So ist das im Kapitalismus…

…oder wie Homer Simpson (Kommunistische Partei der U.S. und des A.) es ausgedrückt hat: „Das ist Geld, man kann es gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen“.
Ich hoffe mal, hinter der abgeschalteten TOP-Seite stecken wirklich verpeilte Autonome, die den Überweisungsschalter nicht gefunden haben.

Solange: löl.


8 Antworten auf “So ist das im Kapitalismus…”


  1. 1 Oompa Loompa 13. Januar 2009 um 17:30 Uhr

    [jemand] ist bestimmt gleich zur sparkasse gerannt :D

  2. 2 Keta Minelli 13. Januar 2009 um 17:54 Uhr

    Schnauze. Alle beide.

  3. 3 Wendy 13. Januar 2009 um 18:40 Uhr

    Dauert bestimmt ein paar Tage bis die Überweisung eingangen und bearbeitet worden ist…

    rockstar: Bitte solche Äußerungen, die auf die vermeintliche Gruppenzugehörigkeit von Menschen abzielen, unterlassen.

  4. 4 lahmacun 13. Januar 2009 um 19:17 Uhr

    hah, das kommt mir bekannt vor! :D

  5. 5 dorfdisco knows best 13. Januar 2009 um 19:48 Uhr

    Mir hat ja der Ruf der TOP-Vorgängergruppe KP als Richkids besser gefallen.

  6. 6 Wendy 13. Januar 2009 um 23:44 Uhr

    Today
    But today we`ll wipe this weakness from your face
    Today
    Cause today is saturday
    Good old rich kid bashing day

    Loikaemie – Good Ol‘ Rich Kid Bashing Day

  7. 7 dorfdisco knows best 14. Januar 2009 um 1:22 Uhr

    Sei mal lieber froh, dass du von denen nicht plakatieren geschickt wurdest, denn:


    Zu den Gerüchten, es handle sich bei den KP-Mitgliedern mehrheitlich um Millionärs-Söhne, möchten wir klarstellen:

    1) auch die Frauen in unserer Gruppe sind unbeschreiblich reich.
    2) unser gigantisches Vermögen stammt überwiegend aus Großgrundbesitz und Immobilienspekulation – nur wenige der Millionäre in unserer Gruppe sind im Öl-Geschäft tätig; die Mutmaßung also, wir wären „nur wegen des Öls“ für die Eroberung des Irak eingetreten, entbehrt damit auch in dieser Hinsicht jeder Grundlage.
    3) Wir verachten den Raubtier-Kapitalismus made in USA zutiefst; im Sinne des „rheinischen Kapitalismus“ sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Superreiche bewusst: so bestreiten unzählige Berliner Punks und Hausbesetzer ihren Lebensunterhalt aus Plakatierjobs und anderen Dienstleistungen für die KP, die wir weit über dem ortsüblichen Mindestlohn entlohnen.)

    daraus

  8. 8 Wendy 14. Januar 2009 um 18:55 Uhr

    Ich bin ja sowieso weder Punk, noch Hausbesetzer, insofern…

    Aber du wärst bestimmt froh gewesen, wenn du dir deine „Ton Steine Scherben“-Plattenkäufe so hättest finanzieren können!

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