Musik

„Sexismus gegen Rechts“ wird anscheinend super.

Siehe hier, läuft grad rauf und runter bei mir. Video ist auch großartig und sehr süß von den Jungs, dass sie sich am Ende noch von Autonomen haben verkloppen lassen. Sowieso: die Autonomen in dem Video! =)

Blog-Geburtstag Nummer Zwei.

Und wieder ist der gute alte Wendy-Blog ein Jahr älter und zu diesem besonderen Anlass habe ich mir selbst einen neuen Header geschenkt (bzw. schenken lassen; dicken Dank an die Layouterin vom Dienst!). Was längeres gibts vielleicht irgendwann mal, genauso wie das Lied, das hier eigentlich stehen müsste und mit größerer Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit hier auftauchen wird.

Hass und Liebe.

-Wendy

Protest-Song.

„Wer hat den Mut, für euch sich zu schämen?“.

Bildungsstreik und so.

Es passt also manches nicht zusammen im Streikaufruf: Da stellen die Streikkomitees der Schüler eine Reihe von Forderungen auf, in denen ihre Kritik an staatlicher Schulpolitik zusammengefasst ist, um dann am Ende wieder mit einem Plädoyer für die gerade eben kritisierte staatliche Bildungspolitik aufzuwarten. Im Schoß des Staates fühlen sie sich letztlich doch besser aufgehoben als in dem der Wirtschaft, verkünden sie mit ihrer Absage an jeglichen Einfluss ökonomischer Macht. Als ob man hierzulande zwischen Staats- und Geldmacht wählen könnte! Und wenn sie – siebtens – schlussendlich „Schluss mit Repressionen gegen Schüler und Schülerinnen“ rufen, wird es noch eine Spur absurder. Wer übt denn hier, bitte schön, Repression aus? Es sind immerhin staatliche Bildungsbehörden, die jene Schüler disziplinieren und bestrafen, welche sich durch Vorschriften nicht von ihrem Schulkampf abhalten lassen wollen. Und eben diese staatlichen Einrichtungen sollen der adäquate Ansprechpartner für solche Forderungen sein, deren demonstrativer Vortrag mit Sicherheit wieder einigen Schülern staatliche „Repression“ einträgt?!
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Let me tell you something you already know.


Let me tell you something you already know. The world ain‘t all sunshine and rainbows. It is a very mean and nasty place and it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain‘t how hard you hit; it’s about how hard you can get hit, and keep moving forward. How much you can take, and keep moving forward.

»Rocky«

It´s not over till it´s over

via rocco poloczek.

Hamburg fasizme mezar olacak!

Hymne der Volksgemeinschaft…

…oder: „Was passiert, wen man englischsprachige Songtexte darauf abklopft, ob man aus ihnen eine Ähnlichkeit zur faschistischen Sprache, Symbolik und Ideologie destillieren kann?„…
Nun, man wird wahrscheinlich eine ganze Menge Spaß haben. Wenn ich mir anschaue, wie die großartigen Laibach in Liedern Opus (Life Is Life) oder Queen (One Vision) auf die Schippe nehmen und die banalen bis blödsinnigen Liedtexte, die ins Deutsche übersetzt und mit neo-faschistischer Bild-, sowie Formsprache aufgepeppt wie authentische nationalsozialistische Inszenierungen daherkommen müssen, kann ich mir vorstellen, was das für eine Gaudi gewesen sein muss.

So lauten zum Beispiel Teile des Textes von „Life Is Life“:

Wann immer wir Kraft geben
geben wir das Beste
all unser Können, unser Streben
und denken nicht an Feste
von jedem wird alles gegeben
und jeder kann auf jeden zählen
Leben heisst Leben!

Wenn das mal nicht an die Volksgemeinschaft der bürgerlichen Gesellschaft erinnert, an die nicht nur die Faschisten den Anspruch hatten, dass sie nicht als kuschelige Hängematte missverstanden werden soll… Hier der Link zum Video.

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Ein Lied zur rechten Zeit.

()

They gonna privatize the air!

Ich habe die ALB-Broschüre zum ersten Mai 2008 kommunistisch kritisiert, darauf aufbauend ein AgitProp-Konzept auf einen Bierdeckel geschrieben, ein paar Leute von der „Marxistischen Studentenschaft“ ins Boot geholt und alles schnell (>>form follows function!< <) aufgenommen. Man sieht aber schon noch, wo die Argumente herkommen. Bündnisfähig bleiben! Politik kann so einfach sein. Wenn man nur will!

Das Ergebnis präsentiere ich euch hiermit:

Pop-Antifa war gestern – zurück in die Zukunft!

P.S.: Wer (die) andere(n) linken Parolen findet, die ich im Text untergebracht habe, soll sie hier posten, es gibt dann Preise.
P.P.S.: Das sollte eigentlich kein ALB-Diss-Beitrag werden, aber nun ist es geschehen. Nächstes Mal wieder die NEA. ;)

Silverstar.

Jahresendsause, bei der noch überhaupt nichts steht und die wahrscheinlich gerade deswegen sehr gut wird und ein Jahr, das wieder „mehr so mittel“ war, wenn überhaupt.
Kluge Menschen aber verdrängen einfach alles schlechte, was ihnen passiert ist oder sie gewinnen eine gewisse Distanz dazu und rationalisieren es oder sie heben es sich auf, schließen es sich ins Herz und gewinnen genügend Antrieb und Hass draus, um etwas Böses zu tun. ;)

Die Mühe, einen Jahresrückblick zu machen, überlasse ich RTL oder Nervbots wie „immomentvorbei“.

Ich wünsche allen Leuten, die mir was bedeuten, allen, die ich über das Jahr kennengelernt und in mein Herz geschlossen habe und allen, denen ich viel zu selten sage, dass sie mir etwas bedeuten ein wunderschönes neues Jahr.

Das vergangene Jahr kann im positiven Sinne als abenteuerlich bezeichnet werden und ich hab´ so ein Gefühl, dass sich das im nächsten Jahr noch steigert.

Da das andere Lied, das ich hochladen wollte, grad nicht aufzutreiben ist und zum Ende hin auch albern wird:

Wir sind Geez, Motherfucker – Geez, Motherfucker!1

You know, who you are…

  1. Caught In The Crack – Geez [zurück]