Im „gesellschaftlich-unbewussten erkennbar“.

Zeigte sich der Antisemitismus im historischen Kontext des gesamten christlichen Abendlandes, seiner modernen Entwicklungen im 19. Jahrhundert bis hin zu Auschwitz als Ausdruck der Barbarei und dem Bruch einer gesamten Gesellschaftsform, macht er sich heute im Gesellschaftlich-Unbewussten erkennbar.

Von diesem Bruch (manche sagen auch Sündenfall) hat sich die abendländische Gesellschaft bekanntermaßen nie mehr vollständig erholt.

Hiermit sei Freunden der emanzipatorischen Esoterik und pathologisierender Antisemitismus-Verklärung („Eine Psychoanalyse des Antisemitismus begreift diesen als eine Folge der undurchschauten Psyche“) diese Veranstaltungsreihe der „Gruppe disparat“ und der Antifaschistischen Emanzipativen Gruppe Berlin empfohlen.


14 Antworten auf “Im „gesellschaftlich-unbewussten erkennbar“.”


  1. 1 Wendy 15. Januar 2010 um 17:18 Uhr

    Hihi, ein Kommentar in dem ich in verkümmertster Sprache gleichzeitig als „Ex-Antiimp“ (das gibt Dresche von deinen Genossen!) bezeichnet und bewaffneter Übergriffe auf Linke bezichtigt werde – großartig. Und wird natürlich nicht freigeschaltet…

  2. 2 besserscheitern 15. Januar 2010 um 18:23 Uhr

    Ex-Antiimp ist doch okaye Perspektive.

  3. 3 Wendy 15. Januar 2010 um 19:04 Uhr

    Ansichtssache. „Antiimp“ ist ja aus antideutscher Perspektive eine krude Mischung aus „Linksfaschist!“ und jemandem, der Krieg nicht so toll findet. Ist auf jeden Fall in „Andere über mich“ gewandert, ich denke, „antifa“ hätte es so gewollt… :D

  4. 4 saltzundessick 16. Januar 2010 um 21:06 Uhr

    ja, das ist wirklich albern. wen willst du denn ueberfallen?

  5. 5 Wendy 16. Januar 2010 um 21:21 Uhr

    Meine Freunde mit einer überraschenden Idee? :D Oder spindeldürre Jogger?

  6. 6 Szenekenner 16. Januar 2010 um 23:56 Uhr

    Aha, immomentvorbei denkt man merkt nicht, dass er es ist, nur weil er sich dann immer „antifa“ nennt. Dazu muss ich den Kommentar noch nicht mal selbst gelesen haben, um zu wissen, dass er es war.

  7. 7 saltzundessick 17. Januar 2010 um 11:44 Uhr

    mach mal, du spacko.

  8. 8 Wendy 17. Januar 2010 um 15:17 Uhr

    Hhhhhhmmmmmmm, MANDOM!

    Szenekenner: Naja. Solche Spekulationen sind substanzlos.

  9. 9 mail 22. Januar 2010 um 0:41 Uhr

    wer sind die gruppe disparat?

  10. 10 Wendy 22. Januar 2010 um 0:54 Uhr

    Keine Ahnung. Recht neu im Geschäft, würde ich sagen.

  11. 11 Szenepolizei 29. Januar 2010 um 15:25 Uhr

    man erzählt sich es wäre die ISAG mit neuem namen

  12. 12 Wendy 29. Januar 2010 um 16:08 Uhr

    Hat sich noch nicht bis zu mir rumgesprochen. War die ISAG eigentlich mehr als ein Internetprojekt von zwei, drei Leuten? Ach, muss ja auch nicht hier besprochen werden. ;)

  13. 13 OiOiSkinhead 31. Januar 2010 um 21:01 Uhr

    Es gibt echt Leute, die sich die Mühe gemacht haben, etwas ausführlicher zu pöbeln:
    https://suburbanhell.org/wut/index.php?/archives/27-Eine-Glosse-zur-Krise-Antideutscher-Kritik..html
    Soviel kommt am Ende nicht bei rum.

  14. 14 speck 09. Mai 2010 um 12:24 Uhr

    wer sind denn jetzt nun die „gruppe disparat“? hab noch nie was von denen gehört. glaub aber nicht das die isag fähig wäre eine solche veranstaltungsreihe auf die beine zu stellen. bis auf partys und rumgedisse käme da nicht rum…

    und wenn doch, bitte hört wieder auf!

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