Erhellend: GegenStandpunkt JourFixe zu den Wahlen im Iran.

1. Die Beurteilung durch die hiesige parteiliche Öffentlichkeit
Parteilichkeit heißt nicht, die Sache allein mit einem anderen Vorzeichen zu versehen. Parteilichkeit geht anders, weil sie ein parteilicher Blick auf die Sache selber ist.
a) Als Erstes ist hier aufgekommen, dass man im Iran nach Freiheit drängt. Es sollen Menschen sein, die nach Demokratie streben, nach westlicher Zivilisation, nach so etwas wie bei uns. Alles sind Bilder für ihren Freiheitsdrang. Mussawi hat man als die Figur dafür gefunden und vermutet, dass das wohl ein Reformmensch sei. Könnte das nicht unser Mann und könnte seine Gefolgschaft nicht unsere Massen vor Ort sein?
Dem folgte die Warnung auf dem Fuße: Vorsicht, keine falschen Einbildungen. Er will doch nicht ganz das wie hier. Das war das eine Muster an Stellungnahmen, die sich zwischen diesen beiden Gesichtspunkten hin und her bewegten.
b) Die zweite Schiene fragt sich, was das für die Außenpolitik heißt, für das Aufstellen Irans in Sachen Atompolitik. Könnte da nicht ein kleiner Fortschritt passiert sein und könnte man im Gegenkandidaten irgendwelche Anknüpfungspunkte entdecken? Und wenn es bloß das ist, dass er konzilianter ist. Hat nicht doch das ganze Sanktionswesen gewirkt und kommt nicht das ganze Land darüber etwas zur Vernunft? Kaum gesagt, folgt auch hier schon wieder die Warnung: Vorsicht, der will doch auch dasselbe Atomprogramm. Ob von dem überhaupt ein grundsätzlicher Wandel zu erwarten ist?
c) Die dritte Abteilung ist eine Stufe weiter. Sie hat sich zur Parteilichkeit bekannt und gesagt, man müsse da doch Einfluss nehmen. Wenn es schon nicht gleich die Unseren sind, könne man sie über den Einfluss doch in ganz anderem Sinne vorantreiben, zu unseren Figuren machen. Und auch zu diesem Bekenntnis kam gleich der Hinweis hinzu: Vorsicht, wenn diese Einflussnahme zu offenkundig ist, kann sie nach hinten losgehen und wirkt dann kontraproduktiv.
Dies sind drei Facetten dieses parteilichen Hin und Her. Das, was im Iran los ist, ist etwas anderes als die behaupten. Und sie drücken es selber auf ihre Art als dieses Hin und Her aus. Die Wirklichkeit kommt überhaupt nicht vor. Nun könnte man aus dieser Behandlung auch herauslesen, die westliche Öffentlichkeit wäre sich in ihrer Einschätzung in gewisser Weise unsicher. Bloß ist diese Sorge bei der Kommentierung gar nicht bemerkbar. Denn die Zusammenfassung hat in der Öffentlichkeit allemal Geltung: Wenn es dort Unruhe gibt, kann uns dies erstens nicht egal sein und zweitens kann es uns durchaus recht sein.
Unterm Strich bleibt von dieser parteilichen Begutachtung: Gegen Ahmadinedschad ist man prinzipiell, denn er steht für das Prinzip der iranischen Insubordination, der muss weg. Beim Punkt c) mit dem Hin und Her, ob Einflussnahme geht, bleibt ein gewisses Leiden an der relativen Ohnmacht gemessen an den Maßstäben einer viel weiter reichenden Einmischung übrig.
Obama sagte, er wüsste eigentlich gar nicht so recht Unterschiede zu benennen zwischen Ahmadinedschad und Mussawi, sie würden sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Hat der Mann etwas gemerkt? Die Wahrheit ist anders. Es ist die imperialistische Ignoranz dem gegenüber, was im Iran inhaltlich passiert, weil keiner ein passender Ansprechpartner für den Westen ist. Der Streit jetzt im Iran ist doch wirklich nicht Nichts. Es sind nicht dieselben, die gar nichts Unterschiedliches wollen.
Was also bleibt, ist die Hoffnung, das Setzen darauf, dass irgendeine gewisse Zersetzung wohl stattfindet. Dieses Interesse trägt man dieser Sache an. Darunter werden alle Ereignisse subsumiert. So sieht das Szenario der parteilichen Betrachtungsweise aus.

Das ist nur der erste Punkt der Einschätzung. Weiterführendes unter diesem Link. Ihm folgt eine kurze Erklärung des politischen Systems des Irans, welches sich zwischen den widersprüchlichen Polen von Religion und bürgerlich-kapitalistischer Staatlichkeit – Islamische Republik oder Islamische Republik? – bewegt, beschäftigt sich mit den mittlerweile der Vergangenheit angehörenden Auseinandersetzungen und sagt noch einiges zu den garnicht mal so außergewöhnlichen Ansichten des iranischen Staatsbürgers und Untertanen.

via Diffi.


32 Antworten auf “Erhellend: GegenStandpunkt JourFixe zu den Wahlen im Iran.”


  1. 1 mané 15. Juli 2009 um 20:08 Uhr

    mehr als banalitäten sind das aber nicht, manchmal trifft die demokratiekritik auch beim thema iran, manchmal nicht. oder sind nun jene protestierenden die „nieder mit der islamischen republik“ forderten auch nur enttäuschte mussawi anhänger, die es der islamischen republik verübeln, dass es nicht ihr „führer“ geworden ist?

    nervig sind auch die fehlenden quellenangaben, da gehts auch gar nicht um wissenschaftliche standards, sondern einfach nur um die nachvollziehbarkeit von kritik. ohne quellenangaben muss ich halt glauben, dass es diese vom gsp kritisierten positionen auch wirklich gibt.

  2. 2 Leo 16. Juli 2009 um 14:36 Uhr

    Quellenangaben: Es handelt sich um das Protokoll eines jour fixe. Bei dem zu erwartenden GS-Artikel wird, wie üblich, ausgiebig zitiert werden.

  3. 3 Wendy 16. Juli 2009 um 19:09 Uhr

    Hätte gesagt werden sollen… :S

  4. 4 mané 17. Juli 2009 um 11:05 Uhr

    ja mich würde einfach interessieren, wer nun genau die positionen die da unter a.b.c angegeben sind, vertreten. okey bei c. ist zumindest obama angegeben.

  5. 5 Wendy 17. Juli 2009 um 17:32 Uhr

    a) und b) kommen einem auf Blogsport doch ständig unter (unter anderem: „im*moment*vorbei“, lysis); b) gerade bei Antideutschen.

  6. 6 mané 20. Juli 2009 um 8:49 Uhr

    zu blogsport und a) bei denen oder zumindest bei lysis gehts ja noch weiter. der hat ja den zizek text zustimmend gepostet in dem er auf foucault und dessen sympathien für einen islamischen iran aufbaut. also die protestbewegung als das ursprüngliche der iranischen revolution darstellt, bevor sie pervertierte.

    zu b) also die ad antwort auf die retorische frage ob mussawi etwas ändern würde ist doch nein, und das kommt doch auch in jedem text so raus. hoffnung hat man da in den demonstrierenden und vor allem in denen, die die ganze alte scheiße weg haben wollen und nicht nur einen wechsel der präsidenten.

    in deutschland vll nicht so wichtig, weil die npd ja meist an der % hürde scheitert. aber in österreich gibts eben noch eine position d) der von der fpö vertreten wird und klar stellung für die islamische republik nimmt (nicht verwundert sein, ethnopluralismus) die haben jetzt sogar ein protestbrief von ö parlamentarierinnen zum thema iran nicht unterschrieben, weil er populistisch sei ;)

  7. 7 hinweis 20. Juli 2009 um 9:24 Uhr

    @mane:
    hast du denn die kritik an den positionen, auch wenn sie nur kurz abgehandelt wurde, verstanden und teilst sie?

  8. 8 cosmojl.blogsport.de 20. Juli 2009 um 12:37 Uhr

    das einzig erhellende ist, dass du voher schon scheisse zum iran geschrieben hast und der gsp jetzt offensichtlich ähnlichen mist vertzapft.
    wow

    krasse analyse, muss man ja echt auch mal zugeben…

  9. 9 Wendy 20. Juli 2009 um 13:45 Uhr

    also die ad antwort auf die retorische frage ob mussawi etwas ändern würde ist doch nein:

    Die zweite Schiene fragt sich, was das für die Außenpolitik heißt, für das Aufstellen Irans in Sachen Atompolitik. Könnte da nicht ein kleiner Fortschritt passiert sein und könnte man im Gegenkandidaten irgendwelche Anknüpfungspunkte entdecken?

    …und so weiter. Interessieren tut halt wieder kaum die Protestbewegung oder deren Inhalte, sondern ob Mussawi „unser Mann in Teheran“ ist oder zumindest werden könnte. Und da werden selten Frauenrechte, Arbeiterkommunistische Parteien oder sonstige Feigenblätter aufgezählt, sondern die Außenpolitik, insbesondere die Haltung zu Israel.

    hoffnung hat man da in den demonstrierenden und vor allem in denen, die die ganze alte scheiße weg haben wollen und nicht nur einen wechsel der präsidenten.

    Diese Hoffnung beruht ja, wie nun desöfteren festgestellt und nachgewiesen wurde, auf der Projektionsleistung bzw. einer weiteren mindestens unbewiesenen, wahrscheinlich aber unbegründeten Hoffnung, es gäbe in der iranischen Protestbewegung überhaupt relevante Teile, „die die ganze alte scheiße weg haben wollen und nicht nur einen wechsel der präsidenten.“. Um das für sich herauszufinden, müsste man aber halt mal damit aufhören, seine Hoffnungen an den Iran heranzutragen und sich mit den Positionen der Protestler beschäftigen. Bis jetzt ist es weiten Teilen der Soli-Affen hier noch völlig egal, ob man sich dort auf die islamische Revolution beruft (oder man begrüßt es sogar, wie Zizek und lysis) oder, ob man es mit Anhängern des „Schah von Persien“ zu tun hat. Selbst solche kann man sich noch zu Mitgliedern der „Sozialistischen Partei des Iran“ umlügen, wenn man einfach ihr gesamtes Auftreten ignoriert.

  10. 10 hinweis 20. Juli 2009 um 13:47 Uhr

    @cosmojl:
    dann erhelle mal die begründung deines vernichtenden urteils über wendy und den gsp.

  11. 11 Wendy 20. Juli 2009 um 13:54 Uhr

    Willst du das wirklich? :D Naja, etwas gespannt bin ich ja auch.

  12. 12 mané 20. Juli 2009 um 14:13 Uhr

    @hinweis
    ich habe die kritik schon verstanden und in sich ist sie auch fast stimmig. nur kommen mir die positionen konstruiert vor und zwar so, dass die demokratiekritik des gsp greift. das die aufgezählten positionen dumm sind, keine frage.

  13. 13 hinweis 20. Juli 2009 um 14:15 Uhr

    man könnte wetten annehmen ob es die schiene „lies mal adorno und marx“ oder gleich „wenn du das jetzt nicht verstanden hast, wird man es dir nie erklären können“ wird. ordentlichen argumentaustausch kann man nach so einer platten einleitung kaum erwarten. schade.

  14. 14 mané 20. Juli 2009 um 14:23 Uhr

    …und so weiter. Interessieren tut halt wieder kaum die Protestbewegung oder deren Inhalte, sondern ob Mussawi „unser Mann in Teheran“ ist oder zumindest werden könnte. Und da werden selten Frauenrechte, Arbeiterkommunistische Parteien oder sonstige Feigenblätter aufgezählt, sondern die Außenpolitik, insbesondere die Haltung zu Israel.

    also nein, da werden ad´s aber positionen untergeschoben die sie nicht vertreten. mussawi relativiert den holocaust und schatft es gleichzeitig noch ihn in anschlag gegen israel zu bringen. auch das atomprogramm wird unter mussawi weiter fortgesetzt. das ist doch allen klar, vor diesem hintergrund auf ihn zu setzten wäre doch völlig irre.
    wahr ist; es gibt die hoffnung die protestbewegung macht schluß mit der islamischen republik und daher verbessert sich auch die sicherheitslage von israel. die frage wäre doch eher aus welchen fraktionen die protestbewegung besteht und wie stark diese sind. mussawi anhänger werdens wohl nicht alle sein. wobei wohl auch die hoffnung auf einen umsturz zu optimitisch war.
    auf mussawi wird aber nicht gesetzt.

  15. 15 Prüfi 20. Juli 2009 um 14:31 Uhr

    ich habe die kritik schon verstanden und in sich ist sie auch fast stimmig. nur kommen mir die positionen konstruiert vor und zwar so, dass die demokratiekritik des gsp greift.

    Und mir kommt mal wieder vor, dass Du und Deine Antideutschen Freaks die bisher ohne Argument vorgetragende Behauptung, der GSP würde das Konkrete seinen Abstraktionen unterordnen, nur endlosrillenmäßig wiederholen wollt.

    Wäre ich so ein stumpfer Anti-D, fiele mir glatt ein: Dein Hass auf das Abstrakte ist voll antisemitisch!
    Da ich aber eher ein Sektenjünger des GSP bin, sag ich eher: Gut, san ma g’schiedene Leut‘! :-D

  16. 16 Prüfi 20. Juli 2009 um 14:38 Uhr

    P.S.

    Parteilichkeit heißt nicht, die Sache allein mit einem anderen Vorzeichen zu versehen. Parteilichkeit geht anders, weil sie ein parteilicher Blick auf die Sache selber ist.

    Aus dem Protokoll.

    Kann mir jemand dieses auf den ersten Blick eher tautologisch wirkende Zeug inhaltlich erklären?!

  17. 17 mané 20. Juli 2009 um 14:39 Uhr

    Und mir kommt mal wieder vor, dass Du und Deine Antideutschen Freaks die bisher ohne Argument vorgetragende Behauptung, der GSP würde das Konkrete seinen Abstraktionen unterordnen, nur endlosrillenmäßig wiederholen wollt.

    wusste ich gar nicht, dass dies ein beliebter vorwurf ist. aber wenn der öfters vorkommt wird wohl was dran sein.
    die aussage dies wäre antisemitisch, wäre ja durchaus platt und falsch, fraglich ist nur ob diese so schon mal jemand von diesen platten ad´s gemacht hat?

  18. 18 Prüfi 20. Juli 2009 um 14:57 Uhr

    Nein, hat kein ADler gemacht…war auch nur ein blöder Witz.

    wusste ich gar nicht, dass dies ein beliebter vorwurf ist. aber wenn der öfters vorkommt wird wohl was dran sein.

    Klar, je mehr das tun, um so richtiger wird’s, Du Scheißdemokrat.

  19. 19 Wendy 20. Juli 2009 um 15:10 Uhr

    Mehr Argumente, weniger Pöbeln! mané hat sich zumindest hier bisher auch benommen…

  20. 20 hinweis 20. Juli 2009 um 15:31 Uhr

    @mane:
    wieso ist die kritik am parteilichen blick auf die aueinandersetzungen im iran „fast“ stimmig? was würdest du ergänzen?

    @wendy, mane:
    ich finde es unproduktiv darüber zur reden ob und wie eine der drei positionen auf ADs anzuwenden ist. es wird bei vielen auch von allem ein bißchen sein. das muss man am einzelfall festmachen.

  21. 21 hinweis 20. Juli 2009 um 15:52 Uhr

    @wendy:
    wegen der blöde masche „die konstruieren beispiele damit die theorie stimmt“ kann man schon ärgerlich werden. was tut das denn zur sache in diesem fall? soll realitätsprüfer mane sich auch den rest des protokolls durchlesen und nicht nur den teil in dem man sich um die zusammenfassung einiger positionen zum geschehen im iran bemüht.

    den ersten punkt habt ihr beide(?) ein wenig falsch verstanden, denke ich. der lautet: „iraner wollen tolle freiheit. wer vertritt den willen der iraner am besten (moussawi, die örtliche kp, deutsche soldaten, whatever)?“
    das ist doch (auch) eine AD-position, genauso wie der zweite (die iranische außenpolitik wird natürlich nicht nur an der haltung zur atombombe bewertet).

    ich würde übrigens vermuten, dass die JF-leute sich wegen der marginalität der ADler nicht besonders mit deren positionen auseinandergesetzt haben. es tut auch einfach im kopf weh, zeug von leuten zu lesen, die meinen den fortschritt des kapitalismus (qua imperialismus) für die ganze welt fruchtbar zu machen um so zum kommunismus zu gelangen („kluge“ ADs mit anderen positionen backen sich bitte ein eis davon und nehmen zur kenntnis, dass mein privatgepöbel nicht auf wendys blog diskutiert werden braucht). den schrott kann man getrost unter randmeinungen deutscher außenpolitikberater subsummieren und diskutieren, falls man sich dazu genötigt sieht.

  22. 22 Prüfi 20. Juli 2009 um 16:04 Uhr

    Okay, das Argument: Wenn mehr Leute etwas behaupten, ist das ja nur die Vermehrung desselben Inhalts, aber damit eben auch kein Gütesiegel für diesen. Oder kann Quantität doch in Qualität umschlagen?!!?!??!!? Bei Adorno wird sich sicher was finden, mhkay?

  23. 23 Entdinglichung 20. Juli 2009 um 16:19 Uhr

    irgendwie fast das gleiche, was ich vor 6 Jahren bei einem Huisken-Vortrag zu Irak und Zaire gehört habe und das Vorurteil zu bestätigen scheint, dass die Hauptinformationsquelle von GSP/MG – wenn es um Dinge ausserhalb des deutschen Sprachraumes geht – Fernsehen und Tagespresse sind … aber wozu muss mensch sich eingehend mit dem Iran befassen, wenn alles dazu schon in Resultate Nr. 3 – Der bürgerliche Staat steht

  24. 24 mané 20. Juli 2009 um 16:21 Uhr

    nein mein geschriebenes ging eher in die richtung, dass wenn ein paar leute unabhängig von einander auf das gleich kommen, wohl etwas dran sein könnte. kann natürlich auch sein das sie einfach in selben sinne verblendet sind.
    aber natürlich ist es kein argument wenn jemand behauptet etwas würde stimmen nur weil die mehrheit davon überzeugt ist. der umkehrschluss gilt dann aber trotzdem nicht.

  25. 25 bla 20. Juli 2009 um 17:21 Uhr

    irgendwie fast das gleiche, was ich vor 6 Jahren bei einem Huisken-Vortrag zu Irak und Zaire gehört habe und das Vorurteil zu bestätigen scheint, dass die Hauptinformationsquelle von GSP/MG – wenn es um Dinge ausserhalb des deutschen Sprachraumes geht – Fernsehen und Tagespresse sind … aber wozu muss mensch sich eingehend mit dem Iran befassen, wenn alles dazu schon in Resultate Nr. 3 – Der bürgerliche Staat steht

    Mehr als der methodische Vorwurf man benutze nicht die richtigen Informationsquellen kommt auch hier echt nicht rum. Sagt doch wenigstens mal was der GS noch einbeziehen sollte bzw. besser noch was er übersieht.

  26. 26 star wars 20. Juli 2009 um 17:25 Uhr

    Sagt doch wenigstens mal was der GS noch einbeziehen sollte bzw. besser noch was er übersieht.

    Das Gewaltverhältnisse nicht vom Himmel herabfallen?

  27. 27 Prüfi 20. Juli 2009 um 18:51 Uhr

    @ Entdinglichdingens:

    Wenn Du das Protokoll wirklich gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass Resultate Bd.3 nur begrenzt auf den Iran passt und das auch ausgeführt ist, aber eine interessierte Leseschwäche hattet ihr Antideutschen ja schon immer. :-P

  28. 28 Prüfi 20. Juli 2009 um 18:57 Uhr

    @ star wars:

    Du musst Dich mal entscheiden: Entweder Du willst di MG zerschlagen oder belehren. :-P

  29. 29 Dingens 20. Juli 2009 um 19:41 Uhr

    @ Prüfi
    Ich denke, du verwechselst den Sternenkrieger da mit jemandem. Obwohl beide in der Tat nichts auf den Verfassungsschutz kommen lassen, du erinnerst dich … :-)

    @ Entdinglichung
    Ich verrate dir jetzt mal ein kleines Geheimnis. Weißt du woran man Trottel erkennt, die sich als Durchblicker in Sachen GS aufblasen, aber todsicher noch nie einen Blick in die grauen Hefte geworfen haben? An Bemerkungen wie dieser:

    „die Hauptinformationsquelle von GSP/MG – wenn es um Dinge ausserhalb des deutschen Sprachraumes geht – Fernsehen und Tagespresse sind“

    Nichts zu danken.

  30. 30 Leo 24. Juli 2009 um 14:59 Uhr

    Ein unveröffentlichter GS-Artikel zur politischen Ökonomie des Iran aus dem Jahr 2000: Islamische Republik Iran (pdf)

    Und weil’s kein Protokoll, sondern ein Artikel ist, auch mit ganz vielen Quellenangaben. :-)

  31. 31 Wendy 24. Juli 2009 um 15:31 Uhr

    BAM! 51 Seiten, geil. Thx.

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