar kommt frei.

Christian Klar, der vor Jahrzehnten für den Mord am Bankier Jürgen Ponto, am früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback und am früheren Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer beziehungsweise für seine „Verstrickung“ in diese Mordfälle verurteilt wurde und 26 Jahre in Haft saß, viele davon in Isolationshaft, die eine Form der Folter darstellt und kaum jemanden ohne physische und körperliche Schäden ausspuckt, kommt endlich frei – wenn auch nur auf Bewährung. Auch wenn ich allerlei Kritik an der Politik der Roten Armee Fraktion habe: Der ideale Weg wäre, diese mehr oder weniger direkt mit den Leuten zu diskutieren, die noch heute die R.A.F. romantisieren oder deren Programm feiern. Wenn einer, der sowieso nicht mehr zu den Waffen greifen will oder kann, im Knast sitzen bleibt, ist höchstens etwas für den Staat, seine Öffentlichkeit und die Medien gewonnen, die die R.A.F. für ihr Vorhaben, die kapitalistische Gesellschaft abzuschaffen und diese Pläne auch militant zu verfolgen, abstrafen wollen und nicht für die linke Bewegung.
Ich empfinde da einfach Mitleid mit Christian Klar und irgendwie auch Hochachtung dafür, dass er „sich nicht hat brechen lassen“. Immerhin, ein starker Mensch. Man kann und sollte Werte wie „Standhaftigkeit“ und „Prinzipientreue“ schon an der weiteren Haftzeit, die sie einem – und in diesem Fall ja niemand anderem – einbringen, relativieren. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass ein Klar, der Öffentlichkeitswirksam „abschwört“, auf Bewährung rauskommt und sich dann wieder positiv auf die Rote Armee Fraktion und auf den bewaffneten Kampf bezieht, ganz schnell wieder wegen „notorischer Gefährlichkeit“ im Knast gelandet wäre. Insofern war sein Verhalten, an seinen Inhalten festzuhalten, vielleicht auch richtig. Außerdem wird es ihm die vielen Jahre im Knast geholfen haben, zu wissen, dass er nicht für nichts und wieder nichts einsitzt. Dem war nämlich tatsächlich nicht so. Die andere Feldpostnummer verspürt übrigens „tiefe Verbitterung“ über die Entscheidung, Klar auf freien Fuß zu setzen.

Sei’s drum: Christian Klar zu seiner Haftentlassung alles Gute, Gesundheit und Kraft.


20 Antworten auf “Christian Klar kommt frei.”


  1. 1 No matter 28. November 2008 um 14:57 Uhr

    Ja, wenn einer wie Klar eine weit längere Haftstrafe in Kauf nimmt, weil er so an seinen Prinzipien festhält, also sein konkretes Leben diesen zum Opfer bringt, eben durch diesen Akt zeigt, daß er sich nicht „hat brechen lassen“ und derjenige, der ein solches feststellt, die Gefahr sieht, daß andere die RAF romantisieren könnten aber dennoch denkt, daß Klar ja „nicht für nichts und wieder nichts“ einsaß könnte mal wieder der Punkt erreicht sein, besser nichts mehr zu sagen.

  2. 2 yahya 28. November 2008 um 15:12 Uhr

    Naja, seine „Prinzipientreue“ erscheint mir allenfalls als deutsche Sekundärtugend. Nichts, woraus ich besondere Sympatie oder gar Zustimmung ableiten würde.

  3. 3 Willy 28. November 2008 um 16:01 Uhr

    Angesichts von über 30 toten durch die RAF (Fahrer, Persoenschützer, ZOllangestellte, Polizisten, zufällige Passanten) kann sich bei mir kein richtiges Mitleid einstellen.

    Rudolf Hess ließ sich auch nicht brechen…

  4. 4 Wendy 28. November 2008 um 16:38 Uhr

    Ist heute Vollidiotentag?

    „No matter“: Ich problematisierte das selbst und habe der Affirmation der „Prinzipientreue“ eben in Relation zur weiteren Haftzeit, die eben diese Klar eingebracht hat, gesetzt. Andererseits habe ich aufgeworfen, dass ein Klar, der erst abschwört, aber dann seine politischen Zwecke weiterverfolgt, wohl ohnehin wieder schnell im Knast gelandet wäre. Außerdem stand das Angebot „Abschwören gegen Haftentlassung“ ja nie s o im Raum: Es wurde erst behauptet, dass jetzt „wo er sich systemkritisch“ geäußert hat, seine Entlassung nicht mehr zur Debatte stünde.
    Außerdem waren vorher Hafterleichterungen und die Option der Entlassung damit verbunden, dass er mit weiteren Infos zu den R.A.F.-Verbrechen rausrückt, was wiederrum weitere Leute in Gefahr gebracht hätte, also eine Rechnung „einer frei für X im Knast“ aufgemacht hätte.

    „yahya“: Was du „typisch deutsch“ findest – und damit so tust, als gäbe es die von oben verlangten Tugenden (des kapitalistischen Konkurrenzsubjektes) tatsächlich im deutschen „Bodymind“ – ist mir schnurzpiepe. Du abstrahierst von den Inhalten von Klars Prinzipien, was einfach nur dumm ist.
    Peter Gingold würdest du wohl auch als einen Anhänger „deutscher Tugenden“ brandmarken… Lachhaft.

    „Willy“ beherrscht die Praxis der Abstraktion auch meisterlich: Da wurden „Menschen(!)“ ermordet, scheißegal, was die für einen Platz im System und im Staat einnahmen. Weder für „Fahrer, Personenschützer, Zollangestellte“ oder Bullen empfinde ich besonderes Mitleid, wenn sie der R.A.F. vor die Flinte laufen. Es gehört jedoch ebensowenig zu meiner politischen Praxis, mit der Tötung solcher Funktionsträger und Charaktermasken einen „anstachelnden Terror“ bzw. eine „Propaganda der Tat“ zu machen.

    Und naja: Prinzipientreue. Da kommt dem Deppen Willy natürlich nicht der Bäckermeister, der ein ganzes Leben lang an einem bestimmten Rezept festhält oder seine Mutti, die jeden Tag in der gleichen Reihenfolge den Ablauf des Aufstehens absolviert, in den Sinn. Nein! Da müssen schon Kaliber wie Rudolf Hess aufgefahren werden, um zu „beweisen“, dass „sich nicht brechen lassen“ eine Sache ist, die erst die Nazis in die deutsche politische Kultur eingeführt haben. Impliziert wird, das Rudolf Hess und die R.A.F. bzw. Christian Klar am Ende den gleichen Prinzipien treu blieben. (Opferwill(y)e!) Dass das hanebüchener Blödsinn ist, muss ich hoffentlich hier nicht weiter ausführen.

    Irgendetwas in Sachen R.A.F. lässt sich über solche Abstraktionen, die noch nicht mal von den Beweggründen ihrer Protagonisten etwas wissen will (außer, es lassen sich psychische oder moralische Defizite und Schäden herbei konstruieren), nicht.

  5. 5 No matter 28. November 2008 um 20:06 Uhr

    „die noch nicht mal von den Beweggründen
    ihrer Protagonisten etwas wissen will“
    In der Tat.

  6. 6 Egon Krenz 29. November 2008 um 9:56 Uhr

    >> Ich beuge mich nicht!

  7. 7 yahya 29. November 2008 um 12:49 Uhr

    Wendy, vielleicht könntest Du Dich mal um einen etwas weniger aufgeregten Schreibstil bemühen und auch zusehen, dass Beleidigungen, soweit es geht, unterbleiben. Das nur am Rande.

    Es ist nicht so, dass ich Christian Klars Beweggründe unerheblich fände. Ausführlich erklärt er sich in einem Interview, das Günter Gauss vor einigen Jahren mit ihm geführt hat.

    Aber wer es nicht schafft, sich dem Problem der eigenen Schuld wenigstens ein bisschen anzunähern und sich nicht hinter dem Dogma der Kollektivverantwortung zu verstecken, mit dessen „Politik“ stimmt etwas nicht. Wer meint, einzelnen Menschen die Menschlichkeit absprechen zu dürften („Charaktermasken“) und sich zu Richter über Leben und Tod zu machen (ohne sich in einer akuten Notwehrsituation zu befinden), von dem glaube ich nicht, dass er/sie in der Lage wäre, eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschenwürde geachtet wird.

    So sehr man mit ihm Mitleid haben mag – dem Gegner gleichzeitig die Menschlichkeit abzusprechen entwertet dieses Mitleid.

  8. 8 tenpints 29. November 2008 um 18:42 Uhr

    „…eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschenwürde geachtet wird“, wer will denn sowas? Gibt’s doch längst: die Bundesrepublik Deutschland z.B. „Menschenwürde“ nämlich ist nichts als eine leere Hülse, die nur einer mit Inhalt füllen kann: der Staat, der sie sich in die Verfassung schreibt.

    Und wir, wir wollen gar keinen Staat.

  9. 9 troubadi 30. November 2008 um 16:06 Uhr

    Schöner Text. Dem kann ich mich nur anschließen.
    Hihi.

  10. 10 Wendy 01. Dezember 2008 um 10:47 Uhr

    „Charaktermaske“ ist der Ausdruck, der beschreibt, dass die wichtigsten Teile des Handelns und der Funktion der sie ausführenden Person durch ihre Rolle/Stellung in der Gesellschaft vorgeschrieben werden. Kapitalist, Polizeibeamter, bürgerlicher Politiker… Natürlich können die auch alle was ganz anderes machen, aber dann bekleiden sie diese Positionen bald nicht mehr. Und die Regel sind diese Ausnahmen auch nicht.

    Wenn du deine Höflichkeitsvorschriften verletzt siehst, tut es mir nicht leid.

  11. 11 Earendil 01. Dezember 2008 um 15:03 Uhr

    „“…eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschenwürde geachtet wird”, wer will denn sowas?“

    Ich. Oder z.B. dieser alte Zausel, der „alle Verhältnisse umwerfen“ wollte, die die Menschenwürde antasten (hat’s nur ein bisschen anders formuliert).

    Menschenwürde ist mitnichten nur eine hohle Phrase, jedenfalls nicht mehr als Emanzipation, Freiheit, Bedürfnisbefriedigung, Kommunismus… Daran ändert auch nichts, dass dieser Begriff auch als hohle Phrase bzw. in eingeschränkter Bedeutung in einer Verfassung vorkommt, die darauf angelegt ist, die Menschenwürde sytematisch zu verletzen.

    Und was die moralische (jawohl!) Diskussion zur RAF betrifft: Wenn damit irgendein nennenswerter Beitrag zur Überwindung des Kapitalismus und für eine bessere Gesellschaft (oder wenigstens für irgendeinen anderen guten Zweck) geleistet würde, kann man darüber diskutieren, ob die Tötung von Menschen (!) dafür gerechtfertigt ist. Da das bei der RAF aber nunmal nicht der Fall war, sehe ich da keine Rechtfertigung.

  12. 12 tenpints 01. Dezember 2008 um 21:18 Uhr

    Na, Earendil, dann definier mir doch mal „Menschenwürde“. Wieso ist die unantastbare Würde des Menschen im deutschen Grundgesetz „eingeschränkt“, wie ist es möglich, dass etwas, was die Verfassung erst erfindet und von ihr gechützt wird, sie „systematisch verletzt“? Wie kann Menschenwürde überhaupt außerhalb von Gesetzestexten existieren?

    Die ist ja kein Organ oder so, sondern die ist das, was der Staat seinen Bürgern garantiert, damit diese sich ihm freiwillig als Rechtssubjekte unterordnen. Die nehmen die „Würde“ als Geschenk und wundern sich dann, dass dieses angeblich so unantastbare Gut ganz handfesten Wandlungen unterworfen ist, denn was der Staat da konkret garantiert, das bestimmt er schließlich immer noch selber. Der sagt z.B.: Menschenwürde begründet ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, und konkret bedeutet das dann Hartz4 und Ein-Euro-Job oder auch Obdachlosigkeit oder von Bullen geschlagen werden oder wegen irgendeines Blödsinns im Knast landen (der natürlich „menschenwürdig“ ist!).

    Ein Ideal von Menschenwürde, wie es dir da so vorschwebt, zu verfolgen, ist naiv und affirmativ. Eine kommunistische Bewegung sollte sich nicht auf etwas berufen, das seinen brutalen Ausdruck täglich in der bürgerlichen Herrschaft findet, sondern die sollte diese Herrschaft richtig – und das heißt: im Hinblick darauf, dass sich Menschen von ihr für ihre Interessen benutzen lassen (im Tausch eben für die „Würde“!), wobei ständig die eigenen Interessen zu kurz kommen – kritisieren und folglich abschaffen.

  13. 13 bigmouth 02. Dezember 2008 um 0:40 Uhr

    und „interessen“ sind nun klarer als „würde“, und einfach zu definieren, und nicht naiv?

    @Wendy : deine korrekte definition legt doch nahe, wie dumm es ist, einzelne leute umzubringen, die diese charaktermaske tragen. davon geht nämlich nicht die charaktermaske kaputt, sondern nur der mensch tot, der sie eben gerade ausfüllt

  14. 14 yahya 02. Dezember 2008 um 5:02 Uhr

    “…eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschenwürde geachtet wird”, wer will denn sowas? Gibt’s doch längst: die Bundesrepublik Deutschland z.B. “Menschenwürde” nämlich ist nichts als eine leere Hülse, die nur einer mit Inhalt füllen kann: der Staat, der sie sich in die Verfassung schreibt.

    tenpints, das ist ja ein bemerkenswertes Verfahren. Dein Motto lautet offenbar: „Kein Begriff – kein Problem“. Wenn wir das dann auf den konkreten Fall anwenden – was heißt das dann? Ich habe den Begriff gebraucht um zu problematisieren, dass sie jemand zum Richter über Leben und Tod aufgeschwungen hat. Ist es, nachdem Du die Menschenwürde als Erfindung des Staates darstellst, anschließend also kein Problem mehr, wenn sich jemand eine Wumme nimmt, und Leute, deren Tod er aus irgendwelchen Gründen für Geboten hält, umnietet? Mir graut vor solchen Vorstellungen. Und Bewegungen, die ein solch „flexibles“ Verhältnis zu Menschenrechten und Menschenwürde an den Tag gelegt haben, haben selten Menschen ein besseres Leben gebracht.

    Und, nein, die Menschenwürde wird nicht durch den Staat gewährt. Eine Verfassung kann sie allenfalls konstatieren, jedoch weder gewähren noch verweigern. Sie ist, obgleich sie zugegebenermaßen in praktischer Hinsicht Eigenschaften einer Vereinbarung trägt, übergesetzlich und überstaatlich. Muss sie sein, denn sie ist die Grundlage der Idee der Menschenrechte. Und die sind nunmal seit Jahrhunderten der Kerngedanke sozialer und revolutionärer Bewegungen („Die Internationale erkämpft das Menschenrecht“ – falls sich daran noch wer erinnert…)

  15. 15 yahya 02. Dezember 2008 um 5:10 Uhr

    “…eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschenwürde geachtet wird”, wer will denn sowas? Gibt’s doch längst: die Bundesrepublik Deutschland z.B. “Menschenwürde” nämlich ist nichts als eine leere Hülse, die nur einer mit Inhalt füllen kann: der Staat, der sie sich in die Verfassung schreibt.

    tenpints, das ist ja ein bemerkenswertes Verfahren. Dein Motto lautet offenbar: „Kein Begriff – kein Problem“. Wenn wir das dann auf den konkreten Fall anwenden – was heißt das dann? Ich habe den Begriff gebraucht um zu problematisieren, dass sie jemand zum Richter über Leben und Tod aufgeschwungen hat. Ist es, nachdem Du die Menschenwürde als Erfindung des Staates darstellst, anschließend also kein Problem mehr, wenn sich jemand eine Wumme nimmt, und Leute, deren Tod er aus irgendwelchen Gründen für Geboten hält, umnietet? Mir graut vor solchen Vorstellungen. Und Bewegungen, die ein solch „flexibles“ Verhältnis zu Menschenrechten und Menschenwürde an den Tag gelegt haben, haben selten Menschen ein besseres Leben gebracht.

    Und, nein, die Menschenwürde wird nicht durch den Staat gewährt. Eine Verfassung kann sie allenfalls konstatieren, jedoch weder gewähren noch verweigern. Sie ist, obgleich sie zugegebenermaßen in praktischer Hinsicht Eigenschaften einer Vereinbarung trägt, übergesetzlich und überstaatlich. Muss sie sein, denn sie ist die Grundlage der Idee der Menschenrechte. Und die sind nunmal seit Jahrhunderten Zielmarke sozialer und revolutionärer Bewegungen („Die Internationale erkämpft das Menschenrecht“ – falls sich daran noch wer erinnert…)

  16. 16 yahya 02. Dezember 2008 um 5:20 Uhr

    sorry, das Duplikat bitte löschen. Ich komme mit Wordpress echt nicht klar.

  17. 17 Earendil 02. Dezember 2008 um 10:39 Uhr

    @tenpints

    Glaub nicht, dass man Menschenwürde klar definieren kann, ich werde mich daran jedenfalls nicht versuchen. Ist ja ähnlich wie „Interessen“ zu einem gut Teil subjektiv. Ich kann aber ziemlich klar feststellen, wann sie verletzt wird. Und meine Würde wird z.B. verletzt, wenn ich eine Bewerbung schreiben muss, wenn ich Anweisungen von einem Chef entgegennehmen muss, wenn ich arm bin oder wenn die Bullen meine Bude auf den Kopf stellen.

    Menschenwürde ist auch nichts, „was die Verfassung erst erfindet“, die existiert auch so. (-> Yahya hat recht.) Nicht alles, was der Gesetzgeber so niederschreibt, ist auch seine Erfindung. Die gleiche Diskussion könnte man auch wieder um die Freiheit führen. (Übrigens, „Interessen“ kommen bestimmt auch irgendwo in der Verfassung vor…)

    Nicht überall, wo von „Menschenwürde“ die Rede ist, muss man gleich Staatsaffirmation wittern.

    Und definiere mal „Interessen“ oder „Bedürfnisbefriedigung“.

  18. 18 Klaus 02. Dezember 2008 um 13:11 Uhr

    Klar, wer der RAf vor die Flinte läuft, der stirbt zurecht, was musste er auch Zöllner oder Fahrer werden?

    Wer entscheidet denn sowas?

  19. 19 blackone 05. Dezember 2008 um 15:13 Uhr

    Der Weltgeist.

  20. 20 Horst & Bärbel 21. Dezember 2008 um 14:20 Uhr

    Soviel Gejammer um irgendwelche toten Ärsche.

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