Verbloggt: Alliance for Workers‘ Liberty zur AAB.

Antifaschistische Aktion Berlin – Anti-fascist Action Berlin. Very much a part of the „left-wing scene“ where style wins over substance every time. The fashion student’s favourite revolutionary organisation, post-this, post-that, post-the other, the AAB is best known for organising apolitical demonstrations with sound-systems to block out political content, such as the „Revolutionary 1st May“ in Berlin, which is little more than an excuse for a riot. The AAB sell a wide range of merchandise, including hooded tops, masks, and „riot“ or „antifa“ t-shirts, available in „boy“ or „girlie“ cuts. The AAB (mis)uses the logo of the original Anti-Fascist Action set up by the German Communist Party in the early 1930s. This time however, class plays no role in the AAB.

.via nada Könnte man genausogut zur heutigen ALB oder auch zur ARAB schreiben.

Eigentlich wollte ich es ja erst im obligatorischen Jahresendpost oder im Beitrag zu meiner ersten (Antifa-)Demo (´92!) fragen, aber da ich nicht was, ob die sich durch meine Ferienfaulheit ans Licht der Welt graben können: Was geht eigentlich an Silvester? Und bitte kommt mir nicht mit der K9-Party und auch nicht mit dieser Demo.

P.S.: wtf?!


16 Antworten auf “Verbloggt: Alliance for Workers‘ Liberty zur AAB.”


  1. 1 Wendy 21. Dezember 2009 um 17:22 Uhr

    Und für alle Typografie-Nerds gibts eine interessante Wendung im Thread zur Schriftart des Antifa-Logos!

  2. 2 atze 4 real 22. Dezember 2009 um 15:34 Uhr

    alter, OBERBAUMBRÜCKE!

  3. 3 Wendy 22. Dezember 2009 um 17:18 Uhr

    Uff, naja. Da kann man zwar mal vorbeischauen, aber ne Abendplanung ist das noch nicht.

  4. 4 Keta Minelli 22. Dezember 2009 um 17:32 Uhr

    Es gibt exakt 3 mehr oder weniger touristenfreie Optionen: Deep, ://about blank und Horst Krzbrg.

  5. 5 Wendy 22. Dezember 2009 um 18:06 Uhr

    Ah, ich hatte gehofft, dass du dich meldest. about_blank ist mir für Silvester zu schummrig. Ins Horst kommt man wohl ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr rein, oder? Wegen zu voll oder so.

  6. 6 Keta Minelli 22. Dezember 2009 um 18:52 Uhr

    Wenn du nicht gerade 15 besoffene Atzen mit Israelneurose im Schlepp hast, kann ich das sicher arrangieren.

  7. 7 Keta Minelli 22. Dezember 2009 um 18:54 Uhr

    Ach ja: Ein paar verwahrloste Elendsgestalten aus einer niedersächsischen Universitätsstadt haben ihr Kommen ebenfalls angekündigt.

  8. 8 Wendy 22. Dezember 2009 um 19:00 Uhr

    Das wird ja immer besser. Fünf besoffene Atzen und wir zahlen sogar Eintritt! Deal?

  9. 9 Keta Minelli 22. Dezember 2009 um 19:11 Uhr

    Deal. Meine Nummer hast du ja.

  10. 10 Wendy 22. Dezember 2009 um 22:00 Uhr

    Ne. Ich schreib´ dir bald mal bei Myspace.

  11. 11 Keta Minelli 23. Dezember 2009 um 15:01 Uhr

    Ich habe mein MySpace-Profil gelöscht. Gayromeo auch. Und diesen KoksenKotzenKommunismus-Blog. Stayfriends ebenso. Alles bis auf Facebook eigentlich.

  12. 12 seriös 23. Dezember 2009 um 17:30 Uhr

    und sowas muss man öffentlich klärn?

  13. 13 Wendy 23. Dezember 2009 um 19:48 Uhr

    Na super. Naja, die Nummer kriege ich auch so. Ich melde mich. Facebook stinkt!

    seriös: Wenn du vermutest, dass ich auf irgendeiner dieser Parties auftauche, kannst du ja versuchen reinzukommen und mich unter den mehreren hundert Gästen auszumachen. Btw, anscheinend habe ich grad keine anderen Möglichkeiten, mich mit Keta auszutauschen.

  14. 14 Entdinglichung 30. Dezember 2009 um 17:24 Uhr

    die kompletten, knapp 10 Jahre alten Charakterisierungen der BRD-Linken seitens der Workers Liberty-Aussenstelle Berlin gibt es hier: http://www.workersliberty.org/links/weblink/168

  15. 15 Wendy 30. Dezember 2009 um 17:34 Uhr

    Geil, danach habe ich gesucht, es aber aufgrund der unübersichtlichen Seite nicht gefunden.

  16. 16 Wendy 30. Dezember 2009 um 17:42 Uhr

    Hehe:

    Today the junge Welt is the daily paper with the youngest readership, which is strange, as one only ever sees pensioners reading it. Has been criticised as being anti-semitic and its politics can be summed up pretty well in the phrase „my enemies‘ enemy is my friend“. Rumours that the paper was written and printed in Belgrade during the NATO attacks on Serbia and Kosova have not yet been proven.

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