Archiv der Kategorie 'Musik'

¡Venceremos!

Und am anderen Ende der Welt…

Deutschland-Fans
England-Fans

…da ich an diesem „Ende der Welt“ wohne, wäre es mir sehr genehm, wenn bald, sehr bald, sich hier ein Heulen, das am Himmelsgewölbe zerschellt, erheben würde…

Nie wieder Deutschland!

Cut-Up oder wie man das nennt.

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Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte der 25-Jährige gegen 4 Uhr 45 das Gelände der Kulturbrauerei in der Knaack- Ecke Danziger Straße verlassen, als ihn zunächst zwei dort stehende Männer (A und B) fremdenfeindlich beleidigten. Danach wurde er von ihnen verfolgt, von hinten attackiert und erhielt, als er sich umdrehte, von B einen Faustschlag auf die Brust. Der 25-Jährige wehrte sich, worauf B sich eine Holzlatte griff und auf ihn einschlug, während A ihn festhielt. Das Opfer kam zu Fall, drehte sich auf den Bauch und nahm die Hände schützend vor das Gesicht. Jetzt wurde er von sechs bis sieben Männern von allen Seiten getreten und geschlagen. Plötzlich stieß C eine riesige Holzbohle von einer nahe gelegenen Baustelle dem Tunesier unter den Körper. Nachdem offenbar zur Gruppe gehörende Frauen „Hört auf!“ riefen, ließen die Angreifer ab. Dem fliehenden Opfer warfen die Täter noch Flaschen und einen Wellenverbundstein hinterher.



Quelle

Aus aktuellem Anlass.

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Das Elend und so. Mir fällt grad nicht viel dazu ein, aber diese Leute nach den Semesterferien wiederzusehen löst bei mir das Bedürfnis aus, mich gründlich zu waschen.

Ach, und wo wir grad dabei sind! Einige Leser meines Blogs werden es sicherlich noch nicht kennen: Die Jobs der Elite – eine marxistische Berufsberatung. Für die unter euch, die immer noch nicht wissen, wo sie Muskel und Nerv hintragen sollen… Die kritische Betrachtung des Studentenlebens möchte ich wärmstens empfehlen.

Scheiß auf Familie gründen, Haus bauen, Baum pflanzen.

Gibt es unter den Blog-Lesern eigentlich Leute, die Lenin-Geschichten vorzuweisen haben? Die Moskau-Touris, die ich kenne, hatten bei ihren Besuchen geschlossene Tage erwischt oder erst gar keinen Abstecher gemacht, weil sie ignorante Schmocks sind.

Wikipedia zum Thema lohnt sich übrigens. So erfährt man, dass Lenin und seine engsten Hinterbliebenen dem Totenkult um ihn vorbeugen wollten und dass der Unterhalt des Mausoleums weit über eine Million US-Dollar im Jahr kostet. Und zwei Klicks weiter findet sich ein 360° Panorama des Roten Platzes.

Straight Outta Compton.

Hmmmmmmmmm, MANDOM!

All the world loves a lover. All the world loves MANDOM. Man-o-man – thats MANDOM.

Die anderen Werbespots lohnen auch.

The Picard-Video.

Link.

Schnauze voll vom Volk.

Ich dokumentiere in Auszügen die Antwort der Redaktion des GegenStandpunkt auf einen Leserbrief in der aktuellen Ausgabe, dessen Autor „entschieden widersprechen [möchte], die westlichen Staaten als Demokratie zu bezeichnen“ (so die Überschrift). Der Brief selbst und die gesamte Antwort der Redaktion sind auf neoprenes Blog zu finden.

Weißt du überhaupt, was ein Volk ist? Du stellst dir darunter eine Masse kleiner Leute vor, die in ihrem Leben nur ein bisschen Spaß haben und in Frieden ihre Kinder großziehen wollen. Mit dem real existierenden Volk hat das nichts zu tun. Das Volk ist ein Ensemble von wüsten Gegensätzen, die von seiner rechtmäßigen, rechts- und sozialstaatlichen Obrigkeit straff durchorganisiert werden. Widersprüchlich sind nicht nur die Interessen von Eigentümern und Nichteigentümern, Käufern und Verkäufern, Arbeitern und Unternehmern. Widerstreitend sind die Interessen der Volksgenossen auch da, wo sie das Gleiche wollen, also nach marktwirtschaftlicher Logik Konkurrenten sind. Selbst die unschuldigsten natürlichen Unterschiede von jung und alt, gesund und krank verwandeln sich unter sozialstaatlicher Regie in entgegengesetzte Positionen, die sich mit erbitterter Missgunst bedenken. Alle Konflikte sind penibel geregelt: Eine gewaltige Gesetzgebungsmaschinerie kümmert sich um um nichts anderes als darum, die eingerichteten Gegensätze zwischen den Volksteilen haltbar und für den Fortschritt der Nation fruchtbar zu machen. Jedes erlaubte Mittel zu ihrer sozialverträglichen Austragung ist in seiner Eigenart und Reichweite definiert; alle schönen und weniger schönen Konsequenzen der Interessenkollisionen werden bedacht, sind bereits vorweggenommen und gesetzlich geregelt oder werden nachsorgend betreut.
Diese Aufsicht über die Konkurrenz ist die Dienstleistung des Staates, nach der die Konkurrenten als ihrem unverzichtbaren Lebensmittel verlangen. Der gemeinsame Wille zur Unterordnung unter die staatliche Herrschaft stiftet überhaupt erst die Gemeinsamkeit, die eine Bevölkerung zu einem Volk werden lässt: Zu einem politischen Kollektiv von Konkurrenten, die ihre Gegensätze um die paradoxe Bereitschaft ergänzen, von diesen Gegensätzen abzusehen, weil sie deren staatlich organisierten Fortgang als ihre elementare Existenzbedingung nehmen. Als geordnete Masse ist das Volk Produkt, Basis und Werkzeug der staatlichen Herrschaft und hat keinen anderen Willen als den zur Unterordnung unter die staatliche Gewalt. In Ausübung dieses Willens bestellt das Volk deren Agenten in demokratischen Wahlen und fordert dafür in aller Untertänigkeit, dass dieser gute Wille mit gutem Regieren belohnt werden möge.
Und diser ungemütliche Haufen – das Volk – übt Dir in der Demokratie zu wenig Macht aus? Wir jedenfalls haben von ihm und seinem demokratisch-konstruktiven Zusammenwirken mit seiner Herrschaft schon ziemlich lang die Schnauze voll.

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Nüscht mit Tränen inne Oogen.

Jung und brutal

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