Samstag.


4 Antworten auf “Samstag.”


  1. 1 schons 25. August 2011 um 14:37 Uhr

    dann muss ich aber erst dieses zungengeräusch üben oder dürfen das nur frauen machen?

  2. 2 BomberDomme 25. August 2011 um 14:39 Uhr

    Das Jahr ist zwar noch nicht vorbei, aber mit der Aktion hat sich die ARAB den Titel für die „dümmste linke Aktion“ eindeutig gesichert. Die DDR-Mauer abfeiern aber zu Demos aufrufen wen eine Demokratie versucht sich gegen ethno-faschistische Terrorgruppen zu wehren. Widerlich. Das du den Scheiss hier ohne Kommentare postet soll aber warscheinlich kein Zeichen deiner plötzlich wiedererweckten Liebe für völkische Gruppen wie die PKK sein, sondern ein verzweifelter Versuch mit subtilen Humor der unzulänglichkeiten dieser Welt den Spiegel vorzuhalten.

  3. 3 Wendy 25. August 2011 um 16:07 Uhr

    Keine falsche Scheu, schons.

    Zum anderen Kommentar: Selbst „BomberDomme“ ist nicht so blöd, den Krieg gegen die PKK als Verteidigung der türkischen Demokratie abzufeiern – der PKK das Label „faschistisch“ anzuheften, wer weiß, das könnte er drauf haben.
    Ich habe den Kommentar jedoch trotzdem freigeschaltet, da ich an dem Vorhaben, ihn und das „Scharni“-Hausprojekt über die Verbreitung von gefaketen Aussagen zu Freiwild zu machen, nichts Falsches erkennen kann.
    Ansonsten freue ich mich natürlich über Argumente, die die getätigten Aussagen über die PKK belegen können. Von Liebe zur PKK ist hier übrigens weit und breit nichts zu sehen.

  4. 4 rockstar 26. August 2011 um 17:35 Uhr

    Ins Graue Wölfe-Viertel maschieren… Na nu werden sie ja mutig. Ansonsten ist das mit dem neueren Kurdistan-Krieg wiedermal eine miese Sauerei, die aber auch nicht von irgendwoher kommt. So hat man den ausgestreckten Arm der AKP, der sie zumindest ihre Kultur machen ließ, weggeschlagen und weiter Guerilla gemacht. Aber eben auch dafür gibt es Grund genug, wollen die Leute da ja schließlich nicht im Türkischen Staat mitmachen. Inwiefern dies nun irgendwie anti-staatlich motiviert ist, sei mal dahingestellt. Zumindest vom inhaftierten PKK-Chef kommen ja eher so Ideen eines föderativen Anarchismus, der dann in der Praxis heißt, dass die Autonome Regionen wollen, wo sie halt irgendwie (ich vermute dann allerdings mehr schlecht als recht) vor sich hin leben. Inwiefern das die randalierenden Kurden in den Städten und auch die hinterste PKK-Brigade in den Bergen so für sich nimmt, ist mal auch dahingestellt – immerhin war die Tonart ja auch lange Zeit eher stalinistisch geprägt.

    Um auf den Missstand da unten aufmerksam zu machen, dass da immer weiter rumgekriegt und gefoltert wird, dafür sollte diese Demonstration allerdings genügen. Um auch mal was zur Aktion zu sagen…

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