An die Gewehre!

mit Schwan verprügelt

Der Tatort: Ein Imbiss an der Isar in München. Dort orderte Steven L. (34) eine Cola – was die Bayern Sebastian P. (19) und Istvan Z. (34) sofort losbrüllen ließ: „Verpiss dich, Ossi-Sau!“ Damit nicht genug, packte Sebastian P. einen Schwan, schlug mit ihm auf den Brandenburger ein! Als das Opfer schrie „lass das Tier los“, attackierte das Duo ihn mit Fäusten, einer Flasche und einem glühenden Grill! Der Vogel entkam, das Opfer lag 6 Tage in der Klinik.

Bayern verprügeln Ossi mit Schwan (Bild)


5 Antworten auf “An die Gewehre!”


  1. 1 Wendy 11. August 2009 um 16:35 Uhr

    By the way ist „Der Vogel entkam“ ein großartiger Satz(teil).

  2. 2 Keta Minelli 11. August 2009 um 16:52 Uhr

    Jeder dieser Sätze ist pure Poesie. Musste ich heute auch schon verlinken.

  3. 3 Wendy 11. August 2009 um 17:47 Uhr

    Auf jeden Fall.

  4. 4 Sev 11. August 2009 um 20:48 Uhr

    Ach… die BILD-Zeitung also…
    Aber trotzdem bin ich, denke ich, schon lange an dem Punkt angelangt, ab dem mir in meinem ganzen Leben, nie wieder etwas merkwürdig vorkommen wird… In den Ost-West-deutschen Konflikt involvierte, als Schlagwaffen griffbereite Schwäne an Imbissbuden, in München… soviel zu den geistigen Zuständen.

    Vielleicht sind die 2 ja auch bloß Trittbrettfahrer gewesen, die Idee ist zumindest nicht neu^^:
    Artikel aus dem Spiegel:

    Belgierin verprügelt Polizistin mit Hund
    Zwei Ordnungshüter hatten die Belgierin darum gebeten, ein Hundehäufchen im Park zu entfernen. Stattdessen schlug die Frau zu – und zwar mit ihrem Hund.

    Zwei Ordnungshüter hatten die Frau aufgefordert, eine Geldbuße zu zahlen, weil sie das Häufchen ihres Hundes nicht entsorgt hatte. Doch statt ihre Geldbörse zu zücken, schwang die Belgierin ihr Hündchen an der Leine über ihrem Kopf und schleuderte es der Beamtin in den Nacken.

    Diese erlitt dabei nach den Angaben ein Schleudertrauma und war vier Monate lang arbeitsunfähig. Wie es dem Hund unbekannter Rasse nach der Attacke ging, wurde nicht bekannt.

    Brügge – Für die Tat in einem Park von Oostende wurde die Frau von einem Gericht in Brügge zu einer dreimonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

    Back to the Roots!

  5. 5 Wendy 11. August 2009 um 21:07 Uhr

    Aber trotzdem bin ich, denke ich, schon lange an dem Punkt angelangt, ab dem mir in meinem ganzen Leben, nie wieder etwas merkwürdig vorkommen wird…“ – glaub mir, dem ist nicht so.

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