Anpassung des Religiösen an moderne Erscheinungen – ein „revolutionärer“ (oder wenigstens sympathischer) Akt?

Oder doch ein alter Hut?

Die jüdische Lehre fordert sogar, die Thoralektüre immer wieder auf das eigene Leben und die Gegenwart zu beziehen.1 Peter Wald weist ebefalls auf das revolutionäre Element der jüdischen Diskurspraktik der Gedächtnispflege hin, die sich immer zwischen den Polen der möglichst genauen Überlieferung und der Erneuerung von Traditionen durch Interpretationen bewegt2 . Kristin Platt schreibt: »Nie waren jüdische Identifizierungen (Gesetz, Schrift, Überlieferung, Geschichtsverständnis) ein statisches Erbe; jüdische Tradition ist kein passiv von den jeweils vorhergehenden Generationen Geerbtes oder Vererbtes, kein über ein definiertes Codesystem festgeschriebenes unverrückbares Wissen, sondern […] eine Erbschaft, also eine generationale Übertragung, deren Sinn und Bedeutung jeweils erschlossen werden muss«.3 (The Golem’s Mighty Swing. Über die Rezeption der Golemfigur im Comic. Jonas Engelmann) (Hervorhebungen von mir)

Man deutet sich es halt um, wie man es gerade braucht. Einige Juden können Religiösität anscheinend auch mit einem punkigen Selbstverständnis in Einklang bringen. Das ist zumindest insofern progressiv, als dass es einem bestimmte Lebenswege und Identitätskonstruktionen nicht von vornherein verbaut und insofern reaktionär, als dass es nicht ohne größere Anpassungsleistungen (die in Richtung der Religion wie in Richtung des Punk erbracht werden müssen) ablaufen kann, die den in der Tat mindestens rebellischen, wenn nicht sogar „revolutionären“ Gehalt des Punk sicherlich verfälschen. Natürlich darf Religionskritik auch religiöse Elemente, mit denen subversive Subkulturen aufgeladen werden (siehe auch: „Jesus-Skins“) nicht verschonen, geht es doch Anhängern dieser oder jener Gottheit mit Ablegen ihres Glaubensbekenntnisses nicht mehr um eine objektive Analyse und eine daran anschließende Kritik ihrer Verhältnisse, sondern um das Einpassen ihrer Erlebnisse in der schlechten Gesellschaft und der Anforderungen jener Gesellschaft an sie in einen idealistischen Wertehimmel – was zumeist dazu führt, das mehr Moral (Nächstenliebe, Pro-Life, Enthaltung, Kampf gegen Dekadenz) in der verlotterten Welt eingeklagt wird oder, wie im Falle der lateinamerikanischen Befreiungstheologen, ein Kampf gegen die herrschenden Zustände aufgenommen wird, der jedoch selten auf einer richtigen Kritik beruht, sondern auf Gründen, die ausgerechnet den überlieferten Botschaften eines Gottes, über dessen Existenz an dieser Stelle nicht gestritten werden soll, entnommen wurden.

Eine interessante Frage wäre, ob Religionen beziehungsweise religiöse Gemeinschaften überhaupt (als solche) überleben können, ohne im Laufe der Jahrtausende Anpassungen der vermeintlich starren und reinen Lehre vorzunehmen. Fakt ist, dass solche Veränderungen (der Interpretationen) heiliger Gebote und Regeln in der Geschichte, beispielsweise des Christentums, zuhauf vorgenommen wurden. Die Ergebnisse zumindest, auch der sympathischeren „Häresie“-Bewegungen, waren selten „revolutionär“. Ohne die Erhaltung der Religion als solcher, der religiösen Vorschriften, des weltfremden religiösen Habitus des sinnsuchenden Gläubigen, lässt sich Veränderung der Religion, ihre Adaption an Bestehendes jedenfalls nicht haben. Meine These ist: Die getätigten Zugeständnisse und Erneuerungen haben vor allem den Zweck, die Religion und ihren Charakter zu retten, auf dass er nicht an der sich stetig wandelnden Welt zerbricht.
Doch was wäre denn noch zu kritisieren, an einer Religion, die scheinbar nur noch ein beliebiges popkulturelles Angebot der Persönlichkeitsbildung ist, die von gelangweilten und stets „sinnsuchenden“ Bürgern der „1. Welt“ beispielsweise in Form der „Kaballah“ (Madonna) angenommen werden oder als Nonsens-Weltanschauung des „Dalai Lama“ reißenden Absatz finden? Anscheinend ist Religiösität an sich ja so wandelbar und anpassungsfähig, dass sich selbst ein hedonistischer Lebenswandel, mit Promiskuität, Drogengebrauch und allem was dazugehört, mit ihr in Einklang bringen lässt. Ganz einfach: Religion, Glaube, Sinnsuche, dass ist immer eine anti-kritische Veranstaltung, die sich niemals mit einer nüchternen Auseinandersetzung mit der realen Welt begnügt, die ihre verschiedensten idealistischen Programme jener Welt überstülpen will, um einem „höheren Sinn“ zu dienen, der niemals so „banal wie die Wirklichkeit ist“; das würde bedeuten, das man akzeptiert, dass man sich ebenso gut wie möglich durchwurschteln muss und dass das unter den gegebenen Verhältnissen eine äußerst beschissene Angelegenheit ist, die Lohnarbeit bedeutet – das wäre eine Stelle, an der man sonst ansetzen könnte, um hier und jetzt etwas zu verändern.
Mit dem Bekenntnis zum Glauben i m G e g e n s a t z zum Wissen, ist jede Rationalität über Bord geworfen.
Alles, was darauf folgt, ist nichts, worüber man noch sachlich diskutieren könnte und folgt Bedürfnissen, die ganz und gar menschlich sind. Ein Gott, der ein einfaches Negativ der Menschen und ihrer Schwächen ist: unsterblich, allmächtig, allwissend, moralisch einwandfrei. Eine Moral, die schon lange nicht mehr originell ist, jedoch seit Jahrtausenden befolgt wird: Befolgt diese und jene Regel, entbehrt ganz tüchtig, schaut euren Mitmenschen auf die Finger und helft ihnen, wenn ihr könnt und sie keine Ungläubigen sind, dann werdet ihr in Level 2 wunderbar dafür entlohnt. Was daran vielleicht verkehrt ist; warum dies einem beim Ziel eines möglichst schönen Lebens nicht gut bekommt ist egal. Gott hats gesagt! Und Gott hat den Plan. „Dann glaubt halt dran!“, möchte man sagen; andererseits: es bringt die Leute auch dazu, eine Gesellschaft, in der sie wirklich beschissen zurechtkommen, die sie an jeder Ecke schädigt, willends zu ertragen und sich das auch noch hoch anzurechnen. Und so eine Irrationalität möchte man dann doch niemandem durchgehen lassen, zumal sie einen selbst ja noch mit am Boden hält.

So, wer hier keinen Vergleich der in der Phase 2 gelobten Praxis der Anpassung der Religion an die moderne Phänomene (oder doch der Anpassung moderner Phänomene an die Religion; das eine ist ohne das andere wahrscheinlich nicht zu haben) mit einer anderen, islamistischen, Praxis, die sehr ähnlich funktioniert, lesen möchte, der sollte einfach den Teil des Beitrags überlesen, der zwischen den Linien steht.

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Als ich meinen Beitrag angefangen habe, wollte ich allerdings eher aufzeigen, dass dieses Modernisieren, Anpassen und (Um)Interpretieren religiöser Vorschriften keine Angelegenheit ist, die der jüdischen religiösen Gemeinschaft eigen ist. Pikanterweise sind eben solche Praktiken auch wichtige Bestandteile des Islamismus (und wahrscheinlich der meisten fundamental-religiösen Bewegungen, die ihre Legitimation, die jetzige Welt ihren Vorstellungen anzupassen, uralten Schriften entnehmen). Hierbei beruht die Durchschlagskraft der Interpretation auf der Professionalität im Beeinflussen des gesellschaftlichen Diskurses und nicht auf einer richtigen Koran-Auslegung, über die man sich streiten könnte. Nicht umsonst gibt es verschiedene Fraktionen von muslimischen Gläubigen, die sich mit Bezug auf den Koran ihre Positionen um die Ohren hauen; „Wer sich nicht verschleiert, verstößt gegen Gottes Gesetz!“ – „Der Islam schreibt die Verschleierung der Frau nicht vor!“. Übrigens ist es daher von Rassisten wie der ipahb zwar ein geschickter Winkelzug, irgendeiner muslimischen Sekte einen Wortlaut des Korans vorzuhalten, der vielleicht wirklich frauenfeindlich und missionarisch ist; diese sind darauf jedoch genauso wenig festzunageln, wie ein beliebiger Christ, dem man eine entsprechende Stelle in der Bibel vorhält, die ihm anrät, seine Frau zu „körperlich zu züchtigen“, schaffen sie sich die Auslegung des Koran doch ständig selbst.

Zu den – „revolutionären“? – Praktiken der Islamisten soll zum Ende Aziz Al-Azmeh4 zu Wort kommen:

Als erstes gilt es hier also festzuhalten, dass der islamistische politische Diskurs nach der Errichtung einer Ordnung strebt, die eine in sich geschlossene legalistische Utopie verwirklichen soll, deren Elemente analytisch betrachtet, willkürlich gesetzte Einzelexemplare, das heißt, nicht unter eine allgemeine Kategorie zu bringen sind. Daraus folgt dann, dass es keine bestimmte Ordnung gibt, in der die Elemente zusammenhängen, sondern dass die einzige Verbindung, die zwischen ihnen besteht, ihre Verknüpfung mit einem Namen, Islam, ist. Es zeigt sich, mit anderen Worten, dass Islam auf ein Repertoire von Beispielen hinausläuft, die dadurch paradigmatische – und in der Tat sakrale – Bedeutung erlangen, dass sie unter dem normativen Dach des Namens versammelt werden, der sie heiligt und ihnen moralische Unentrinnbarkeit verleiht und der allein die ganze Fülle des Normativen gegenüber einer Reihe von Elementen vertritt, von denen jedes mit normativer Kraft verstehen ist, die sich aber ganz und gar von der Verbindung mit dem Heilspendenden Namen herleitet. Islam erweist sich demnach als ein selbstbezügliches Verhältnis, das mittels Übertragung funktioniert; jedes Element, auf das diese sakrale Qualität übertragen wird – der Schleier, […] Bestandteile des monotheistischen Dogmas […] – verliert durch die Übetragung seine Neutralität und erhält einen besonderen Wert. Auf diese Weise wird jedes Element zu einem stellvertretendem Ausdruck für den Islam und steht voll und ganz für ihn ein. […] Denn es ist diese Eigentümlichkeit alles Islamischen – dass es eine bloße nominalistische Setzung ist – was dem symbolischen Zuschreibungsakt eine massive Bedeutung verleiht und was zugleich die »Islamisierung« von Dingen und Verhältnissen zu einer Handlung macht, die Privileg der zuschreibenden und sinnstiftenden Instanz bleibt. Das Repertoire, aus dem man wählen kann, ist riesengroß; nur eine beschränkte Zahl von Elementen wird als Ausweis islamischer Rechtgläubigkeit geltend gemacht – und die Entscheidung darüber ist ein politischer Akt (Al-Azmeh verweist dann auf das Buch „Das Erbe: Macht und Geschichte“, welches sie mit einem Herren At-Turath geschrieben hat, Wendy).

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Was wollte ich eigentlich sagen? Religion stinkt, somit stinkt es auch, subversive Subkulturen religiös aufzuladen und zu legitimieren. Und: Das Ganze ist schon garnicht „revolutionär“, vielleicht wäre Jonas Engelmann auch drauf gekommen, wenn er zur Kenntnis genommen hätte, dass depperte Islamisten dies seit Jahr und Tag machen.

Der Artikel von Jonas Engelmann ist ansonsten recht interessant und man erfährt sogar das ein oder andere Neue. Dass der Erschaffer der X-Men (Jack Kirby) als US-Soldat gegen Nazi-Deutschland kämpfte und „seine Erfahrungen nach der Befreiung eines KZ in seinen Nachkriegscomics [verarbeitete]“ wusste ich zum Beispiel nicht, dass Magneto, alias Erik Magnus Lehnsherr, aus dem X-Men-Universum ein KZ-Überlebender ist, hingegen schon.

Achja: Das Lied, welches versprochen wurde, ist nun dem Blog-Geburtstags-Artikel beigefügt.

  1. Simcha Weinstein, Up, Up and Oy Vey! How Jewish History, Culture and Values Shaped the Comic Book Superhero. Baltimore 2006, 15. [zurück]
  2. Peter Waldmann, Die jüdischen Punks, die Kabbalisten des Rock, in: Steven Lee Beeber, Die Heebie-Jeebies im CBGB’s. Die jüdischen Wurzeln des Punk. Mainz 2008, 11 [zurück]
  3. Kristin Platt, Über »fremde« und »eigene« Zeichen. Die Verneinung des Authentischen nach der Shoa, in: Hans Günter Golinski/Sepp Hiekisch-Picard (Hrsg.), Das Recht des Bildes. Jüdische Perspektiven in der modernen Kunst. Heidelberg 2003, 246 [zurück]
  4. Der Islamismus und die Araber, in: Islamismus. Kulturphänomen oder Krisenlösung?, Gruppe Kritik & Praxis Berlin [zurück]

14 Antworten auf “Anpassung des Religiösen an moderne Erscheinungen – ein „revolutionärer“ (oder wenigstens sympathischer) Akt?”


  1. 1 besserscheitern 10. Juli 2009 um 12:16 Uhr

    Mir scheint du hast die Jesus Skins nicht verstanden. Vielleicht ist der GSP-Konsum bedingte Humorverfall doch schon weiter fortgeschritten, als ich dachte.

  2. 2 besserscheitern 10. Juli 2009 um 12:19 Uhr

    Punk, Oi! und Oi! Punk sind nicht subversiv und verdienen garnichts anderes als auf die Art der Jesus-Skins durch den Kakao gezogen zu werden. Es ist doch bezeichnend, wenn die in den Texten nur einzelne Substantive austauschen müssen, um eine christliche Skinband zu mimen.

    Anderes Beispiel: Wo ist die Subversion an Shirts wie „Tradition schlägt jeden Trend“?

  3. 3 Wendy 10. Juli 2009 um 13:55 Uhr

    Meinst du denn, das Anliegen der Jesus Skins ist hauptsächlich die Persiflage? Ich dachte, die würden einfach Mimikry-Missionieren.

    Das nicht die gesamte Punk- oder Oi!-Subkultur subversiv ist bzw. es nicht mehr ist, das weiß ich und ich habe nie etwas anderweitiges behauptet. Es liegt allerdings mindestens Punk eine gewisse Verweigerungshaltung gegenüber bürgerlichen Werten, Arbeitswahn etc. zugrunde und eine sich aus der Subkultur ergebende Nonkonformität, die etwas subversives hat. Was für ein Erweis ist erbracht, wenn du eines von zehntausenden Shirt-Motiven zitierst?

    Deine anti-marxistische Inquisition ist indes nur noch peinlich und rutscht langsam, aber sicher ins stockreaktionäre ab, wenn du meinst, vermeintliche „Persönlichkeitsänderungen“ auf den Einfluss der bösen Kommunisten rückführen zu können.

  4. 4 kackbratze 10. Juli 2009 um 14:44 Uhr

    Es gibt fast nichts, was ich nicht imitieren könnte. Besonders Antideutsche, die ziehe ich ständig durch den Kakao, da braucht man nur ein paar Adjektive austauschen, und man kann ganz schöne Überraschungen erleben, was nach der Logik wohl heißt, dass die dann auch nicht besonders subversiv sind.

  5. 5 rofl 10. Juli 2009 um 17:11 Uhr

    Pikanterweise sind eben solche Praktiken auch wichtige Bestandteile des Islamismus“

    ROFL

  6. 6 l 10. Juli 2009 um 17:43 Uhr

    wieso kommt da plötzlich ein -ismus daher?

  7. 7 rofl 10. Juli 2009 um 17:59 Uhr

    ach komm, hab dich nicht so. ist schliesslich ein wendy-beitrag!

  8. 8 Entdinglichung 10. Juli 2009 um 18:52 Uhr

    was mensch zu den Jesusskins wissen muss: http://www.youtube.com/watch?v=ESLGVKL2yGU ;-)

  9. 9 schons 10. Juli 2009 um 21:37 Uhr

    ich war beim jesusskinkonzi, besserscheitern sah mich, sagte aber nicht hallo, ich schrieb ihm eine mail, dass das schade sei, er antwortete nicht. seitdem finde ich die jesusskins oll.

  10. 10 Pirx 10. Juli 2009 um 23:38 Uhr

    Ich muss Wendy widersprechen: Religionen tun sich durchaus nicht mit Anpassungsleistungen hervor. Im Gegenteil: Selbst die aktuell nicht faschismusverdächtigen Christen vertreten an allen Ecken unzeitgemäße Fundamentalismen, ob es nun Papa Razi oder freie Evangelen seien.
    Religion ist übelst moralisch und unvernünftig (und durchaus apologetisch; Der Christ gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist, der Buddhist stellt sich bedürfnislos.)
    Überaus anpassungfähig ist sie aber nicht. Die Unterordnung unter den demokratischen Meinungspluralismus macht ihnen allen, selbst den Christen, heute noch schwer zu schaffen.

  11. 11 Wendy 11. Juli 2009 um 13:51 Uhr

    Hm, man muss da sicherlich zwischen den verschiedenen Polen der jeweiligen religiösen Gemeinschaft unterscheiden. Mit dem Papst hast du natürlich einen der größten Dogmatiker der Katholiken angeführt, andererseits kenne ich auch Leute, die Sex vor der Ehe haben und auch sonst nicht sonderlich katholisch leben, aber trotzdem desöfteren im Gottesdienst rumhängen und die ein oder andere religiöse Pflicht erfüllen, sich trotzdem als Katholiken sehen. Ähnliches kann man bei muslimischen Migranten-Jugendlichen beobachten, die ihre religiöse Identität an die Gepflogenheiten und kulturellen Praktiken der Aufnahmegesellschaften anpassen. Dem gegenüber stehen dann jeweils die Mahner in den Kirchen und Moscheen bzw. die klerikalen Gelehrten von ganz oben, die den Sittenverfall anprangern und zu größerem Pflichtbewusstsein aufrufen. Die leben aber auch oft in ihrer heiligen Luftblase (siehe Vatikanstadt) und haben nicht die gleichen Probleme wie die religiösen Massen, die Basis. Und die wiederrum sind ja die Träger, die der Religion überhaupt das Überleben ermöglichen.

    Aber ich habe ja auch geschrieben, dass das meiner Meinung ein wechselseitiger Prozess ist, der aber in keine Richtung begrüßenswert ist. Sowohl die Religion, die sich Subkulturen wie Punk „einverlebt“, wie auch die Punks, die religiöse Elemente in ihre Praktiken integrieren, sollte man religionskritisch angehen.

    schons: Für diese Kummerkastengeschichten gebe ich dir vielleicht einfach mal meine Blog-E-Mailadresse – dann können wir ja versuchen, einen Umgang mit deinen Problemen mit deinem Schwarm zu finden.

    rofl: Cool, du machst, was du immer machst: Unverständliche, pöbelige Andeutungen. Naja, du scheinst dir in der Rolle des einsamen Weisen ja zu gefallen.

  12. 12 Serdar 12. Juli 2009 um 0:36 Uhr

    At-Turath heißt übrigens Erbe. Bist du dir sicher, das das eine Name ist?
    Al-Azmet ist auch keine Sie;-)

  13. 13 besserscheitern 12. Juli 2009 um 16:22 Uhr

    @schons :D

    Nich, dass du die Band (KZ Boxi) jetzt auch noch auflöst. ;)

  14. 14 Wendy 12. Juli 2009 um 20:17 Uhr

    Serdar: Glaube schon, dass das der Co-Autor ist. Der Faux Pas mit Al-Amet ist natürlich peinlich, ändere ich… bald…

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