Archiv der Kategorie 'gegen hippies'

Undundundundund.

»Von der Landkarte tilgen« Bundeszentrale für politische Bildung mußte falsche Wiedergabe einer Äußerung von Irans Präsidenten korrigieren

Linke Buchtage in Berlin, 04. bis 06. Juli, Eintritt frei. – interessante Veranstaltungen, Bücher klauen und Antideutsche bei der „Jungle Welt“-Veranstaltung begucken (nicht füttern!).

2. Konferenz „Antisexistische Praxen“, 12. und 13. Juli1 – bin erstmal skeptisch.

Im X-B-Liebig wird heute die Sommersonnenwende gefeiert

„Hate Mag“ in Teilen durchgelesen: Langweilig, nicht der Rede wert. Möchtegern-Intellektuelle jammern sich aus, der Artikel zum Fußball ist falsch.

Nacht der langen Messer bei Olifani. Wann folgt Blogsport? Und: Werd´ ich jetzt wieder vom Planet X-Berg ´runtergenommen?

Deutschland erlebt im Halbfinale endlich Stalingrad.reloadet und dieses Lied wird der nächste Demo-Kracher:

  1. Gibt immer noch kein Programm. Na mal gucken… [zurück]

Gestern und heute.

Zweimal Heinrich Harrer, überzeugtes SA- und SS-Mitglied1, ausgezeichnet von Himmler persönlich und Lehrer des jungen Tentzin Gyiao („Dalai Lama“), der wohl heute in Berlin seine dämlichen Ansichten 20.000 noch dämlicheren, interessiert lauschenden Deutschen präsentieren konnte, vor einem bunten Beflaggung aus deutschen und tibetanischen Fahnen.

Ich könnt kotzen.

  1. Quelle [zurück]

„Jetzt wird es richtig schmutzig!“

Bevor ich mich in das Wochenende verabschiede, möchte ich nocheinmal schnell die Werbetrommel rühren und auf etwas hinweisen, worauf ich mich selbst schon lange gefreut habe. Feliks Crull führt ein Interview mit dem berühmten Hektor Rottweiler, den mensch nur als „Tausendsassa“ beschreiben kann.

Crull: Hektor, schön, daß es endlich mal geklappt hat: Du, ich und ein Diktiergerät. Womit wollen wir anfangen?

Rottweiler

:Mit einem Pils und dem Anzünden einer Zigarette, würde ich sagen. Was trinkst du?

Crull: Eine Orangensaftschorle, bitte.

Rottweiler: Adorno würde jetzt wohl etwas von Lustfeindlichkeit und Angst vor Kontrollverlust erzählen.

Außerdem: Jürgen Rieger fliegt seine Liebschaft mit einer Frau um die Ohren, die er „aus dem Knast geholt hat“.

Doch es wird auch richtig schmutzig – BILD: „Steht Rieger auf Nazi-Sex? Dagmar W.: „Nein. Aber er mag das Gefühl, dass er eine Frau vergewaltigt. Aber es geht eben nicht mehr… Er ist eine Null im Bett. Von zehnmal hat es vielleicht eineinhalb Mal geklappt. Er ist impotent. Das weiß er, seit er 57 ist, aber das hat er mir verschwiegen. Hinterher hat er zu mir gesagt: Ich habe gedacht, du bringst mich wieder auf Trab.“

Fight ageism! Lest mehr crull! Offensive „WC“! Wendy und crull in die Blogsport-Top-Ten!1

  1. Die Ausländer nehmen uns die TopTen-Plätze weg! [zurück]

Autonome Jugendantifa Bernau [AJAB] löst sich auf.

„Last exit – first step – Die beste Auflösungserklärung aller Zeiten“

Endlich! Endlich habe ich es geschafft, dieses wunderbare Papier durchzulesen. Ich kann zwar von mir sagen, dass ich das Originalposting auf Indymedia noch „frisch“ sah, allerdings war es mir viel zu lang und naja es war nur eine Auflösungserklärung und außerdem waren das ja Antideutsche…skip.
Die offensichtliche Beschäftigung der Autor_innen mit der Freudschen Psycho-Analyse macht das gute Stück besonders lesenswert und – natürlich – der Wortwitz und die Sprachbeherrschung der Bernauer. Es macht einfach Spaß und wenn dann auch noch Anekdötchen über den Alltag reisender Halunken eingestreut werden…

Meine Lieblingsstellen:

Ohne Freud kein Über-Ich und ohne Über-Ich keine Freude

Der folgende Schritt vorwärts war nicht wie bei Lenin in Wahrheit zwei zurück. Er war dennoch eher eine Flucht nach vorn, bei der man alles stehen und liegen lässt und nur das Nötigste mitnimmt, was aber schlechthin bedeutete, dass des Pudels Kern erhalten blieb. Schnell lernten wir, dass obwohl wir Parolen wie `Nie, Nie, Nie wieder Deutschland` mittlerweile mit einer unglaublichen Sensibilität zu intonieren perfektioniert hatten, längst noch keine Antideutsche waren. Dafür musste man, so erfuhren wir bald, erst die Bahamas lesen, sein Outfit aufrüsten und anstatt pogen zappeln gehen. Zum Glück konnten wir aber unsere Carhartt-Hosen, Sonnenbrillen, Caps und Windbreaker behalten, wobei festzuhalten ist, dass wir einige dieser Szenecodes aus unterschiedlichen Gründen noch heute mit uns herumschleppen und sie uns an die süße Sucht nach Identifikation erinnern, wie das Steißbein den Menschen daran, dass er vom Affen abstammt.

(mehr…)

Kolonialherrenattitüde oder „Die Musel verstehen doch nur Gewalt“

[…] Und da hilft wirklich nur noch, denen so lange eine auf die Mütze zu geben, bis sie aus blankem Eigeninteresse aufhören, die Hamas zu wählen. […]

Unter dem Link sind noch einige Kracher, aus dem Büro für fachgerechte Empörung zu finden.
Warum wählen die Palis wohl die Hamas? Was wäre die richtige Kritik daran? Vielleicht auch, dass ihnen das selbst schadet? Nay, das sind uneinsichtige Zwangsbekloppte und denen hilft nur Kloppe. Naja, ihr wisst was ich meine.
By the way: Die Strategie „Haut die Palis, bis sie ruhig sind“ ist ja nun schon verdammt oft gescheitert.

Dear Devohrah…

…du hast dich hart blamiert. Du bist auf den gerade aktuellen Pseudo-Hype-Zug aufgesprungen, um dann festzustellen, dass der noch garnicht richtig losgefahren ist und du außerdem auf dem falschen Gleis eingestiegen bist.
Und dann wirst du auch noch dafür kritisiert! Schluss! Lasst mich in Ruhe! Wachen! Wacheeen! Ne, so hast du das natürlich nicht gesagt, du hast in einem wunderbar geradebrechten Englisch und trotzdem total arrogant geschrieben, dass sich jemand wie ich, der ja so böse Antisemit_innen-Gruppen, wie die ARAB und die ALB in der Linkliste hat, garnicht zur Party K9-Crisis äußern darf. Damit war die Sache für dich erledigt. Doch für andere anscheinend nicht.
Die Kavallerie kam, in Gestalt von tenpounds, einem, leider (gerade?) inaktiven Blogger, den ich sehr schätze und der ganz offensichtlich auch um einiges besser Englisch spricht als du. Leider hast du seinen Kommentar gelöscht, egal, ich mache ihn hier nochmal der Allgemeinheit zugänglich, weil er einfach zu geil war!

dear devorah,

we, your humble english-speaking readers, deeply appreciate your attempt to write in a language that is not condemned eternally due to the crimes of those german-speaking NAZIS back there in the thirties and forties. BUT, as the sensitive person you are, you’ll have to admit: your english is shite. but well, what can we expect from a person who (who! not “how”!) claims for itself to be a “grown-up”, “antideutsch”-liberal, ergo: a right-wing idiot who hates children? nothing, i suppose. so i advise you to FUCK OFF AND DIE ’cause, ya know: wendy is much stronger than you. nothing more to say.

greetz,

tenpints of really good plain.

p.s.: “to be”. “being”. “maybe”. NOT “maybee” – a bee is a bee! summmmmmmmm, you know?

Nothing more to say.

P.S.: Interessantes bei waiting.

Wir wollen keine Eso-Schweine

Hier, das ist der Blog von schneck und der ist scheiße, genau wie schneck. Einmal waschen und schneiden bitte. So ist das.