»“Stürmer“-Niveau«

Antideutscher Burensohn

Und jetzt noch was zu Maul: Was sagen wir zu diesem Covermotiv?? http://isf-freiburg.org/img/maul-sex.djihad.despotie.jpg

Der Musel als gewalttätig-träges Schwanz-Tier und Mädchenficker in spe, dessen Schwanz eine Kalaschnjkow ist. Das ist nicht Pro-Deutschland-Niveau, da sind wir schon beim “Stürmer” angelangt. Na, wer weiß, vielleicht gibt es im Buch noch eine kokette ironische Brechung dieses Hass-Bildes, hmmm. Irgendwas sagt mir aber, dass es ernst gemeint ist … sehr ernst.

Diskussion um den Titel „Die Weisen von Mekka“ vom „Ca Ira“-Verlag, welcher bezeichnenderweise auf den „Linken Buchtagen“ vertreten ist und das Buch dort gleich noch mit einer erzrassistischen Veranstaltung bewerben darf.

Diese Linke kann man nur noch hassen. Und diese „anti“deutschen Burensöhne sowieso.


23 Antworten auf “»“Stürmer“-Niveau«”


  1. 1 Felix 29. Juni 2010 um 14:23 Uhr

    bei sowas hoffe ich schon fast auf den bürgerlichen rechtsstaat. wer sowas verfasst, dem soll es ordentlich weh tun. ob volksverhetzungsparagraph oder einfach was aufs maul, mir egal. solche leute erreicht man nicht mit gut zureden.

    ich sage nur „dj du hörst noch von meinem anwalt“ trifft auf „dj strukturell verkürzt“

  2. 2 Oompa Loompa 29. Juni 2010 um 16:12 Uhr

    leider schätzt wohl rhizom die sache ganz richtig ein, dass ein rausschmiss dieser bande von den linken buchtagen am kräfteverhältnis bzw. dem standing von so blättern, wie jungle world, scheitern wird. traurig sowas.

  3. 3 Wendy 29. Juni 2010 um 21:23 Uhr

    Angesichts sowas nach dem Rechtsstaat zu rufen, halte ich für verfehlt. Was soll das bringen, in einer durch und durch rassistischen Gesellschaft findig einige ihrer Gesetze zur Repression gegen ein Paar Rassisten auszunutzen, wenn sich am Zustand der Gesellschaft und an der traurigen Verfasstheit der Linken an sich nichts ändert? Eine Kritik wird überhaupt nicht geleistet.

  4. 4 is doch egal... 29. Juni 2010 um 21:41 Uhr

    hat der muselmann auf dem bild ne eichel aufm kopf? und was würde dann passieren wenn er mal von der viagra packung hinter ihm nommt?

  5. 5 Wendy 29. Juni 2010 um 21:56 Uhr

    Jetzt, wo du’s sagst: Ja, der soll wohl wirklich ein einziges Geschlechtsteil darstellen. Keine Ahnung, warum da schon zwei Eichel-Schädel herumliegen.

  6. 6 Wendy 30. Juni 2010 um 0:27 Uhr

    Habe gerade einen wirren Kommentar gelöscht, der mit „Ihr macht einen Fehler, wenn ihr deren Antisemitismusdefinition auf die zurückwerft“ anfing. Wenn der weniger wirr und ausformulierter nochmal auftauchen würde, würde er auch durchkommen, weil die Stoßrichtung vielleicht garnicht so verkehrt war. Und bitte mit einigen Konventionen an die Rechtschreibung.

  7. 7 narodnaja abdel phallo 30. Juni 2010 um 14:36 Uhr

    Aus der „Vorbemerkung“ des Buches:

    „Wie groß auch immer die Anziehungskraft des Islam auf moralisch verwahrloste und autoritäre Charaktere ist, die akute Bedrohung individueller Freiheit geht weltweit weniger vom Islam und den bekennenden Muslimen selbst aus. Im Gegenteil: deren Aggressivität, Gewaltbereitschaft und Irrationalität sind Ausdruck eines ökonomischen und kulturellen Bankrotts, der sich nicht zuletzt auch in militärischer Impotenz niederschlägt. Daher ist es vielmehr der vom Westen praktizierte ‚Dialog der Kulturen‘, der sich dem Islam als Viagra andient.“

  8. 8 Nuance 30. Juni 2010 um 19:06 Uhr

    „Diese Regression vom Ex-SDAJ-Funktionär und späteren Sympathisanten der Marxistischen Gruppe [!] J. zum bekennenden Moslemhasser verdient ebenso wie die Mutation von ehemals Hard-Core-Antideutschen zum Vorfeld der Pro-Deutschland-Bewegung eine genauere Betrachtung, die hier nicht geleistet werden kann.“

    Sowas kommt von sowas…

  9. 9 Wendy 30. Juni 2010 um 22:28 Uhr

    Hat die MG oder auch die Redaktion GegenStandpunkt jemals behauptet, dass jemand, der mit ihren Argumenten in Berührung kommt, automatisch nicht mehr den bürgerlichen Ideologien verhaftet ist? Selbst Idioten wie du müssten doch irgendwann mal aufgeschnappt haben, was die meinen, wenn sie Einspruch gegen das Erfolgsargument einlegen, dass nahelegt, dass Anschauungen, die sich durchsetzen, etwas taugen und die, die sich nicht durchsetzen, nichts taugen.
    Zum Beispiel im Buch zum Faschismus, wo sie erklären, dass ein antreten der KPD mit antinationaler Agitation nicht unbedingt bedeutet hätte, dass statt Machtübergabe an die NSDAP die kommunistische Revolution stattgefunden hätte, jedoch dies die Bedingung der Möglichkeit dazu gewesen wäre.

    Falls du allerdings meinst, explizit islamophobe oder sonstwie rassistische Inhalte bei der Marxistischen Gruppe ausgemacht zu haben, die Anschlusspunkte zu „Hard-Core-Antideutschen“ oder Nationalkonservativen bieten, kannst du sie gerne – versuchen! – zu referieren und wir diskutieren das dann hier.

    Sowas (Rassismus) kommt übrigens von sowas (Hegemonie bürgerlich-reaktionärer Ideologie in der gesamten Gesellschaft, einschließlich der linken Gruppen). Dass einer der wenigen Gruppen vorzuwerfen, die eine richtige Kritik an Nationalismus, Rassismus usw. vortragen, ist völlig bekloppt.

  10. 10 Wendy 01. Juli 2010 um 0:51 Uhr

    „narodnaja abdel phallo“: Das liest sich ja, als wäre das nach der Anleitung „Wie argumentiere ich kulturalistisch?“ geschrieben worden:

    „Der Islam“ und „die Muslime“ werden als homogene Wesenheiten konstruiert, dazu noch überhistorisch bzw. ohne Fähigkeit zur Weiterentwicklung (die Quellen, auf die Bezug genommen wird, sind teilweise mehrere Jahrhunderte alt!) und spezifische Eigenschaften sollen gerade Gewalttätigkeit, Irrationalität und Aggression sein. Eine witzige Randnote ist schon wieder, dass ein sich links schimpfender Autor über den moralischen Zustand der Menschen besorgt ist – anstatt solche ideologischen Blödheiten anzugreifen!

    Der Westen, der mit seinen vielfältigen Kriegen, dominanten religiösen Gemeinschaften und seiner kreuzirrationalen bürgerlichen Gesellschaft ebenso in die Kritik gerückt sein müsste, wird hingegen nur gescholten, weil er nicht genügend aggressiv (was will der eigentlich noch?!) gegen „die islamische Welt“ vorgeht. Es wird eben nur und in rassistischer Verklärung der realen Zustände auf Muslime geschaut. Entlarvend.

  11. 11 Panda, dein Freund 01. Juli 2010 um 10:30 Uhr

    Wendy: Ich habe bei dir den Eindruck, dass du dich vehement am Begriff „links“ als etwas vernünftiges festklammerst. Bei all den Blödheiten, die „links“ meint und die Linke abziehen, ist es da nicht angebracht, sich als Kommunist gerade von Linken abzugrenzen? Nichtzuletzt meint „links“ ja gerade eine Verortung in demokratischen Verhältnissen, im historischen, wie praktischem Sinn.

  12. 12 Wendy 01. Juli 2010 um 14:21 Uhr

    Woran machst du das fest? Indem ich „diese“ kursiv schreibe, zeige ich doch, dass die jetzige Linke ein ganz schöner Sauhaufen ist, eine mit kommunistischen Inhalten durchaus möglich ist. Insofern hoffe ich auch auf eine Linke, auf die man sich wieder positiv beziehen kann.
    Generell würde ich jedoch nicht allzuviel Zeit damit zu verschwenden, Labels zu vergeben oder abzulehnen.

    Jedoch ist es möglich, einige Inhalte, Selbstverortungen und organisatorische Bezüge auch konkret als „links“ zu bezeichnen. Es ist eine schwammige Bezeichnung, jedoch keine ohne jeden Inhalt. Insofern kann man dich und mich als Linke bezeichnen. Ohne, dass das jetzt unsere politischen Positionierungen erschöpfend beschreiben würde.

  13. 13 schons 03. Juli 2010 um 23:40 Uhr

    Und bitte mit einigen Konventionen an die Rechtschreibung.

    voll deutsch!

  14. 14 Wendy 04. Juli 2010 um 21:08 Uhr

    saltzundessick hat mir das ja tatsächlihc vorgeworfen: Postfaschistische Anleihen an den Nationalismus, weil ich verstehen will, was mir mein Gegenüber sagen möchte.

  15. 15 schons 05. Juli 2010 um 19:40 Uhr

    ich werde dir das auch tatsächlihc vor.

  16. 16 Wendy 05. Juli 2010 um 19:47 Uhr

    Guter Spruch. :D

  17. 17 Wendy 06. Juli 2010 um 10:09 Uhr

    Einen guten Kommentar dazu liefert Ofenschlot. Aber ein paar kritische Blog-Beiträge machen aus dem Auftritt solcher Leute auf linken Veranstaltungen auch keinen Skandal mehr, wenn es niemanden sonst interessiert.

  18. 18 Nishimoto 26. Juli 2010 um 20:14 Uhr

    Du wirst auf PI von Gudrun Eussner gedisst: hxxp://www.pi-news.net/2010/07/rezension-sex-djihad-und-despotie/

  19. 19 Wendy 26. Juli 2010 um 22:41 Uhr

    Ja, schon gesehen. Bisher viele Referrers, jedoch noch keine Pöbel-Kommentare. In die Kommentarspalte des Beitrags habe ich allerdings länger nicht geschaut. Eine Antwort erscheint mir eher wenig sinnvoll, da die sich – auch in diesem dämlichen Blog-Eintrag – wieder in bekannter kulturalistischer Manier die Realität zusammenkonstruieren, wie sie wollen. Aber vielleicht für andere ganz interessant.

  20. 20 Wendy 27. Juli 2010 um 19:49 Uhr

    Schade, dass Pi-Dummköpfe aber auch wirklich nie mal was Richtiges treffen können…:

    Thomas Maul dürfte das Schicksal Bernd Rabehls und anderer linksintellektueller Tabubrecher teilen: das Schicksal des vom Linkslager verfemten Dissidenten.

    :D Aus der „Diskussion“ dort.

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