Freiräume erkämpfen!

Der Kapitalismus öffnet dankenswerterweise ein schönes Stück Grünfläche in Kreuzberg, auf dem sich seit mehreren Jahren Hippies eingegraben, um dort eine Wagenburg zu errichten und das Gebiet seiner Verwahrlosung anheim fallen zu lassen.

Wenn man gegen „Aufwertung“ eines Bezirkes ist, dann ist es nur folgerichtig, gegen Sportplätze zu schimpfen, die dort entstehen sollen. Kaum vorstellbar, dass man dort nicht mit seinem verfallenden Wohnwagen sitzt, sondern dass die anderen Anwohner des Kiezes den Platz auch nutzen können – kräftig aufgewertet mit einer schönen, großen und modernen Sportanlage.

Wenn diese Leute, die überhaupt keine Kritik am Kapitalismus haben oder eine falsche, nun meinen, ihr Projekt des „Lebens im Einklang mit der Natur“ Fortsetzen zu müssen, wird ihnen das wohl niemand verwehren. Außerhalb von Berlin gibt es jede Menge kuschelige, verranzte, hübsch natürliche Plätzchen, auf denen man seinen Bau- oder Wohnwagen abstellen kann.

Auf einer inhaltlichen Ebene geradezu selbstmörderisch erscheint, das diese Leute nun tatsächlich meinen, mit dem Interesse „der Allgemeinheit“, „der Berliner“, „der Anwohner“ argumentieren zu müssen. Klar, wer alleine dasteht und keine Freunde hat, der versucht sein „schöner Wohnen“-Projekt dem Rest der Menschheit unterzuschieben. Nüchtern besehen wird diese jedoch den hoffentlich neu entstehenden Sportplatz eher ins Herz schließen als den Bauwagenplatz.

No one likes/needs/misses you – you don‘t care…


23 Antworten auf “Freiräume erkämpfen!”


  1. 1 nana 15. Februar 2009 um 21:18 Uhr

    wer erinnert sich noch an die „walde-halde“ wagenburg auf dem todesstreifen ecke waldemar/dresdener strasse zwischen kreuzberg und mitte?!

    genau diese recht grosse und bei stadt und bullen unbeliebte wagenburg wurde wegen eines sportplatz baus – der suuuuper nötig war für die armen kiezkinder! – brutalst geräumt und durch nen tollen sportplatz ersetzt…

    nach ner kurzen schamfrist wurde dann aber der superwichtige (wir erinnern uns, die armen kinder haben ja nix wo sie spielen können) sportplatz bzw die hälfte davon wieder als bauland freigegeben und mit schicken, neuen eigentumswohnungen und lofts bepflastert…

  2. 2 Wendy 15. Februar 2009 um 22:04 Uhr

    Selbst ein halber Sportplatz ist immer noch besser als eine Wagenburg, auf die sich zurecht niemand traut, der Angst vor derartig geschlossen sozialen Milieus, unangeleinten Hunden oder bösen Blicken hat.

    Was ist denn bitte schön deine Kritik an Eigentumswohnungen und Lofts?

    Also, es ist ja zum Beispiel nicht nur so, dass „die Berliner“ überhaupt nichts von Bauwagenplätzen und besetzten Häusern halten, die Argumenation, man würde also mehr Leute, als nur den paar Hausis schaden, wenn man diese räumt, ist also schon mal falsch.

    Ferner ist es immer problematisch, wenn man zur Legitimation seines Anliegens erzählt, man diene ja der Allgemeinheit. Was ist denn da bitte schön für ein Geist unterwegs, wenn diese Leute eine allgemeine Nützlichkeit, einen Dienst an Staat, Volk, Gemeinschaft konstruieren müssen, um sich selbst und anderen weiszumachen, ihr Projekt sei deshalb wichtiger? Anstatt zu sagen „Wir wollen hier wohnen bleiben, das ist unser Interesse!“ lügen die sich das so zurecht. Wenn man mit seinem kleinen Bauwagenplatz schon nicht der Nation nützen kann, „dem Bezirk“ nützt man alle mal, man macht ja sowieso einen „einzigartigen“ Teil der „Bezirkskultur“ aus… Nachdem man so bewiesen hat, das man viel nützlicher ist, als irgendein asozialer, staatsfeindlicher, auf sich selbst bezogener Bauwagenplatz, hat man dann hoffentlich auch jedes Bezirskverordnetenversammlungsmitglied überzeugt…

  3. 3 Für-Mehr-IrgendwasGutes 15. Februar 2009 um 22:33 Uhr

    @ wendy: Bring doch mal ein Argument!

    (Außer deiner Sorge um das Allgemeinwohl)

  4. 4 Wendy 15. Februar 2009 um 22:39 Uhr

    Siehe oben, habe meinen Kommentar ergänzt.

  5. 5 nana 15. Februar 2009 um 23:00 Uhr

    Mich interessieren die Wagen nicht, Lofts auch nicht.

    sondern dass die anderen Anwohner des Kiezes den Platz auch nutzen können

    Du argumentierst zudem wie die Wagenmenschen. Und in anderen Worten.

    „Nutzen“ wird es schlussendlich weder den einen noch die anderen. Aber ein paar fade Postings inkl. noch faderer Pöbelei war das Thema schon wert …

  6. 6 Für-Mehr-IrgendwasGutes 15. Februar 2009 um 23:01 Uhr

    Was ist denn da bitte schön für ein Geist unterwegs, wenn diese Leute eine allgemeine Nützlichkeit, einen Dienst an Staat, Volk, Gemeinschaft konstruieren müssen, um sich selbst und anderen weiszumachen, ihr Projekt sei deshalb wichtiger?

    Ein kapitalistischer? Oder ist das nur eine rhetorische Frage?

    Anstatt zu sagen “Wir wollen hier wohnen bleiben, das ist unser Interesse!” lügen die sich das so zurecht.

    Die lügen nicht SICH das zurecht, sondern sie lügen – wie du doch auch richtig erkannt hast – das den Stadtoberen zurecht, weil sie nur so eine Chance sehen ihren Platz zu halten/bekommen.

    Wo ist denn da dein Problem? Dass sie den Staat belügen und keine ehrlichen Bürger mit Sinn für’s Allgemeinwohl sind wie du?!

  7. 7 nana 15. Februar 2009 um 23:10 Uhr

    Ich frage mich, ob das Satire sein soll:

    Wagenburg, auf die sich zurecht niemand traut, der Angst vor derartig geschlossen sozialen Milieus, unangeleinten Hunden oder bösen Blicken hat.

    Du klingst wie meine – mittlerweile verstorbene – Oma annodazumal. Gesindel.

  8. 8 Wendy 15. Februar 2009 um 23:12 Uhr

    nana, du hast Recht, ich drehe deren Argumentation um. Meine Intention war, ohne groß zu argumentieren, mehr pöbelnd, die dadrauf zu stoßen, dass ihre Argumentation da auf wackligen Beinen steht. Im übrigen habe ich jedoch immer noch trotzdem lieber einen Sportplatz als „Laster und Hänger“ in der Nachbarschaft.

    „Für-Mehr-IrgendwasGutes“: Du kannst in deren Kopf schauen und erkennst, dass die – trotz allem was die so erzählen – eigentlich staatskritische Kommunisten sind und das alles eigentlich ganz anders meinen? Interessant! War ’ne rhetorische Frage. Ansonsten siehe oben.

    @Gesindel: Das ist einfach ein Verweis darauf, dass deren „Freiraum“-Gequatsche verlogen ist. Es ist kein Freiraum und niemand traut sich da herauf. Mit der Besetzung wird dieser Raum geschlossen und mit dem Sportplatz geöffnet. „Freiräume erkämpfen!“, also… Ein Slogan der Freiraumbewegung, und dazu gehört ja auch „Laster und Hänger“ in ihrer eigenen Denkweise gegen sie gewendet…

  9. 9 Für-Mehr-IrgendwasGutes 16. Februar 2009 um 0:33 Uhr

    Wendy for Bezirksabgeordneter!

    Und sag mal: Ist das denn deine Nachbarschaft oder machst du dir doch nur Sorgen um’s Allgemeinwohl? Alles was du mit dem Argumentlosen Beitrag gesagt hast ist, dass DU da lieber einen Sportplatz hättest, wo DIE ihren Wagenplatz wollen. Und ich hätte hier lieber ein lesenswertes Blog. Who cares.

  10. 10 Wendy 16. Februar 2009 um 2:07 Uhr

    Ich glaube, dass ich deine Kritik an meinem Beitrag recht schlüssig ist, sie erschließt sich mir allerdings nicht ganz – vielleicht, weil ich sie nur nebenbei lesen kann und auch ganz gut übermüdet bin. Kannst du sie einfach nochmal stringent formulieren?

    Guck‘ dir auch mal an, womit der Beitrag getaggt ist: „schlechte Polemik“. Mehr als Linke anpöbeln wollte ich auch nicht. Wenn ich mich dabei zu sehr aus dem Fenster gelehnt hätte, würde ich das sogar zugeben – wenn mir die Kritik einleuchtet.

    Ich denke aber gerade zum Beispiel nicht, dass erstmal etwas gegen eine Aufwertung einer Wohngegend spricht, dadurch, dass ein Bauwagenplatz gehen muss und ein Sportplatz dafür seinen Platz einnimmt. Das Allgemeinwohl ist ja übrigens auch nicht der Anspruch, es möge allen möglichst gut gehen, sondern die Relativierung solcher Vorstellungen an den Erfordernissen kapitalistischer Staatlichkeit. Insofern hinkt deine Übertragung des Gemeinwohlgedankens auf mein Interesse, ein Viertel möge möglichst wohnhaft sein. Mir fällt da noch mehr zu ein, ich habe aber gerade weder Zeit, noch Nerv, das zu formulieren. Bis morgen. :yawn:

  11. 11 bigmouth 16. Februar 2009 um 2:13 Uhr

    mein Interesse, ein Viertel möge möglichst wohnhaft sein.

    aus dem interesse heraus werden zb auch obdachlose vor die stadttore gekarrt

  12. 12 eöroi 16. Februar 2009 um 2:55 Uhr

    Da verteidigt halt ein Spießer seine Spießerordnung gegen das Lumpenpack, das es wagt, nicht gegen Geld und polizeilich gemeldet in Häusern zu wohnen und das auch noch öffentlich zu verteidigen. Antikapitalistisch begründen lässt sich vieles, bei solch rückhaltlosem Eintreten für die Kapitalinteressen kann’s mit dem Antikapitalismus aber nicht weit her sein.

  13. 13 Wendy 16. Februar 2009 um 3:17 Uhr

    1. Passiert das in Deutschland?
    2. Wer sagt, dass die Obdachlosen für mich nicht zum Viertel gehören (und ich dementsprechend auch für die gute Unterkünfte haben will)?
    3. Wirkliche Kritik an Strukturen, die Obdachlose etc. hervorbringen, äußern die Bauwagenleute nicht. Sie praktizieren sie auch nicht mit ihrem Freiraumkonzept.
    4. Bis morgen…

    eoröiblabla: Als ob es in Deutschland noch Wohnprojekte gäbe, in denen man kostenlos wohnen kann und als würden sich nicht gerade die Leute von „Laster und Hänger“ dagegen verwahren, mit Squatter-Chaoten, die Randale und so machen, in einen Topf geworfen zu werden. Die verweisen ja teilweise darauf, dass sie schon in Parteien waren und (dort) Ämter bekleidet haben; respektable Leute, also!

  14. 14 nana 16. Februar 2009 um 7:50 Uhr

    Wirkliche Kritik an Strukturen, die Obdachlose etc. hervorbringen, äußern die Bauwagenleute nicht.

    Aber die Sportplatzbauer schon? Du bist doch einfach parteiisch, kannst das aber mehr schlecht denn recht begründen. Alles was bis jetz rauskam, waren deine persönlichen Vorlieben: lieber Sportplatz statt Öko-Hippies und Hunde.

  15. 15 nana 16. Februar 2009 um 7:59 Uhr

    … Aufwertung … und ein Sportplatz dafür seinen Platz einnimmt.

    Mal abgesehen davon, dass der Begriff „Aufwertung“ ja schon ein fragwürdiger ist (was wird aufgewertet für wen?): ein paar hundert Meter weiter befindet sich ein Sportplatz. Den muss man vielleicht sanieren (keine Ahnung), auf jeden Fall ist es unwirtschaftlich, noch einen dahin zu bauen. Alle 400 m ein Sportplatz ist wohl ein blöder Witz.

  16. 16 nana 16. Februar 2009 um 8:04 Uhr

    Insofern hinkt deine Übertragung des Gemeinwohlgedankens auf mein Interesse, ein Viertel möge möglichst wohnhaft sein.

    Nein, ich denke eher, dass es sich so verhält: Eigentlich weißt du, dass du über das Allgemeinwohl „argumentierst“, deshalb schreibst du zum Abwimmeln der Kritik auch schnell am Rande eine Kritik dessen hin. Wir wissen jetzt, dass du weißt, was Allgemeinwohl heißt. Das hindert dich aber offentlichtlich nicht daran, weiter so zu argumentieren.

  17. 17 nana 16. Februar 2009 um 8:10 Uhr

    Als ob es in Deutschland noch Wohnprojekte gäbe, in denen man kostenlos wohnen kann und als würden sich nicht gerade die Leute von “Laster und Hänger” dagegen verwahren, mit Squatter-Chaoten, die Randale und so machen, in einen Topf geworfen zu werden.

    Ja, müssen sie das denn? Müssen sie sich mit Squattern solidarisch erklären – am besten mit allen auf der Welt –, um sich vor Wendy zu legitimieren? Und kostenlos ist das Wohnen dort wahrscheinlich nicht. Aber allemal billiger, als wie wenn man vertrieben wird und sich neu umschauen muss und eventuell teuer was anmieten.

    Bist du auch Anhängerin des Rückbau Ost-Programmes, weil es wohnlicher ist, wenn man die hässlichsten Platten wegsprengt? Da müssen dann halt ein paar Arme weg und in teurere Wohnungen ziehen, aber „das Viertel“ wird „aufgewertet“?

  18. 18 Wendy 16. Februar 2009 um 12:22 Uhr

    Alles was bis jetz rauskam, waren deine persönlichen Vorlieben: lieber Sportplatz statt Öko-Hippies und Hunde.“ – und wenn man noch beachtet, dass ich den Beitrag von Anfang an mit „schlechte polemik“ getaggt hatte, ist es nicht das Schlechteste, es dabei zu belassen….

  19. 19 coole sau 16. Februar 2009 um 13:22 Uhr

    Die Stadtverwaltung hat zuwenig Spielplätze, ob dann 400 m einer weiter ist mag eine Rolle spielen, aber ganz ehrlich ist das doch nur Politikberatung.
    Aus der Sicht des Kapitals mag dieser Wohnwagenplatz gleich doppelt ärgerlich sein, stört er doch das zu gentrifizierende, zu modernisierende Stadbild und da wird doch unglaublich viel Platz für unproduktive Wohnungen verschwendet, Büroflächen oder Miethäuser wären da wesentlich toller. Das sind Kapitalinteressen, die man kritisieren kann.
    Die Wohnis da wollen billig wohnen, und einige mögen das tatsächlich so, dass sie das billige Wohnen nicht unbedingt nötig haben zeigt ja der bei Indy gepostete Artikel ausm Kurier. Persönliches Ästhetikempfinden, kann man schon schwerer kritisieren.
    Dann kommt Wendys Geschmack noch dazu, und der will halt nen Sportplatz statt Wägen.
    Das Beharren auf der nichtvorhandenen Kapitalismuskritik der Wohnis ist doch aber in der Diskussion blanker Zynismus, da geht es um Geschmacksfragen. Den Kapitalismus, liebe_r Wendy hast du nämlich auch mit dem Befürworten des Abreißens in keinster Weise kommentiert oder gar kritisiert. nanana hat da schon ganz recht:

    Nein, ich denke eher, dass es sich so verhält: Eigentlich weißt du, dass du über das Allgemeinwohl “argumentierst”, deshalb schreibst du zum Abwimmeln der Kritik auch schnell am Rande eine Kritik dessen hin. Wir wissen jetzt, dass du weißt, was Allgemeinwohl heißt. Das hindert dich aber offentlichtlich nicht daran, weiter so zu argumentieren.

    Wem es um eine Kritik am Kapitalismus gelegen ist dem kann dieser Konflikt erstmal scheißegal sein.

  20. 20 nana 16. Februar 2009 um 19:58 Uhr

    und wenn man noch beachtet, dass ich den Beitrag von Anfang an mit “schlechte polemik” getaggt hatte, ist es nicht das Schlechteste, es dabei zu belassen….

    Richtig getaggt, kann man auch Müll rauslassen? OK

  21. 21 deadrat 17. Februar 2009 um 19:01 Uhr

    Ganz ehrlich?
    Dein Post liest sich wie eine billige antideutsche Polemik aus dem Jahre 2003, so ein Ding könnte hier auch gegen die Köpi stehen.

    Zu den Inhalten:
    Die Wagenplatzbewohner haben also offensichtlich keine richtige Kapitalismuskritik, dass ist der Ausgangspunkt, dass du diesem Projekt deine Unterstützung verwehrst, nein mehr noch, dich als Gegner dieses Projektes bestätigst.
    Die Wagenplatzbewohner versuchen, ihr Interesse als Allgemeines darzustellen – und weißt du was – das stimmt sogar. Denn ein Sportplatz, auf dem dann 3 Kanaken kiffen, ist keine Aufwertung. Berlin ist unter jungen Menschen auf der Welt berühmt&beliebt für druffe Tage in veranzten Homotechnoclubs, 1.Mairandale, Kneipen mit ruffem Chic, einfach für diese Subkultur. Warum wohl ziehen denn die „Zugezogen“ in Kieze, in denen alternatives Leben (auch wenns nicht meins ist, aber dieser Wagenplatz erfüllt die Kritierien auf jeden Fall) am Start ist?
    Einen Sportplatz als Aufwertung empfinden da wirklich nur kurzsichtige Bezirksverordnete, Berlin lebt von diesem Flair. Diese 3 Anwohner da (die garantiert nicht über eine Wirtschaftskraft verfügen, wie es die jährlich nach Berlin kommenden Touristen&ZSchwaben mit Papis Geld tun), stehen da einer weitsichtigen Politik (wofür die BVV eher nicht so geeignet ist, da sie ja als Teil der Bezirksverwaltung und damit im entferntesten auch den Interessen der Anwohner entsprechen müssen) im Wege.

  22. 22 rep 17. Februar 2009 um 19:51 Uhr

    eigentumswohnungen sind scheisse, weil sie den mietspiegel explodieren lassen. die zeiten als man in berlin wohnen konnte, ohne sich für den kapitalismus prostituieren zu müssen sind wegen genau solcher bauprojekte vorbei.

    @deadrat:
    lass die „kanacken“ doch kiffen wo sie wollen.

  23. 23 Wendy 18. Februar 2009 um 15:05 Uhr

    Mietspiegel sind scheiße… Und prostituieren musst du dich im Kapitalismus immer.

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