Archiv der Kategorie 'antifa'

Der Unfug von „…umsGanze!“ zur „,falschen´ Freiheit“…

Andererseits zeigt sich ebensosehr die Albernheit der Sozialisten (namentlich der französischen, die den Sozialismus als Realisation der von der französischen Revolution ausgesprochenen Ideen der bürgerlichen Gesellschaft nachweisen wollen). (…) Was die Herren von den bürgerlichen Apologeten unterscheidet, ist auf der einen Seite das Gefühl der Widersprüche, die das System einschließt; auf der andren der Utopismus, den notwendigen Unterschied zwischen der realen und der ideellen Gestalt der bürgerlichen Gesellschaft nicht zu begreifen und daher das überflüssige Geschäft vornehmen zu wollen, den ideellen Ausdruck selbst wieder realisieren zu wollen, da er in der Tat nur das Lichtbild dieser Realität ist.

Karl Marx, Grundrisse der Kritik der Politischen Ökonomie, 1857 – ´58, S. 160.

,Raffend – schaffend‘ vs. „real – irreal“

Ein Auszug aus dem Artikel „Die deutsche Linke sieht sich bestätigt: Der neoliberale Turbo-Kapitalismus ist gescheitert! Machen wir’s besser!“ im GegenStandpunkt 1-09, der in Teilen auch hier einsehbar ist, der ganz ohne moralische Hämmer erklärt, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einigen Bestandteilen der Finanzkapitalkritik der Linken und der Nazis bestehen und einen erfrischenden, sowie erhellenden Gegensatz zum „,Raffend‘ – ,schaffend‘ – das ist ja wie bei den Nazis! Geht garnicht!“-Geblöke der (antideutschen) Antifa der letzten Jahre darstellt, die mit dieser Fünf-Minuten-Kritik schon Gewerkschaften, Müntefehring, der Montagsdemo-“Bewegung“ und vielen anderen politischen Akteuren den Nazi-Schein ausgestellt hat.

Sehr interessant ist in der Mammut-Fußnote, die länger ist als das eigentliche Zitat, die Stelle, die über Schuldfragen und deren vermeintliche Auflösung handelt. Die Argumente, die Altvater dort bringt, fanden und finden sich auch bei „…umsGanze!“ und derem Aufruf zur Finanzkrisendemo und bei deren Ziehkind der antinationalen Schüler-Initiative „des rues de sucre“ (Straßen aus Zucker): „Die Kapitalisten sollen schuld sein? Quark, die können doch garnichts dafür, dass sie Kapitalisten sind, die werden einzig und allein von Fetischen, Sachzwängen und kapitalistischen Gesetzen betrieben, die haben keinen eigenen Willen; ergo: sie sind nicht ,schuld an der Krise‘!“. In einer Diskussion unter einem Beitrag des Weblogs „Das geprüfte Argument“ (der Beitrag selbst kam noch weitestgehend ohne Argumente aus) argumentierte ich vor kurzer Zeit noch ähnlich. Mittlerweile habe ich jedoch eingesehen, dass es zwar widersinnig und absurd ist, als Mensch immer nur Profiten, Wachstum(sbilanzen) und Kapitalanhäufung hinterherzujagen, dies aber dennoch von Managern gemacht wird. Sie legen in Interviews, in Börsenberichten und Firmentagungen auch immer wieder Zeugnis darüber ab. Den Rest der Fußnote (der sich mit Elsässer beschäftigt) liefere ich noch nach.

Im Artikel wird die Entgegensetzung ,raffend – schaffend‘ bzw. „real – irreal“ von „Realwirtschaft“ und „Finanzsektor“ äußerst überzeugend auseinandergenommen und aufgezeigt, dass das eine ohne das andere ebensowenig zu haben ist, wie Kapitalismus ohne Profitmaximierung(sstreben), dass die Werte, die „der Finanzsektor“ produziert, sehr wohl „real“ sind (zumindest haben sie „reale Millionäre“ produziert und alle Aktion mit sich vollziehen lassen, die man mit im Produktionssektor geschöpften Gewinnen auch anstellen kann) und dass die Linken in ihrer Kritik des Finanzkapitals dem restlichen Kapital doch einiges an Lob ausstellen.

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20 Jahre 1. Mai: Was war noch der Sinn dabei?

…so ließe sich die Sprüchekiste ergänzen, „100 Jahre DGB tun dem Kapital nicht weh!“ und „20 Jahre Antifa: Deutschland ist noch immer da!“ gibts ja schon…

Der ehemalige internationale Kampftag der Arbeiterklasse ist mittlerweile vollständig polit-folkloristisches Spektakel, Teile der linken Szene haben als „AG Kiezkultur von unten“ mit dem ehemaligen Aufstandsbekämpfungsprogramm Myfest ihren Frieden gemacht und bieten eine von vielen Bühnen auf der Amüsiermeile an. Leider verfehlen sie in autistischer Manier das Thema: „Beats against fascism“ bzw. „Barrio Antifascista“ ist das Motto. Ich hoffe, die Kreuzberger Kameradschaften nehmen sich das zu Herzen. Wenigstens ein Tag im Jahr, den man als erkennbarer Linker, Migrant, Schwuler oder anderer Mensch, der nicht in das streichholzschachtelgroße Weltbild der Nazis passt, relaxt am dem Kottbusser Tor verbringen kann!
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Besser spät als nie.

:.

via, achkeineahnung

Hymne der Volksgemeinschaft…

…oder: „Was passiert, wen man englischsprachige Songtexte darauf abklopft, ob man aus ihnen eine Ähnlichkeit zur faschistischen Sprache, Symbolik und Ideologie destillieren kann?„…
Nun, man wird wahrscheinlich eine ganze Menge Spaß haben. Wenn ich mir anschaue, wie die großartigen Laibach in Liedern Opus (Life Is Life) oder Queen (One Vision) auf die Schippe nehmen und die banalen bis blödsinnigen Liedtexte, die ins Deutsche übersetzt und mit neo-faschistischer Bild-, sowie Formsprache aufgepeppt wie authentische nationalsozialistische Inszenierungen daherkommen müssen, kann ich mir vorstellen, was das für eine Gaudi gewesen sein muss.

So lauten zum Beispiel Teile des Textes von „Life Is Life“:

Wann immer wir Kraft geben
geben wir das Beste
all unser Können, unser Streben
und denken nicht an Feste
von jedem wird alles gegeben
und jeder kann auf jeden zählen
Leben heisst Leben!

Wenn das mal nicht an die Volksgemeinschaft der bürgerlichen Gesellschaft erinnert, an die nicht nur die Faschisten den Anspruch hatten, dass sie nicht als kuschelige Hängematte missverstanden werden soll… Hier der Link zum Video.

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Das geht alle Deutschen etwas an.

CDU, Linksparei, Antifas, israelsolidarische Vollidioten, palästinasolidarische Deppen, ein Stauffenberg-Fan und wer weiß was noch alles für gruselige Gestalten vereinigen sich zur Volksfront – vielleicht kann man das jedoch auch schon Querfront nennen… – gegen eine NPD-Kundgebung, die sich vorgeblich gegen die israelische Kriegsführung im Gaza-Streifen richtet, angesichts des Datums aber eher als die tausendste Provokation mit Holocaust-Bezug gedeutet werden kann.

Es wären ja sogar getrennte Veranstaltungen möglich gewesen, aber bei dem Thema sind sich wohl alle einig.

„Neonazis in Berlin: Proteste gegen NPD-Mahnwache“.

Angesichts solcher Ereignisse bin ich fast versucht, in Ablehnung dieser ganzen Bagage – Neonazis eingeschlossen – „antideutsch“ als Label für mich zu entdecken. Ungerichtete Reflexe, verständlich vielleicht, bei so einem Elend. „Antideutsch“ ist auch ein Fehler.

Viel vernünftiger ist es wohl, die deutsche Linke, an die man ja irgendwann mal den Anspruch hatte, dass sie radikal, gesellschaftskritisch, revolutionär und antagonistisch zu sein habe, als ein großes Freiluftkabarett zu verstehen und sie gleichzeitig endgültig als einen gleichberechtigten Teil der Volksgemeinschaft (no Nazi-Vorwurf) einzugemeinden. Das hat sie sich verdient.

kopfschüttelnd, angewidert; Wendy.

Achso: Die Hallas-Vögel löschen Artikel mit abweichender Meinung. Gabs kontra?

They gonna privatize the air!

Ich habe die ALB-Broschüre zum ersten Mai 2008 kommunistisch kritisiert, darauf aufbauend ein AgitProp-Konzept auf einen Bierdeckel geschrieben, ein paar Leute von der „Marxistischen Studentenschaft“ ins Boot geholt und alles schnell (>>form follows function!< <) aufgenommen. Man sieht aber schon noch, wo die Argumente herkommen. Bündnisfähig bleiben! Politik kann so einfach sein. Wenn man nur will!

Das Ergebnis präsentiere ich euch hiermit:

Pop-Antifa war gestern – zurück in die Zukunft!

P.S.: Wer (die) andere(n) linken Parolen findet, die ich im Text untergebracht habe, soll sie hier posten, es gibt dann Preise.
P.P.S.: Das sollte eigentlich kein ALB-Diss-Beitrag werden, aber nun ist es geschehen. Nächstes Mal wieder die NEA. ;)

Frankfurt, Halle, linke Schläger.


Wenn Freunde von (nationalen) Volksbeschützungsunternehmungen den Respekt fordern, der sonst – ihrer Meinung nach – nur (nationalen) Volksbefreiungsbewegungen zukommt:

Hätte der Aufnäher [mit der Sowjetfahne, W.] den irischen, baskischen, kurdischen oder auch palästinensischen Nationalwimpel symbolisiert, wäre das verschämt erpresste, für gewöhnlich unter Wiederholungszwang gegen israelische Fahnen vorgetragene Argument [»Nationalstaat!«] des Völkerfreundschafts-Antiimperalisten gewiss entfallen, da es sich hier aus seiner Sicht um »Nationen ohne Lebensraum« handele.

Warum gibt es zum Angriff auf das Büro der D“K“P in Halle eigentlich keine Flut von Blogbeiträgen betroffener Blogger, die sich immer gegen jedwede innerlinke Gewalt aussprechen?

Am Abend des 15.11.08 wurden die Scheiben des „Helene – Glatzer – Zentrums“ (Die Kommunistin Helene Glatzer wurde im Jahre 1935 durch Gestapo hingerichtet.) der DKP in Halle(Saale) eingeworfen. An die Außenwände wurden Parolen - „Save Israel“, „ Smash DKP/SDAJ“, „Nazis raus“ – gesprüht.

Ansonsten enthalten das Flugblatt der Neocommunistinnen, Sinistra! und der Text der Gruppe „Waffe der Kritik einige richtige Beobachtungen von und kluge Überlegungen zum gemeinen, unangenehmen Antifa-Schläger antisexisitschen Türsteher.
Ich empfehle das Lesen, ob ich meine Lieblingsstellen mal raussuche: fraglich, keine Motivation, gerade.

Und: In Schönfließ in Brandenburg wurde ein Mann von ´nem Bullen erschossen. Querschläger(, Notwehr), man kennts ja. A.C.A.B.

Pointierte Polemik zum Anti-Nazi-Wahn.

So sehr Antifaschisten die NPD fürchten, so sehr brauchen sie sie auch. Gäbe es die NPD, die auch in der Zone kaum mehr als eine Splitterpartei ist, nicht, müßte man darüber reden, warum auch ohne organisierte Nazis der Durchschnittsbürger Ost deren Parolen noch im Schlaf zustimmend hersagen kann. (Bahamas, Nr. 50, Sommer 2006).

Diese wohl formulierte „Erkenntnis“, dass zwischen den politischen Koordinaten der Wähler und Aktivisten der NPD und der Wähler und Funktionäre der Linkspartei keine Welten, sondern höchstens ein paar Querstraßen liegen, sollten sich Antifa-Aktivisten einmal ‚reinfahren und dann erstmal verdauen. Die Schlußfolgerung der „Redaktion Bahamas“ aus dieser richtigen Beobachtung ist – wenig überraschend – eine falsche: Wenn da garnicht so viel dazwischen ist, dann kann das ja nur heißen, dass die Linkspartei-Wähler auch Nazis sind (, weil sie Deutsche sind, ist doch klar)! Hätte sich die Bahamas außer den vermeintlichen politischen Antipoden NPD und Linkspartei auch die anderen bürgerlichen Parteien angeschaut, hätte sie festgestellt, dass – wenn NPD und PDS schon lediglich einige Querstraßen liegen – der Unterschied zwischen beispielsweise der CDU und der NPD oder der SPD und der Linkspartei auch kein gewaltiger ist. Wäre die Bahamas nicht so seltsam induktiv (vom speziellen aufs allgemeine) schlussfolgernd, so wäre uns vielleicht, anders als es im weiteren Artikel der Fall ist, im folgenden die Analyse präsentiert worden, dass alle bürgerlichen Parteien anscheinend eine irgendwie geartete gemeinsame inhaltliche Basis teilen – und nicht etwa, dass alle Deutschen Nazis sind, es immer waren und auch immer bleiben werden. (Das lässt sich schon aus dem Umstand folgern, dass sich die politische Lage in anderen Ländern gleich darstellt.)

Die Bahamas hierarchisiert ihre Attacken folgerichtig nach der politischen Relevanz ihrer erklärten Feinde: Zuerst müssen alle Volksdeutschen (naja, im gleichen Abwasch kann man ja auch die „Islamnazis“ angehen) drangenommen werden, als Konsequenz daraus (gleichzeitig) die Linkspartei und wenn dann mit diesen „Linksnazis“ (himmelschreiend doof) aufgeräumt ist, kommt auch die Splitterpartei NPD zu ihrer Tracht Aufklärung. Bescheuert ist nicht die Methode, sondern die Wahl der Feinde; wie oben ausgeführt, weitere Ausflüge in die weit verzweigte und verworrene Welt der Inselaffen erspare ich mir an dieser Stelle…

Anders als die Bahamas machen Antifas nach der Erkenntnis, dass nicht nur in der Zone nationalistische Positionen (1) – die, wenn mal keine versprengte, dilletantische Wahlkämpfertruppe der NPD oder der DVU greifbar ist, noch nicht einmal von eben jenen geäußert werden muss – äußerst weit verbreitet sind, den Schritt schon nicht mehr mit, sich einmal umzugucken, wer sonst noch auf diesem Weg unterwegs ist. Da kommt es den „North East Antifascists“ so vor, als würden der in der „Braunzone (sic!) Pankow“ weit verbreitete Antisemitismus und Rassismus die Vorstufe der faschistischen Machtergreifung darstellen bzw. den „Sumpf“ aus dem sich die Neonazis rekrutieren – und nur diese, nicht etwa auch der ganz normale Staatsbürger (aber um dessen Beteiligung am antifaschistischen Kampf muss ja auch immer wieder neu gerungen werden…).
Das es in den meisten Fällen gar keine Neonazis braucht, um nationalistische, rassistische und/oder antisemistische Denkweisen zu verbreiten und zu artikulieren; dass dieser Job, wenn – wie so oft! – mal keine Vertreter der zahlenmäßig äußerst schwach aufgestellten deutschen extremen Rechten dingfest zu machen sind, in der Regel von Vertretern der etablierten bürgerlichen Parteien bzw. von denen, die endlich! zu einer solchen werden wollen, übernommen wird, das wollen weder die Antifas im Berliner Nordosten (die ja bedauerlicherweise mit der „Ipahb“ auf ein besonders agiles Exemplar, des zivilgesellschaftlichen Rassismus verweisen können) noch ihre „Genoss_innen“ wahrhaben.
Das Antifas konsequenterweise nach solchen antikritischen Meisterleistungen von bürgerlichen Rassisten als „Faschos“ und „Nazis“ sprechen, gibt hierrüber nur zu beredt Auskunft.
Das erdrückende an der politischen Lage in Deutschland ist ja sogar, dass es noch nicht einmal Vertreter der bürgerlichen Parteien braucht, um „Stammtischparolen“ zu klopfen. Vielmehr ist es so, dass einige politische Basics, die seitenlang in den Wahlprogrammen der bürgerlichen Parteien in wenig kreativen Variationen dokumentiert sind, Allgemeingut sind und damit allgemein durchgesetzt; anders könnte allerdings ein kapitalistischer Staat garnicht funktionieren.

Zusammenfassend bleibt also nochmals festzuhalten, dass die paar Faschos hierzulande weder der Grund für, noch der Hauptnutznießer von Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus sind und das sie schon garnicht das geistige Copyright auf diese Ideologien halten. Die genannten Ideologien sind die logische Folge aus der national und oft genug auch völkisch verfassten bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft.
Ein letztes Mal zurück zur Bahamas und zum Anti-Nazi-Wahn: Wenn hier jetzt Feindschaft nach gesellschaftlicher Relevanz verschenkt wird, könnte die Folgerung nur sein, sich zuallererst die bürgerliche Gesellschaft und die sie garantierenden Instanzen zum Ziel des Kampfes und zum Inhalt der Agitation zu machen.

Letzte Worte:

Das es hier wieder einmal die Berliner Antifa-Gruppe „North East Antifascists“ getroffen hat, hat damit zu tun, dass diese am Wochenende hier – sozusagen als Beigabe zu ihrem „internationalen Antifa-Kongress“, zu dem Antifas aus Spanien, so wie ihre ebenso militant antikommunistischen, wie denkfaulen Gesinnungsgenossen aus Polen und Russland anreisen – eine Demo unter dem Motto „Kein Kiez für Nazis – Wer wegschaut stimmt zu!(2)“ veranstaltet. Dazu kommt, dass sie, zumindest für den Berliner Raum, als eine der aktivsten Vertreterinnen der „Mehr als nur gegen Nazis!“-Linie gelten kann, deren Behauptung, dass der autistische Antifa-Zirkus, der von ihnen veranstaltet wird, mehr sei „als nur gegen Nazis“, revolutionärer, kommunistischer Kampf am besten noch, sei, nicht oft genug widerlegt werden kann.
Außerdem gilt: „Wer liegt, der kriegt!“.

Der Beitrag ist als Kommentar zum stattfindenden „Antifa-Monat“ zu verstehen, der in zwei Wochen mit dem Nazi-Aufmarsch in Neukölln zu Ende gehen wird.

Ebenso wie der Blogger „lysis“, der angekündigt hat, sich nicht mehr mit sog. „Antideutschen“ zu beschäftigen, behaupte ich an dieser Stelle einfach mal, dass ich mich auf absehbare Zeit nicht mehr mit Antifas beschäftigen will. Ich hoffe, mir gelingt der Ausstieg aus der Debatte besser als ihm, es gibt ja nun wirklich interessantere Themen…

Achso: Das ich hier ausgerechnet die Bahamas zitiere, hat nichts mit einem sich vollziehendem „antideutschen Turn“ zu tun… Und auch nicht im Umkehrschluss mit etwaigen konsumierten Drogen! :D

P.S

www.antifa.de

Das versprochene, prolligste Lied der Welt, ist jetzt auch endlich da.

(1) „Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, „Gegen die Globalisierung – sozial geht nur national“, „Deutschland muss wieder was zu sagen haben in der Welt“, „Ich hab‘ nichts gegen Ausländer – wenn sie dort leben, wo sie herkommen“, „Die Amis sind die schlimmste imperialistische Macht (- die Friedensmacht Deutschland muss einschreiten

(2) Bestechende Logik: Wer nicht seine gesamte Zeit auf den Anti-Nazi-Kampf verschwendet oder sich einfach überhaupt nicht für diese interessiert, kann nur ein „stiller Sympathisant“ sein!

Warum liegt hier eigentlich Stroh rum?