Silverstar.

Jahresendsause, bei der noch überhaupt nichts steht und die wahrscheinlich gerade deswegen sehr gut wird und ein Jahr, das wieder „mehr so mittel“ war, wenn überhaupt.
Kluge Menschen aber verdrängen einfach alles schlechte, was ihnen passiert ist oder sie gewinnen eine gewisse Distanz dazu und rationalisieren es oder sie heben es sich auf, schließen es sich ins Herz und gewinnen genügend Antrieb und Hass draus, um etwas Böses zu tun. ;)

Die Mühe, einen Jahresrückblick zu machen, überlasse ich RTL oder Nervbots wie „immomentvorbei“.

Ich wünsche allen Leuten, die mir was bedeuten, allen, die ich über das Jahr kennengelernt und in mein Herz geschlossen habe und allen, denen ich viel zu selten sage, dass sie mir etwas bedeuten ein wunderschönes neues Jahr.

Das vergangene Jahr kann im positiven Sinne als abenteuerlich bezeichnet werden und ich hab´ so ein Gefühl, dass sich das im nächsten Jahr noch steigert.

Da das andere Lied, das ich hochladen wollte, grad nicht aufzutreiben ist und zum Ende hin auch albern wird:

Wir sind Geez, Motherfucker – Geez, Motherfucker!1

You know, who you are…

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88 Antworten auf “Silverstar.”


  1. 1 lahmacun 31. Dezember 2008 um 16:29 Uhr

    mei ♥

    nächstes jahr wirst du mich ins herz schließen (müssen!). :D

  2. 2 Wendy 31. Dezember 2008 um 17:45 Uhr

    Hoffentlich!

    Edit: Obwohl ich eigentlich mittlerweile ein gesundes Misstrauen gegen Blogger entwickelt habe. Never trust a blogger!

  3. 3 lahmacun 31. Dezember 2008 um 19:10 Uhr

    ich bin aber harmlos, spätestens nach dem 3. bier lalle ich, nach dem 5. bin ich k.o.

  4. 4 coole sau 01. Januar 2009 um 18:58 Uhr

    Frohes und Neues!

  5. 5 Wendy 01. Januar 2009 um 19:08 Uhr

    What Wendy said.

  6. 6 MPunkt 01. Januar 2009 um 19:24 Uhr

    Und OHNE Bier? :O :D

  7. 7 Wendy 01. Januar 2009 um 19:44 Uhr

    Quark. Habe ich das angekündigt? Viel Bier, viel Pfefferminzlikör, Wodka-Mate, Wodka-Cola…

  8. 8 dorfdisco 01. Januar 2009 um 20:01 Uhr

    CITC (hervoragende Sache) kenn ich ja noch aber was ist das Andere? Onkelz?

  9. 9 lahmacun 01. Januar 2009 um 22:21 Uhr

    wodka tut’s auch. nüchtern aber bin ich unberechenbar!

  10. 10 lahmacun 01. Januar 2009 um 22:36 Uhr

    und wodka natürlich nur ohne alles, bitteschön.

  11. 11 Wendy 02. Januar 2009 um 2:17 Uhr

    dorfdisco: Dafür, dass du auf meinem Blog die Onkelz erwähnt hast und mir noch den Konsum deren scheiß Musik anhängen wolltest, muss ich ich irgendwann mal ohrfeigen.

    Das sind 4 Promille (wikipedia-Artikel).

    Wodka ohne alles macht zu schnell besoffen und ist dem leichten Konsum eher unzugänglich. Nüchtern bin ich schüchtern.

  12. 12 wayne 02. Januar 2009 um 3:19 Uhr

    aber voll da isser toll.
    frohes neujahr geht auch raus an mein man Peter Wackel – schön dass es dich gibt!

  13. 13 Wendy 02. Januar 2009 um 3:29 Uhr

    : – )

  14. 14 lahmacun 02. Januar 2009 um 9:04 Uhr

    naja, man trinkt ja auch nebenbei bier bzw., etwas später dann, soda.

  15. 15 Wendy 02. Januar 2009 um 15:04 Uhr

    Aber mit Bier nachspülen ist ja wohl nicht drin.

    Die Rechnung geht wohl so: Viele Leute trinken so schrecklichen Billig-Wodka, dass man guten Wodka gefälligst würdigen und pur trinken soll. Das ist moralisch.

    Wenn du mir sagst, dass (dir) purer Wodka besser schmeckt als gemischter oder dass mein Magen (doch) nicht nach zahlreichen Shots rebelliert, wär das mal ein Argument.

  16. 16 lahmacun 02. Januar 2009 um 16:29 Uhr

    ich mag keine mischmasch-getränke (ausnahme: gin tonic). lieber cola und wodka getrennt nebenher als wodka-cola als gemisch (bäh). ich trinke (auch) billig-wodka. und (auch) guten. gewürdigt werden muss gar nichts.
    ad magen: naja, kommt drauf an. ich zumindest stehe dann ja nicht den ganzen abend wodka-trinkenderweise an der theke, sondern mach dazwischen auch anderes. blöd quatschen, tanzen, soda trinken … da bleibt man recht fit.

  17. 17 lahmacun 02. Januar 2009 um 16:32 Uhr

    das schlimmste mischgetränk ist wodka-red bull. weiß aber gar nicht, ob man das hier in d trinkt. einfach nur e-k-e-l-h-a-f-t!

  18. 18 Wendy 02. Januar 2009 um 16:50 Uhr

    Wodka-Cola und Wodka-Redbull ist echt widerlich, aber Wodka-Mate oder Wodka-Bitterlemon oder so weiß schon zu gefallen. Gerade Wodka-Mate. *thumbsup*

    Und Mate ist auch so verbreitet, dass die Leute einen erstmal nicht für einen Säufer halten. ;)

    Ansonsten halt Geschmacksurteile-Style, nä.

  19. 19 lahmacun 02. Januar 2009 um 19:27 Uhr

    ich habe noch nie im leben mate getrunken. kann das daher nicht beurteilen.

  20. 20 Wendy 02. Januar 2009 um 19:29 Uhr

    Tu es. Zwei Mal. Die erste Flasche ist immer eklig. ;)

  21. 21 Keta Minelli 02. Januar 2009 um 20:27 Uhr

    Ihr Proleten! Ich schreibe euch mit einem Glas Champagner neben mir aus einem Whirlpool an der Ostsee. Pfefferminzlikör! Mate! Wenn ich das schon höre! Das mit dem guten Leben müsst ihr echt noch lernen.

  22. 22 MPunkt 02. Januar 2009 um 21:12 Uhr

    Ich bin ja für Tee (no brennessel). Denn:

    Die bürgerliche Gesellschaft hat ein interessantes Angebot auf Lager: Rauschgift wird als Ware angeboten. Kundschaft zu finden ist offenbar kein Problem. Es scheint genügend Mitglieder dieser Gesellschaft zu geben, die die Betäubung ihres Bewußtseins attraktiv finden. Leute, die ihr subjektives Glück auf eine merkwürdige Art suchen. Wohlbefinden verschaffen sie sich nicht – oder nicht mehr – im Verhältnis zur Realität, sondern durch chemische Beeinflussung ihres Hirns. Drogenkonsumenten legen so viel Wert darauf, sich „gut zu fühlen“; daß sie alles daransetzen, a n sich einen Zustand der Zufriedenheit herzustellen, auch und gerade dann, wenn die Welt ihnen keinen Grund zur Zufriedenheit bietet. Sie brauchen sich noch nicht einmal einzureden, daß sie die Realität anders sehen, sie manipulieren lieber ihren Realitätssinn und versetzen sich so in einen körperlichen Zustand, daß sie sie anders bzw. überhaupt nicht mehr sehen. Rauschgifte verschaffen ihnen das psychologische Erlebnis einer Gefühlswelt, die sich auf nichts bezieht. „Drogenkarrieren“ werden mit diesem Bedürfnis nach grundloser Zufriedenheit begonnen; ein Bedürfnis, das durch die physiologische Wirkung der Rauschgifte – mehr oder weniger schnell – in körperlicher Abhängigkeit endet.

    ( http://www.gegenstandpunkt.com/msz/html/89/89_5/drogen.htm )

    :P ;)

  23. 23 lahmacun 02. Januar 2009 um 21:55 Uhr

    was für ne verschwörungstheorie.

  24. 24 MPunkt 02. Januar 2009 um 22:28 Uhr

    Wieso Verschwörungstheorie? Da wird doch nur festgestellt, dass es bgl. Individuen auch drauf haben, den imaginären Zustand des Glücks an sich selbst, als Manipulation ihrer Wahrnehmung, herzustellen. Und dass es für diesen Bedarf, ganz kapitalistisch, auch einen (Schwarz-)Markt gibt, der ihnen die dafür nötigen Substanzen gegen gesellschaftliche Zugriffsmacht (Geld) verschafft, weil so aus Geld mehr Geld gemacht werden soll.

  25. 25 MPunkt 02. Januar 2009 um 22:32 Uhr

    Zudem habe ich das ja nicht grundlos mit Smileys versehen, weil es ja auch noch was anderes ist, mal Alkohol des Genusses des Getränks wegen zu konsumieren, oder sich dadurch in einen Rauschzustand versetzen zu wollen.

  26. 26 scheckkartenpunk 02. Januar 2009 um 23:37 Uhr

    Da wird doch nur festgestellt, dass es bgl. Individuen auch drauf haben, den imaginären Zustand des Glücks an sich selbst, als Manipulation ihrer Wahrnehmung, herzustellen.

    das habe auch nicht bürgerliche individuen drauf. von dem her ist die feststellung einfach quatsch.

  27. 27 lahmacun 02. Januar 2009 um 23:47 Uhr

    ach mpunkt, du glaubst es gibt im himmlichen kommunismus keine drogen(süchtigen) mehr?

    ich will ja nicht bestreiten, dass auch ich mir das sehr feines ausmale, dass zB menschen, wenn sie merken, dass es ner person in ihrem umfeld nicht so gut geht, mal nachfragen, öfters als das heute der fall ist. dass menschen auch aufschreiben, wenn’s scheiße läuft. etc.

    aber zu vermuten, es gäbe dann keine süchtigen mehr, ist doch utopisch.

    unabhängig davon, dass die betäubung des bewusstseins an sich ja auch mal ganz lustig sein kann, zweckfrei.

  28. 28 lahmacun 02. Januar 2009 um 23:49 Uhr

    im kommunismus gibt’s eines sicher nicht: ne beschaffungs‘kriminalität‘. alles andere ist halt arg spekulativ. oder?

  29. 29 lahmacun 02. Januar 2009 um 23:53 Uhr

    Leute, die ihr subjektives Glück auf eine merkwürdige Art suchen.

    was ist denn da gemeint? die art und weise, die held aufm konkret-kongress an den tag legte?

    ich suche mein glück manchmal auch auf ne ‚merkwürdige art‘.

    der sekt schmeckt.

  30. 30 MPunkt 02. Januar 2009 um 23:57 Uhr

    Das wäre spekulativ, wenn Umgang mit Drogen im Kommunismus mein Thema gewesen wäre und nicht der Umgang mancher bgl. Individuen mit ihnen.

  31. 31 lahmacun 03. Januar 2009 um 0:00 Uhr

    mancher bgl. Individuen

    fein. :D

  32. 32 bigmouth 03. Januar 2009 um 11:56 Uhr

    weil es ja auch noch was anderes ist, mal Alkohol des Genusses des Getränks wegen zu konsumieren, oder sich dadurch in einen Rauschzustand versetzen zu wollen.

    warum ist das was anderes bei alkohol? da scheinen leute der gesellschaftlichen doppelmoral der trennung zwischen gutem alkohol und bösen drogen voll aufzusitzen

  33. 33 MPunkt 03. Januar 2009 um 12:00 Uhr

    Nee, das bezog sich ja auf zwei verschiedene Zwecke, alkoholischen Getränke zu konsumieren.

  34. 34 lahmacun 03. Januar 2009 um 13:04 Uhr

    nö, ich trinke gerne gute drinks, bin aber auch gerne mal angeschwipps, zB. das lässt sich voll gut verbinden.

    das großmaul hat recht. prost!

  35. 35 lahmacun 03. Januar 2009 um 13:06 Uhr

    wobei mpunkt unterschiedet zw. nem bürgerlichen „koste mal den guten wein, ein schlückchen …“ (und dann ist aber schluss, weil nüchtern lässt sich die fassade besser aufrecht halten!) und sich zulaufen lassen.

  36. 36 lahmacun 03. Januar 2009 um 13:07 Uhr

    ich lasse mich gerne mit gutem wein zulaufen. :D

  37. 37 lamarama 03. Januar 2009 um 13:43 Uhr

    Das merkt man…

  38. 38 bigmouth 03. Januar 2009 um 14:08 Uhr

    als würden sich nennenswerte mengen an leute sich an den geschmack von alkohol in getränken wie Whisky oder Wein gewöhnt haben, wenn vorher nich das ziel dagewesen wäre, sich damit zu betrinken. und als wäre rausch nicht auch bei weingenuss nicht immer auch noch mit ein ziel, genau wie beim rauchen feiner zigarren.

    im übrigens ist es ne komische kritik, „grundlose Zufriedenheit“ zu bemängeln. oder kontrafaktisch zu behaupten, die meisten rauschgifte würden physiologisch abhängig machen

  39. 39 lahmacun 03. Januar 2009 um 14:38 Uhr

    werden elefanten im kommunismus keine marula-rinde mehr fressen?

  40. 40 Wendy 03. Januar 2009 um 16:13 Uhr

    Das wäre spekulativ, wenn Umgang mit Drogen im Kommunismus mein Thema gewesen wäre und nicht der Umgang mancher bgl. Individuen mit ihnen.

    Damit wäre diese dumme Diskussion ja abgeschlossen. Der Artikel geht da meiner Meinung nach zwar anders ran, nämlich in dem er Drogenkonsum an sich kritisiert aber watt solls.

  41. 41 lahmacun 03. Januar 2009 um 20:47 Uhr

    @lamarama: ja, kann ja nicht jede nen fusel trinken, bei dem man verblödet und erblindet.

    scheiß humorlose linke.

  42. 42 scheckkartenpunk 03. Januar 2009 um 22:51 Uhr

    schön, daß du meine kommentare zensierst, obwohl sie weder grundlos pöbeln noch keinen punkt treffen.

  43. 43 scheckkartenpunk 03. Januar 2009 um 22:52 Uhr

    oh sorry, jetzt isser doch da. tschuldigung. kannste den letzten löschen ;)

  44. 44 scheckkartenpunk 03. Januar 2009 um 22:54 Uhr

    wobei mpunkt unterschiedet zw. nem bürgerlichen “koste mal den guten wein, ein schlückchen …” (und dann ist aber schluss, weil nüchtern lässt sich die fassade besser aufrecht halten!) und sich zulaufen lassen.

    mpunkt als apologet bürgerlicher maskerade. ouch, das ist hart.

  45. 45 MPunkt 04. Januar 2009 um 6:30 Uhr

    @ lahmacun: Das gibt es auch, Ablehnung von Drogen oder von Drogen bis zum Rausch seitens bgl.Individuen, weil man den Erfolg in der realen Konkurrenz und/oder sein Ansehen (die Fassade) vor den anderen nicht dadurch gefährden will. Hat nur mit der Kritik genau so wenig zu schaffen wie das Verhalten von Elefanten im Kommunismus. (P.S.: Das sollte mal jemand als Argument gegen den Feminismus sagen, dass ja auch bei den Tieren … ;) )

    @ bigmouth: Mag ja sein, dass Du Alkohol nur des Rauschs wegen trinkst, dann trifft die Kritik Dich halt. Ich trinke, wenn die Umstände Alkoholkonsum überhaupt zulassen, alkoholische Getränke, weil sie mir schmecken. (Und das ist doch ein tatsächlicher Unterschied zu vielen Drogen. Beim Pillen schmeißen schmeckst Du halt bspw. nix.)

    Sag mal ein Argument, warum das ne „komische Kritik“ sein soll. Da weiß man um seine Schädigung … und versucht an sich einen Zustand herzustellen, diese temporär nicht mehr mitzubekommen, indem man seine Wahrnehmung beeinflusst. Und das auch noch, obwohl man weiß, dass die Schädigung selbstverständlich nicht weg ist, nur weil sie aus den Augen, aus dem Sinn ist. Schließlich hat man sich mit deren Gründen und deren Beseitigung so ja gar nicht befasst. (Das ist übrigens auch der Inhalt der „psychischen Abhängigkeit“ … dass man immer wieder diese Realitätsflucht braucht, um die Realität aushalten zu können. Und weil sich der Körper an die ihm dazu zugefügten Stoffe gewöhnt, braucht man für diese halt immer mehr von dem Kram.)

  46. 46 bigmouth 04. Januar 2009 um 11:21 Uhr

    pfff, ist doch schwachsinn, dass man geschädigt sein müsse, um drogen haben zu wollen. das ist der andere fehler des artikels: drogen sind mangelausgleich, nicht genußmittel.

    „Und weil sich der Körper an die ihm dazu zugefügten Stoffe gewöhnt, braucht man für diese halt immer mehr von dem Kram.“ stimmt halt für viele substanzen nicht

    angesichts des alkoholkonsums einiger führender leute eures vereins während der agitation frage ich mich eh, was dieses wasser predigen/wein saufen soll. wenn die nich mal selbst hinkriegen, auf drogen zu verzichten, ist die kritik daran doch ziemlich überflüssig, zumal sie ja den zentralen punkt (man stellt sich nicht mehr den verhältnissen, buhu – das gilt übrigens für JEDE freizeittätigkeit, auch fußball gucken und deutschrap hören) ja auch direkt widerlegen

  47. 47 MPunkt 04. Januar 2009 um 11:57 Uhr

    Tze, Wein trinken … die trinken doch Bier!!! ;)

    Und wenn sie noch argumentieren können, dann werden sie sich wohl nicht weggebeamt haben. Die können halt abwägen, wie viel des Genussmittels Bier sie sich geben können und ab wann es dem Zweck der Agitation abträglich ist, weil es das Denken blockiert. Wie gesagt: nicht alle trinken wie Du Alkohol, um dann besoffen zu sein (bäh!).

  48. 48 lahmacun 04. Januar 2009 um 11:58 Uhr

    alles brave nüchterne proleten. nach der revo darf man nicht mal mehr ne runde wodka trinken, weil man sich sonst wahrscheinlich dem verdacht aussetzt, ein konterrevolutionär zu sein o.s.ä. und wehe man lallt mal!

  49. 49 lahmacun 04. Januar 2009 um 12:01 Uhr

    der gsp-artikel weiß halt nicht zu unterscheiden zw. süchtigem konsum und genuß. wobei die antwort auf die frage, ob ne sucht vorliegt, eh nur der konsument geben kann.

  50. 50 MPunkt 04. Januar 2009 um 12:10 Uhr

    Nein, der Artikel hat Sucht oder nicht Sucht gar nicht zum Thema. Das ist schon damit erledigt, dass sich ne Sucht einstellen kann, aber das auch nicht mehr sagt, als dass dann eben ein Entzug ansteht, wenn der Süchtige seine Drogen nicht mehr nehmen will. Vielmehr behandelt der Artikel das Bedürfnis, welches bgl. Individuen bedienen, wenn sie sich mit Drogen abschießen.

  51. 51 lahmacun 04. Januar 2009 um 12:19 Uhr

    BLA

    (es nützt nichts, disku so unmöglich.)

  52. 52 bigmouth 04. Januar 2009 um 12:36 Uhr

    ach bitte, die agitieren angetrunken, also unter drogeneinfluß. unter dem einfluß anderer drogen kann man ebenso noch alltagstätigkeiten nachgehen. diese unterscheidung genußmittel alkohol krasse abschießdrogen trifft doch die realität nicht. um an alkohol genuß zu finden, muss man den einfluß, den schon geringe dosen notwendig auf diverse geistige tätigkeiten ausüben, halt gut finden

  53. 53 lahmacun 04. Januar 2009 um 12:56 Uhr

    menschen, die fast nie was trinken, sind idr schon nach nem kleinen bier arg beduselt. um, wie held, nach ein paar bier noch agitieren zu können, muss man sich schon ne ordentliche toleranz angetrunken haben in der vergangenheit.

    hat sich jemand, der nur einmal ein bier trinkt und dann lallt, wegen ner schädigung „abgeschossen“? oder handelt es sich bei held um nen gewohnheitstrinker, der lediglich ne toleranz entwickelt hat (was im übrigen typisch für ne sucht ist, aber noch nicht ausreichend, um eine zu konstatieren)?

    mit sucht hat das thema insofern zu tun, als dass erst das süchtige verhalten ein indiz dafür ist, dass da jemand versucht, aus der realität zu flüchten bzw. sie sich erträglich zu gestalten.
    (dass drogensüchtige anderen bürgerlichen ideologien keinen glauben schenken würden, ist übrigens auch ein topfen! als gäbe es keine nationalistischen heroin- und leistungsgeile kokain-spritzer.)

  54. 54 lahmacun 04. Januar 2009 um 12:59 Uhr

    ein paarmal – oder auch regelmäßiges – „abschießen“ macht auf jeden fall noch keinen süchtigen. dazu brauchste nen kontrollverlust, zb.

  55. 55 lahmacun 04. Januar 2009 um 13:05 Uhr

    es reicht ja eigentlich aus, mal zurückzublicken: wer von denen, die nun behaupten, sie würden wein oder bier nur deshalb trinken, weil es schmeckt, hat beim ersten schluck bier oder wein nicht das gesicht verzogen. diese menschen kann man doch an ner hand abzählen! als hätte einer damals nicht der fruchtsaft besser geschmeckt (was auch der grund ist, weshalb bei teenies so alkopops, die nach limo schmecken, gut ankommen). aber ein bisschen besudelt sein, war halt spaßig …
    (ganz zu schweigen von peer groups, das kommt dann ja noch dazu BLA)

  56. 56 edgebreakfacebreak 04. Januar 2009 um 14:34 Uhr

    I can..t hold it completely against you
    you..ve been conditioned by tradition as so many before
    so here I am again cleaning up your mess
    here we are again picking up your tab
    everything turns a threatening shade of gray
    but this is where we..ll stand
    VEGAN
    STRAIGHT EDGE
    terms that seem stupid to you
    but these are terms that separate me from the destruction you refuse to attempt to

  57. 57 edgebreakfacebreak 04. Januar 2009 um 14:38 Uhr

    Straightforward actions, common goals
    Working together with straight clean souls
    Working for a common cause, the youth unite
    Join with us in our fight
    NAILED TO THE X

    We have goals in our minds we‘re not blind
    Working for the better youth, we‘re the future of mankind
    Working for better youth, the best we can
    Join with us, we have a plan

  58. 58 Proll 04. Januar 2009 um 20:18 Uhr

    MPunkt ist ein möchtegern GSPler möcht gern GSPler schalalala. Hats aber noch nicht mal zum Kandidaten Status gebracht schalalalala schalala!

  59. 59 der Klassensprecher von 1984 05. Januar 2009 um 18:15 Uhr

    Versuchsaufbau:
    Proseminar im Nebenfach Philosopie
    Proband (ich) zugekifft und besoffen

    Die Tatsache, dass ich mich auf der Höhe der Kommilitonen beteiligen konnte (nicht nur meine Beobachtung), hat mir diese „Königin der Wissenschaften“ verdächtig gemacht.

    Von da an ging’s bergab…nun bin ich restlos versaut und nicht mehr integrierbar™.

  60. 60 Wendy 06. Januar 2009 um 14:54 Uhr

    Drogen zu konsumieren, um Rauschzustände zu erreichen und Kommunist sein, schließt sich ebenso wenig kategorisch aus, wie Kommunist sein und schlafen oder Kommunist sein und spazieren gehen (und dabei nicht Leute mit „Hey, was denkst du eigentlich über den Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit?“ anzusprechen).

    Auch Kommunisten haben mal Pause und wenn manche von uns die gerne damit verbringen, sich einen Glückszustand zu ersaufen, so what.
    Außerdem: „Imaginär“, „fassadenhaft“ sei dieser Zustand. Na und?! Für ein paar Stunden oder sogar Tage ist er real – und das gilt ja wohl…

    Und ne Kritik der Sucht soll hier ja wohl kaum mit einigen banalen Beobachtungen („Gewöhnungseffekte“, man bräuche „immer mehr“) über sie präsentiert werden.

    Drogen sind super.

  61. 61 bessersccheitern 06. Januar 2009 um 15:11 Uhr

    Auf jeden Fall wieder ein gut abgehangener Oi! Schinken, um das Gespräch mal wieder darauf zu bringen.

    In diesem Sinne:

    „…Is doch nicht wichtig! Biertrinken ist wichtig!“

  62. 62 MPunkt 07. Januar 2009 um 6:11 Uhr

    @ Wendy: Die Kritik am Drogenkonsum ist doch nicht, dass man damit auch mal was anderes macht, als sich im Kapitalismus gezwungener Maßen durchzuwurschteln und außerdem für seine Abschaffung zu agitieren. Dass man für beides auch mal Erholung braucht, ist schließlich banal. Das zum einen. Zum anderen ist die Frage doch auch gar nicht, ob man als Kommunist Drogen nehmen sollte oder nicht (als gäbe es da ne Kommimoral), sondern warum manche bgl. Individuen an sich einen Rauschzustand herstellen wollen, also was das für ein Bedürfnis ist. Und da ist die Feststellung, dass schon die sich einen Widerspruch leisten, wenn sie wissen, dass sie keine Gründe haben, um glücklich zu sein und deshalb gegen sich selbst unter Zuhilfenahme von Drogen das Glücklich-Sein durchsetzen wollen … Hauptsache also, man ist es, sonst hat man ja wohl was falsch gemacht.

    Bei Kommunisten, um auch noch auf Dein Thema einzugehen, ist der Widerspruch einfach nur noch ne Stufe härter: die wissen sogar um die Gründe der Notwendigkeit der Schädigung im Kapitalismus und halten dann dennoch daran fest, unbedingt in ihm glücklich sein zu wollen und das per Drogen gegen sich durchzusetzen. Um mal bei Deinen albernen Analogien zu bleiben: das Problem ist nicht die Verletzung einer imaginären Kommunistenpflicht, weil man mal was anderes als für den Kommunismus agitieren macht, etwa Spazieren gehen. Sondern das Problem ist ein Selbstbetrug und das auch noch gegen besseres Wissen, also etwa sowas, wie jeden Sonntag in die Kirche gehen, um seinen Trost darin zu finden, dass wenigstens nach dem Tod die gute Herrschaft schon für einen sorgen werde. Nicht umsonst nannte das ja mal jemand das Opium des Volks.

  63. 63 dorfdisco knows best 07. Januar 2009 um 10:37 Uhr

    Mpunkt, jetzt wirds hier aber fast schon esoterisch mit dem „echten“ Glückszustand und so.

    Natürlich befindet man sich als Kommunist ständig im Widerspruch weil man um die Schädigung im Kapitalismus weiß und sich TROTZDEM im ihn einrichten muss. Dazu gehört halt auch es sich hier und da ein wenig netter zu machen (Drogen nehmen, Sex haben, Musik hören die einen unterhält, nen Film schauen,auf nen Berg klettern,etc.- sonst knallt man hier ja noch voll durch) genau so wie die selbstschädigenden Verhaltensweisen (morgens aufstehen, arbeitengehen, etc- – sonst hat man halt nichts zu essen oder ne keine Wohnung).

    Von daher ist Drogennehmerei im Kapitalismus nicht weniger widersprüchlich als beispielweise im Kapitalismus an sich herumzuspielen. Beides (kann) einen kurzfristigen subjektiven Glückszustand herstellen auch wenn man um die gesellschaftlichen Zustände weiß. Agitiert man halt danach weiter und hat kurz mal ne Pause gehabt, so what?

  64. 64 MPunkt 07. Januar 2009 um 12:06 Uhr

    Keine Ahnung, warum Ihr den Unterschied zwischen Genuss und Erholung einerseits, sich wegzubeamen andererseits, nicht auf die Reihe bekommt.

  65. 65 dorfdisco knows best 07. Januar 2009 um 14:04 Uhr

    Och, das temporäre Ausschalten des notwendig falschen Bewusstseins kann doch sehr erholend sein.

  66. 66 Wendy 07. Januar 2009 um 14:20 Uhr

    Exakt. MPunkt, warum du nicht hinkriegst, deine Geschmacksurteile darüber, was denn nun erholsamer, schöner, genussvoller ist, rumhängen und Tee trinken oder „vielleicht auch mal ein Bier“ oder halt nen halben Kasten plus Cocktails und gemeinsamem Gang auf Klo, bei dir zu behalten, ist mir schleierhaft.

  67. 67 Wendy 07. Januar 2009 um 14:24 Uhr

    „Selbstbetrug“?! Ich weiß´ doch, dass der Kapitalismus scheiße ist und deshalb, gerade deshalb vielleicht, sind Drogen manchmal/oft der einzige Weg, diesen „Glückszustand an sich herzustellen“, wenn man sonst grad keine Gründe hat.
    Und natürlich ist das besser, als übers Wochenende im stillen Kämmerchen zu sitzen und zu weinen, zu sinnieren oder sich scheiße zu fühlen. Meine Güte.

    „wenn sie wissen, dass sie keine Gründe haben, um glücklich zu sein und deshalb gegen sich selbst unter Zuhilfenahme von Drogen das Glücklich-Sein durchsetzen wollen“ – das landet jetzt in „Andere über mich“…

  68. 68 lahmacun 07. Januar 2009 um 15:28 Uhr

    weil man mal was anderes als für den Kommunismus agitieren macht, etwa Spazieren gehen.

    aber hallo! wenn ich spaziere, dann spaziere ich natürlich für den kommunismus! was sonst?!

  69. 69 Wendy 07. Januar 2009 um 15:34 Uhr

    Hehe…

    Alles ist für die Sekte!

  70. 70 scheckkartenpunk 07. Januar 2009 um 15:46 Uhr

    der glückszustand auf drogen ist aber ein anderer als ohne. schon deshalb würde ich nicht darauf verzichten wollen diese drogenspezifischen glücksmomente auch im kommunismus erleben zu dürfen, so denn mir danach ist. da tut auch das wissen um falsche oder richtige verhältnisse nichts zur sache.

  71. 71 MPunkt 07. Januar 2009 um 19:30 Uhr

    @ Wendy: es geht doch nicht um mein Geschmacksurteil (btw.: es gibt auch alkoholische Getränke, die mir schmecken), sondern um den Fehler den bgl. Individuen da machen. Die nehmen den Laden hier als lauter Chancen wahr, ihr Glück zu machen, was sie (das ist schon der erste Fehler) sich darin übersetzen, ganz abstrakt, getrennt von jedem Inhalt, glücklich sein zu wollen. Wenn sich dieser Zustand nun nicht einstellt, dann machen die das als Mangel an sich selbst fest … Chancen halt nicht genutzt. Den sie wiederrum damit abstellen wollen, gegen sich mittels Drogen den Zustand des abstrakten Glücks doch noch herzustellen. Das ist schlicht absurd und das wird auch durch Deinen interessierten Vergleich („immerhin nicht zu Hause sitzen und weinen“) :P nicht besser.

    @ skp: Ob man im Kommunismus gesellschaftliche Arbeit für die Herstellung von Drogen aufwendet, kann man dann im Kommunismus klären … für das Thema hier ist das schlicht egal.

  72. 72 biber 07. Januar 2009 um 21:02 Uhr

    Ja nun, MPunkt, isses aber doch so, dass der Kommunist, der innerhalb dieses bürgerlich, demokratischen Ladens leben muss, diesen wohl kaum als großes Gratisangebot von lauter Chancen für sein persönliches Glück wahrnimmt. Schließlich hat dessen prinzipielle Schädlichkeit erkannt, ihn sich erklärt und ist nun für dessen Negation. Dass Drogen diesen Zustand nicht herstellen können, sollte ihm klar sein, warum das allerdings gegen den Konsum und Genuss sprechen sollte, verstehe ich nicht.

  73. 73 MPunkt 08. Januar 2009 um 9:55 Uhr

    @ biber: Und darum leistet der sich halt erst recht nen Widerspruch, wenn er ein abstraktes Glück durch Drogen gegen seine Wahrnehmung herstellen will.

  74. 74 bigmouth 08. Januar 2009 um 17:14 Uhr

    wieso ist das ein widerspruch?

  75. 75 bigmouth 08. Januar 2009 um 17:41 Uhr

    im gegenteil, es ist folgerichtig, kontrolliert drogen zu nehmen, wenn man vorrausetzt, dass leute ein interesse daran haben glücklich zu sein. drogen unterscheidet erst mal nix von anderen spaß stiftenden und glücklich machenden dingen wie sex oder fußball oder lecker kochen. ist lediglich ein anderer, oft direkterer weg

    oder will der gsp alles kritisieren, was leute temporär von ihrem unglück etc. ablenken könnte? unglück bis zum kommunismus? eremitenkacke wäre das

  76. 76 bigmouth 08. Januar 2009 um 20:03 Uhr

    mpunkt, wendy hat was sehr richtiges geschrieben

    Und natürlich ist das besser, als übers Wochenende im stillen Kämmerchen zu sitzen und zu weinen, zu sinnieren oder sich scheiße zu fühlen.

    was spricht also jetzt konkret gegen grundloses glück, wenn man darüber bestrebungen, seien schädigungen abzuschaffen, nicht vergisst?

  77. 77 MPunkt 08. Januar 2009 um 21:03 Uhr

    Abstraktes, von jedem Inhalt getrenntes, Glück zu wollen, ist schon ein Quatsch. Und Wendy sagt da nix Vernünftiges, sondern nen interessierten Vergleich.

  78. 78 bigmouth 08. Januar 2009 um 21:35 Uhr

    Abstraktes, von jedem Inhalt getrenntes, Glück zu wollen, ist schon ein Quatsch.

    Weil?

  79. 79 olli 09. Januar 2009 um 13:56 Uhr

    Abstraktes, von jedem Inhalt getrenntes, Glück zu wollen, ist schon ein Quatsch.

    quatsch also, aha. bring doch mal ein argument!

    zumal du es gar nicht von jedem inhalt trennen kannst, abstraktes glück gibt es einfach nicht. (schien mir hier auch so, als implizierst du die ganze zeit eine art natürliches glück) glück willst du doch, weil du es nicht hast. du willst also deinen glücklosen zustand (bspw. pure langeweile) abschaffen. ergo ist dieses glück an den inhalt langeweile gekoppelt. oder an depression (oder pure glücklosigkeit ;) ). der wunsch nach glück jedenfalls fällt nicht vom himmel, vastehste?!

    so jedenfalls ist dein „argument“, glücklosigkeit würde sich bei den leuten „als mangel an sich selbst“ festmachen, quatsch.

    und wieso das ganze nun was mit *bürgerlichen* individuen zu tun hat, raff ich auch nicht. aber ist bestimmt irgendwie staat und kapital schuld an den falschen drogenwünschen (und der abstrakten glücksuche) der leute …

    ein weiterer blödsinn:

    Die nehmen den Laden hier als lauter Chancen wahr, ihr Glück zu machen

    behauptest du einfach. ich seh das weit und breit nicht.

    alles in allem strotzt aus deinen sätzen ein plädoyer für etwas wie einen naturzustand, wenn es um glück(losigkeit) geht. ich lese da raus, dass man dem „mangel an sich selbst“ nicht entgegentreten, also sich doch mit der jeweiligen persönlichen situation abfinden, soll, anstatt dem (deiner meinung nach abstrakten) glück mit drogen auf die sprünge zu helfen. ist das so eine straight edge-argumentation, oder was?!

  80. 80 MPunkt 09. Januar 2009 um 20:57 Uhr

    Wenn ich was mit „ist von Natur aus so und also gut“ begründen wollte, würde ich das schon hinschreiben. Eben weil ein Gefühl wie Glück sich nur auf konkrete Gegenstände und/oder Situationen beziehen kann, ist es Quatsch, Glück an sich zu wollen. Umgekehrt umgekehrt: da will man halt den konkreten Gegenstand und ist zufrieden/ glücklich, wenn dieser Wille aufgeht … das Glück ist das jedenfalls nicht.

  81. 81 bigmouth 10. Januar 2009 um 1:58 Uhr

    Eben weil ein Gefühl wie Glück sich nur auf konkrete Gegenstände und/oder Situationen beziehen kann

    falsch

  82. 82 dorfdisco knows best 10. Januar 2009 um 11:56 Uhr

    Aus diesem Hörspiel

    Sherlock Holmes im Gespräch mit Karl Marx:

    “Ich muß zugeben, daß, auch wenn ich ihre politischen Schlüsse verdammenswert und aufrührerisch finde, vieles von dem was Sie sagen aufgrund der Kraft seiner Logik und Deduktion nicht widerlegt werden kann.”
    “Ah, ja.”
    “Aber… [Holmes lacht] Sie begehen einen gewaltigen, unverzeihlichen Fehler.”
    “Nur einen? Welchen?”
    “Wenn Sie schreiben: Religion ist das Opium des Volkes. Eine schreckliche Metapher, ein ganz und gar negativer, unfairer und sensationslüsterner Vergleich.”
    “Sie meinen also, ich irre mich.”
    “Über Religion keineswegs. Aber Sie haben nie Opium probiert.”

  83. 83 Wendy 10. Januar 2009 um 12:52 Uhr

    Wie hammergeil. Das ist aber ein „Bootleg“, oder? Jetzt nich von dem Atzen, der das ursprünglich geschrieben hat?

  84. 84 bigmouth 11. Januar 2009 um 23:31 Uhr

    mashup

  85. 85 dorfdisco knows best 12. Januar 2009 um 11:09 Uhr

    Nee, nicht orginal von dem Erfinderatzen, sondern von so nem ganz normalen Atzen.
    Bei Lysis, kann man es sich anhören – ganz unterhaltsam, falls man auf Hörspiele steht.

  86. 86 Wendy 12. Januar 2009 um 14:13 Uhr

    Ich steh‘ auf Hörspiele. Cool.

  1. 1 Drogen! « »Stil, Irrelevanz und Bewegungsmangel« | EinBlog Pingback am 06. Januar 2009 um 18:26 Uhr
  2. 2 -> revolution Trackback am 08. Januar 2009 um 18:25 Uhr
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