Archiv für August 2009

So ist das halt.

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  1. Quelle vergessen, vielleicht finde ich sie morgen wieder. [zurück]

Das hätte ich sein können… :(

[…] Ihr hockt im Jugendclub, habt ein paar „linientreue“ FDJ-ler vor Euch – und schon geht’s los: – Entweder werft Ihr denen gleich den Mauerbau vor und schreit bei der Antwort „antifaschistischer Schutzwall“ gequält auf, – oder es stellt sich sehr schnell Langeweile ein, wenn die DDR-ler weiter ausholen, um ihr Verständnis von Demokratie, Menschenrecht auf Arbeit etc. darzulegen.
Fazit: Ihr seid schon von vornherein fertig mit dem „Unrechtsregime“, das es doch tatsächlich wagt, sein Volk nicht nach „unseren“ BRD-Gesetzen zu regieren. Für Euch gibt’s gar nichts kennenzulernen, wo Ihr doch eh schon wißt, daß drüben nichts als Ideologie herrscht. Und die kann doch keiner ernsthaft vertreten, es sei denn, er will Propaganda treiben oder er lügt Euch was vor, weil er insgeheim ganz anders denkt. […] (Klassenfahrt in die DDR – oder wie man sich 100 DM sparen kann.)Marxistische Streit- und Zeitschrift.

Die Strafe der späten Geburt… Und wie spart man sich nun die hundert Mäcken?

Recht überlegt, spricht eigentlich wenig dafür, in die DDR eine Klassenfahrt zu unternehmen. Nicht einmal der Spaß, mit den russischen Touristen dort Wodka zu saufen, bleibt nach Gorbatschows Kampagne gegen den Alkoholkonsum. Deshalb unser konstruktiver Vorschlag: Hierbleiben und für 100,- DM Wodka kaufen.

Life: We can do it.

http://www.collegehumor.com/video:1893373

Seltsam…

…wenn man gleichzeitig angepöbelt und betatscht wird! Ist das ein linker Trick, um das ganze gleichzeitig gerechtfertigt und gütig erscheinen zu lassen?

„Kein Frieden mit den Feinden Israels“

...

Wie sehr es den hiesigen „Solidarischen“ um die Menschen im Iran und deren „Freiheitsstreben“ geht, zeigte sich in beeindruckender Weise auf der Kundgebung, die die Gruppe T.O.P. im Rahmen der „Antifa Teheran„–“Kamagne“ organisiert hatte. Wenn man den Fotos des Bildreporters P. M. Cheung glauben darf, machte ein Großteil der Kundgebungsteilnehmer klar, dass es ihnen nicht vordergründig um die Menschen im Iran, sondern um deren Stellung zu Israel, also die deutsche Hoffnung auf einen außenpolitisch zahmen Iran geht. „Kein Frieden mit den Feinden Israels!“, dass ist die Parole, die die Bedingungen formuliert, unter der man „solidarisch“ mit der Oppositionsbewegung im Iran ist. Auf einem Transparent kommen denn auch konsequenterweise Iraner auch garnicht mehr vor.

Man kann, bei allem Abscheu der Bagagge gegenüber eigentlich nur dankbar sein, wie konsequent sie sich entlarvt hat. Dass hier Linke unterwegs sind, die ihr Steckenpferd in der propagandistischen Umsetzung der Vorhaben des israelischen Außenministeriums gefunden haben, macht mich noch nicht mal fassungslos. Das kennt man. Aber das man sich auch angesichts des wochenlangen „Sturm aus Scheiße“, der vor allem Internet unter den verschiedensten Gründen wohlfeil zur Solidarität mit den Protestierenden im Iran blies, nicht einmal mehr die Mühe macht, die wahren Gründe für sein Engagement irgendwie als solidarisch mit den Oppositionellen im Iran zu verklären, das ist schon ein starkes Stück. Einmal mehr wird auch die weitestgehende Ignoranz gegenüber den Inhalten der protestierenden Iraner deutlich: Für die Solidarität mit Israel sind Kommunisten tatsächlich hinderlich und sie wären es auch als politische Bewegung, als auch als Objekt der Solidarität im Iran.

T.O.P. Berlin: Heuchler!

Ferien…

Läßt man sich all dies einmal gründlich durch den Kopf gehen, dann wird einem bewußt, daß die vielfältigen Ideen und Wahnvorstellungen der Piloten, die sich vom irdischen Standpunkt geradezu verbrecherisch ausnehmen, doch sehr menschlich waren. Wenn man von anderthalb Trillionen Kubikmeter Vakuum umgeben ist, in dem sich nicht einmal eine Prise Zigarettenasche auftreiben ließe, dann wird der Wunsch nach irgendeinem Ereignis, und sei es eine entsetzliche Katastrophe, regelrecht zur Zwangsvorstellung.

(Die Jagd – Stanistaw Lem)

Laaangweilig!

Hahahaha.

Benz statt Boykott!

An die Gewehre!

mit Schwan verprügelt (mehr…)

Frei nach der R&F.

Ob es richtig ist, die Erziehungsdiktatur zu organisieren, hängt davon ab, ob es möglich ist;
ob es möglich ist, ist nur praktisch zu ermitteln.

Glücklicherweise sind diesbezügliche Versuche schon reihenweise gescheitert, sonst hätte ich mich vielleicht auch irgendwann einmal aus Verzweiflung darauf verlegt. Oder mir wäre recbtzeitig eingefallen, dass eine funktionierende sozialistische oder kommunistische Gesellschaft ohne Sozialisten oder Kommunisten ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Macht sowas von süchtig.

Last Stand 2, Zombie-Apocalypse-Survival-Horror