Noteworthy

…but don‘t forget the robot…

Kawai.

Messerschmitt Bf 109 F-4 „Winter Version“

U-Bahn-Blitzer.

Lobenswert, aber ich glaube kaum, dass die Informationen so schnell die Schwarzfahrer erreichen bzw., dass man sie so schnell abrufen kann, wie man sie braucht. Da hilft nur ein geschultes Berliner Auge. Trotzdem:

http://www.ublitzer.de/

Israel hatte noch nie Probleme mit der Apartheid…

Der ehemalige südafrikanische Verteidigungsminister Pieter Willem Botha hat demnach seinen israelischen Amtskollegen Schimon Peres um „Jericho“-Raketen und passende Sprengköpfe gebeten. Peres, heute Staatspräsident Israels, bot sie laut den Dokumenten „in drei Größen“ an – damit sollen konventionelle, chemische und nukleare Sprengköpfe gemeint sein. Unter einem der Briefe aus dem Jahr 1975 ist die Unterschrift Peres‘ zu sehen. Er gilt auch als Vater des israelischen Atomprogramms.

Dass Israel und Südafrika auf dem Gebiet der Atomforschung kooperiert haben, gilt bereits seit Jahren als weitgehend gesichert. So wurde etwa im April 1997 ein Memorandum des US-Auslandsgeheimdiensts CIA veröffentlicht. Der Titel des 1983 verfassten Papiers: „Neue Informationen über Südafrikas Atomprogramm und die afrikanisch-israelische militärische und nukleare Zusammenarbeit“.

Auch andere Quellen berichteten von der Hilfe Israels für das rassistische Apartheid-Regime – etwa beim Bau des Forschungsreaktors Pelindaba, der Konstruktion von Trägersystemen nach Vorbild der „Jericho“-Raketen und der Entwicklung von Atomsprengköpfen. Dass Israel aber willens war, vollständige Gefechtsköpfe inklusive Trägersystem an Südafrika weiterzugeben, wäre eine neue Qualität.

Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben.

»Married to the Eiffel Tower«

Kennst du diese eine Doku, in der eine leicht adipöse Frau erregt unter einem Karussell liegt und stöhnend herausbringt „Du riechst so gut…!

Jetzt schon…

Original media extorted the contributors and featured OS in a sensationalized way that falsely represented our way of love and life and planted a seed of fear into the minds of the public.

OS people are not known to be open with their intimacy yet the media has urged otherwise. For a person on the edge of the spectrum, preservation of one’s way of love and life is priority and it is highly uncharacteristic for an OS person to jeopardize their relationship with an object by being overt or inappropriately affectionate in public.

Junge Linke: „Kein Bock auf blauen Dunst = Nationalismus“.

Nichtraucher – ein Beispiel für Gesundheit als Stahlbad
Wer dem Staat bei seiner Argumentation gegen die Schlechtigkeit des Tabakrauchs folgt und dessen Beschränkung Sympathie zollt, der hat schon mindestens zwei Fehler gemacht.

Was hat das mit Stahlbad zu tun, wenn man keinen Bock darauf hat, sich die Lunge mit giftigem Qualm vollzuhauen bzw. von ziemlich rücksichtslosen bürgerlichen Individuen vollhauen zu lassen? Wenn man also ganz materialistisch seinen ureigenen Interessen nachgeht? Wer irgendeinen Spaß daran findet, sich so (sinnlos) den Körper zu ruinieren gerne, aber doch bitte nicht auf meine Kosten.
Weil es nationalistische Nicht-Raucher gibt, die staatliche Verbote befürworten, sind gleich alle Nicht-Raucher Nationalisten? Und wenn in staatlichem Auftrag wissenschaftliche Studien beweisen, dass rauchen sehr schädlich für die Gesundheit ist, ist das wahrscheinlich auch noch nationalistisch? Dummen Junge Linke!

Wenn machno und Butch Johnny für die Linke stehen, möchte ich kein Linker mehr sein…

Um neben Interviews, Aussagen und Statistiken weitere Daten zu erhalten, werteten die Wissenschaftler der FU Berlin für ihre Studie zur Gewalt am Kampftag der Arbeiterklasse linke Blogs aus. Da ich mich natürlich für die Materie interessiere, habe ich gleich nachgeschaut, welche Blogs ausgegraben wurden. Trauriges Ergebnis: Von 9 konsultierten Beiträgen „explizit linker Blogs“ standen 4 auf dem Deppen-Blog „Analyse, Kritik und Aktion“.

Zur Studie selbst:

Plutonia Plarre von der taz schreibt dazu: „Im Umkehrschluss heißt das: ohne Bullen kein Krawall – eine Parole, die auf keiner linken Demo fehlen darf.“ Im taz Artikel werden dann Statements von verschieden PolitikerInnen aufgeführt, die einen fordern ein komplett polizeifreies Kreuzberg am 1. Mai, während die CDU dann erst recht Chaos befürchtet, wenn die Polizei nicht mehr präsent sei.

Wage ich zu bezweifeln, aber weniger Krawall könnte es dann schon geben. Einerseits scheinheilig und andererseits kreuzbürgerlich, die eigene Gewalt, deren Rechtfertigung nur darin liegen kann, ob die Zwecke, die man mit ihr durchsetzen will, auch durchgesetzt werden können, mit Notwehr und „die anderen haben angefangen/provoziert!“.

„Meine Versöhnung mit Deutschland“

gedenkveranstaltung, bundesratsbank gut gefuellt, am existenzrecht israel darf es kein zweifel geben – jawohl! #bt